Glaskaraffen – mehr als nur funktionale Servierbehälter

Bis vor einigen Jahren gab es im häuslichen Küchengebrauch lediglich rein funktionelle Servierbehälter, wie z.B. Kannen und Krüge, mit denen Getränke an den Tisch gebracht und dort für Servierzwecke eingesetzt wurden. Sehr häufig wurden damals Wasser, Limonaden, Säfte und Co. sogar direkt aus der Handelsverpackung serviert – die Optik und das Design dieser Behälter waren früher also immer eher zweitrangig.

Moderne Glaskaraffen – viel mehr als nur einfache Servierbehälter

Glaskaraffen
Glaskaraffe – kirahoffmann / Pixabay

Seit kurzem findet in diesem Bereich jedoch ein regelrechter Wandel statt. Immer häufiger findet man auf den Tischen top-moderne und futuristische Glaskaraffen, mit denen kalte und warme Getränke stilvoll präsentiert und serviert werden.

Um diese Glasbehälter ist neuerdings auch ein wahrer Hype ausgebrochen, der sich „Infused Water“ (dt. Übersetzung = „zugesetztes Wasser“) nennt. Dabei handelt es sich um diverse Getränk-Mischvariationen, bei denen typischerweise Wasser mit frischen Früchten, Gemüse, Kräutern und sogar Gewürzen zugesetzt wird.

Inzwischen sind Karaffen also viel mehr als nur einfache Servierhilfen. Sie sind zu neuzeitlichen Designobjekten geworden, die dabei helfen, modernen Einrichtungsstilen noch einen zusätzlichen Akzent aufzusetzen. In diesem Beitrag möchte ich erklären, welche Arten von Glaskaraffen es heutzutage zu kaufen gibt und wie man diese optimal einsetzen und stilvoll am Tisch präsentieren kann.

Welche Arten von Glaskaraffen gibt es zu kaufen?

Die wohl einfachsten (und günstigsten) Karaffen-Behälter bestehen lediglich aus einem schmalen und geschwungenen Glasbehälter, der über keine weiteren Extras und Funktionen verfügt.

Daneben gibt es auch hochwertigere Glaskaraffen-Behälter, die einen Edelstahl-Deckel besitzen. Im Inneren des Deckels ist üblicherweise ein Filtermechanismus integriert, der dabei hilft, die Getränke beim Ausschenken zu filtern. Diese Funktion ist äußerst praktisch, wenn man vorhat, seine Getränke mit Früchten, Kräutern und Co. zuzusetzen.

Das Non-Plusultra auf dem Karaffen-Markt sind spezielle „Kühlkaraffen“, die über einen integrierten Kühlfunktions-Sockel verfügen. Diese besonderen Modelle besitzen einen integrierten Kühlakku im Sockel, der vor dem Einsatz herausgenommen und im Gefrierfach eingefroren wird. Nach dem Einfrieren wird dieser wieder in den Sockel eingesetzt und die Karaffe darauf platziert. Diese Modelle bieten sich besonders für all diejenigen an, die ihre Getränke bevorzugt gekühlt konsumieren. Sie ermöglichen es problemlos, die Kühlzeit bereits vorgekühlter und mit Eiswürfeln zugesetzter Getränke deutlich zu verlängern. „Glaskaraffen – mehr als nur funktionale Servierbehälter“ weiterlesen

Haushaltstipps Fruchtfliegen & kühle Getränke

Kühle Getränke für heiße Tage

In den Sommermonaten ist im Kühlschrank fast nie genug Platz, um Getränke und Lebensmittel gleichzeitig bei niedrigen Temperaturen zu lagern. Doch lauwarme Getränke sind bei Hitze wenig verlockend.

Haushalt
Tipps im Haushalt

Kaufen Sie für ein schnelles Herunterkühlen einzelner Flaschen doch sogenannte Kühlmanschetten. Diese lassen sich im Gefrierschrank einfrieren. Über die Flasche gezogen, sorgen sie in Minutenschnelle für ein kühles Trinkerlebnis.

Falls Sie Gäste einladen, können Sie mit gekauftem Eis und Ihrer Badewanne, einer Zinkwanne oder einer Plastikkiste für größere Mengen kühler Getränke sorgen.

Legen Sie neben dem Behälter unbedingt ein Abtropftuch bereit. Damit das Auge „mittrinkt“, können Sie den Kühlbehälter zusätzlich mit ein paar Rosenblüten dekorieren.

Lästige Fruchtfliegen bekämpfen

Im Sommer siedeln sich gerne auf Obst und Gemüse sogenannte Fruchtfliegen an, die relativ schwer loszuwerden sind. Die Fruchtfliegen fühlen sich besonders von Fauligem magisch angezogen, daher ist es wichtig, Obstkörbe täglich zu kontrollieren und Verdorbenes auszusortieren.

Auch angeschnittenes Gemüse lockt die Fliegen an. Man lagert es deshalb am besten im Kühlschrank, wo es vor den Insekten sicher ist.

Mit diesen vorbeugenden Maßnahmen gelingt es Ihnen, den Befall dauerhaft gering zu halten. Vorhandene Fruchtfliegen können Sie in ein Schälchen mit einer Wasser-Apfelsaft-Mischung, dem außerdem ein Spritzer Essig und Spülmittel beigemengt wird, locken und so vernichten.

Das Spülmittel verringert die Oberflächenspannung der Flüssigkeit und führt dazu, dass die Fliegen schneller untergehen.

Das Schälchen platzieren Sie direkt in der Nähe Ihres Obst- oder Gemüsekorbs. Nach zwei Tagen sollten die meisten Fruchtfliegen darin untergegangen sein.

CarpeGusta.de – Das Magazin für Genießer!

Wenn Genuss zum Verdruss wird – die gefährlichsten Lebensmittel der Welt – CarpeGusta.de

Wenn es darum geht, exotische Spezialitäten zu testen, schwingt oft die Angst vor einer Lebensmittelvergiftung mit. Der Verzehr von Kugelfisch beispielsweise kann tödlich enden. Das ist allgemein bekannt.

Genießer-Magazine im Internet
carpegusta.de

Nur speziell ausgebildete Köche dürfen den berühmt-berüchtigten Fugu in Japan deswegen servieren. Nichtsdestoweniger sterben regelmäßig Menschen nach dem Verzehr der Delikatesse!

Der Ochsenfrosch in Namibia oder die San Nak Ji- Krake in Südkorea bringen garantiert ins Grab, wenn sie nicht fachmännisch zubereitet werden.

Mit Vorsicht zu genießen ist die Akee-Frucht aus der Karibik. Wer zu viel von Jamaikas Nationalgericht nascht, kann an gefährlichem Durchfall und Erbrechen erkranken, schlimmstenfalls sogar ins Koma fallen.

Dass diese Gefahr jedoch nicht nur von besonders seltenen Nahrungsmitteln in fernen Ländern ausgeht, sondern auch in Küchen hierzulande lauert, das ahnen nur wenige. Die lebensbedrohlichen Zutaten finden sich sogar in jedem Supermarkt wieder und landen damit völlig unbedacht auf unseren Tellern.

Die Gefahr lauert in der Küche

Die grüne Bohne ist so ein Beispiel! Sie gilt zwar einerseits als gesund, leicht bekömmlich und ballaststoffreich, doch wer weiß schon, dass das grüne Gemüse toxisch sein kann. Jedenfalls ungekocht. Im rohen Zustand genügen bereits fünf Stück, um schwere gesundheitliche Schäden zu verursachen. Der Grund: das darin enthaltene Phasin – ein giftiges Glycosid, das schwere Magenblutungen auslöst und erst durch den Kochvorgang zerstört wird.

Ähnlich gefährlich ist der Konsum von Bittermandeln, weil sich deren Bestandteile im Magen in Blausäure umwandeln. Kinder sollten nicht mehr als fünf bis zehn Bittermandeln essen, Erwachsene maximal 50-60.

Riskant ist der Verzehr von rohem Maniok. Die ursprünglich aus Südamerika stammende Wurzelknolle ist wegen ihrer gesundheitsfördernden Wirkung mittlerweile auch in Europa sehr beliebt und verbreitet. Das Wurzelbrot der Tropen rundet mit seinem eigentümlichem Aroma den Geschmack von raffinierten Saucen ab. Allerdings darf man Maniok nicht im rohen Zustand in Speisen verarbeiten, da sie wie die Bittermandeln einen hohen Anteil an Blausäure aufweisen. Erhitzt sind sie jedoch unbesorgt zu genießen.

Verheerend kann das Pilze sammeln im Wald enden, wenn man sich nicht auskennt. Eine Mahlzeit mit dem spitzhütigen Knollenblätterpilz und dem Bambustrichterling endet garantiert tödlich, denn beide Sorten sind hochgiftig.

Und wer seine Speisen gerne mit Muskatnüssen verfeinert, sollte mit der Dosierung sehr sparsam umgehen. Schließlich können sie ab vier Gramm halluzinogen wirken. Der Genuss von zwei ganzen Nüsse kann sogar ins Koma führen. In geringen Mengen gibt die aromatische Muskatnuss hingegen so manchen Gerichten den gewissen Pepp.