Haushaltstipps Fruchtfliegen & kühle Getränke

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Kühle Getränke für heiße Tage

In den Sommermonaten ist im Kühlschrank fast nie genug Platz, um Getränke und Lebensmittel gleichzeitig bei niedrigen Temperaturen zu lagern. Doch lauwarme Getränke sind bei Hitze wenig verlockend.

Haushalt
Tipps im Haushalt

Kaufen Sie für ein schnelles Herunterkühlen einzelner Flaschen doch sogenannte Kühlmanschetten. Diese lassen sich im Gefrierschrank einfrieren. Über die Flasche gezogen, sorgen sie in Minutenschnelle für ein kühles Trinkerlebnis.

Falls Sie Gäste einladen, können Sie mit gekauftem Eis und Ihrer Badewanne, einer Zinkwanne oder einer Plastikkiste für größere Mengen kühler Getränke sorgen.

Legen Sie neben dem Behälter unbedingt ein Abtropftuch bereit. Damit das Auge „mittrinkt“, können Sie den Kühlbehälter zusätzlich mit ein paar Rosenblüten dekorieren.

Lästige Fruchtfliegen bekämpfen

Im Sommer siedeln sich gerne auf Obst und Gemüse sogenannte Fruchtfliegen an, die relativ schwer loszuwerden sind. Die Fruchtfliegen fühlen sich besonders von Fauligem magisch angezogen, daher ist es wichtig, Obstkörbe täglich zu kontrollieren und Verdorbenes auszusortieren.

Auch angeschnittenes Gemüse lockt die Fliegen an. Man lagert es deshalb am besten im Kühlschrank, wo es vor den Insekten sicher ist.

Mit diesen vorbeugenden Maßnahmen gelingt es Ihnen, den Befall dauerhaft gering zu halten. Vorhandene Fruchtfliegen können Sie in ein Schälchen mit einer Wasser-Apfelsaft-Mischung, dem außerdem ein Spritzer Essig und Spülmittel beigemengt wird, locken und so vernichten.

Das Spülmittel verringert die Oberflächenspannung der Flüssigkeit und führt dazu, dass die Fliegen schneller untergehen.

Das Schälchen platzieren Sie direkt in der Nähe Ihres Obst- oder Gemüsekorbs. Nach zwei Tagen sollten die meisten Fruchtfliegen darin untergegangen sein.

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Wenn Genuss zum Verdruss wird – die gefährlichsten Lebensmittel der Welt – CarpeGusta.de

Wenn es darum geht, exotische Spezialitäten zu testen, schwingt oft die Angst vor einer Lebensmittelvergiftung mit. Der Verzehr von Kugelfisch beispielsweise kann tödlich enden. Das ist allgemein bekannt.

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Nur speziell ausgebildete Köche dürfen den berühmt-berüchtigten Fugu in Japan deswegen servieren. Nichtsdestoweniger sterben regelmäßig Menschen nach dem Verzehr der Delikatesse!

Der Ochsenfrosch in Namibia oder die San Nak Ji- Krake in Südkorea bringen garantiert ins Grab, wenn sie nicht fachmännisch zubereitet werden.

Mit Vorsicht zu genießen ist die Akee-Frucht aus der Karibik. Wer zu viel von Jamaikas Nationalgericht nascht, kann an gefährlichem Durchfall und Erbrechen erkranken, schlimmstenfalls sogar ins Koma fallen.

Dass diese Gefahr jedoch nicht nur von besonders seltenen Nahrungsmitteln in fernen Ländern ausgeht, sondern auch in Küchen hierzulande lauert, das ahnen nur wenige. Die lebensbedrohlichen Zutaten finden sich sogar in jedem Supermarkt wieder und landen damit völlig unbedacht auf unseren Tellern.

Die Gefahr lauert in der Küche

Die grüne Bohne ist so ein Beispiel! Sie gilt zwar einerseits als gesund, leicht bekömmlich und ballaststoffreich, doch wer weiß schon, dass das grüne Gemüse toxisch sein kann. Jedenfalls ungekocht. Im rohen Zustand genügen bereits fünf Stück, um schwere gesundheitliche Schäden zu verursachen. Der Grund: das darin enthaltene Phasin – ein giftiges Glycosid, das schwere Magenblutungen auslöst und erst durch den Kochvorgang zerstört wird.

Ähnlich gefährlich ist der Konsum von Bittermandeln, weil sich deren Bestandteile im Magen in Blausäure umwandeln. Kinder sollten nicht mehr als fünf bis zehn Bittermandeln essen, Erwachsene maximal 50-60.

Riskant ist der Verzehr von rohem Maniok. Die ursprünglich aus Südamerika stammende Wurzelknolle ist wegen ihrer gesundheitsfördernden Wirkung mittlerweile auch in Europa sehr beliebt und verbreitet. Das Wurzelbrot der Tropen rundet mit seinem eigentümlichem Aroma den Geschmack von raffinierten Saucen ab. Allerdings darf man Maniok nicht im rohen Zustand in Speisen verarbeiten, da sie wie die Bittermandeln einen hohen Anteil an Blausäure aufweisen. Erhitzt sind sie jedoch unbesorgt zu genießen.

Verheerend kann das Pilze sammeln im Wald enden, wenn man sich nicht auskennt. Eine Mahlzeit mit dem spitzhütigen Knollenblätterpilz und dem Bambustrichterling endet garantiert tödlich, denn beide Sorten sind hochgiftig.

Und wer seine Speisen gerne mit Muskatnüssen verfeinert, sollte mit der Dosierung sehr sparsam umgehen. Schließlich können sie ab vier Gramm halluzinogen wirken. Der Genuss von zwei ganzen Nüsse kann sogar ins Koma führen. In geringen Mengen gibt die aromatische Muskatnuss hingegen so manchen Gerichten den gewissen Pepp.