Angemessenes Taschengeld für Grundschüler bis Teenager

Das Taschengeld wichtig ist, braucht man eigentlich nicht weiter zu diskutieren. Es hilft, den Wert der Dinge einschätzen zu lernen, zu erkennen, welche Anschaffung sinnvoll und welche unsinnig war, und führt – wenn richtig angeleitet oder reflektiert – zu einem angepassten Konsumverhalten.

Wie viel Taschengeld ist in der Grundschule sinnvoll?

Schülerin pleite
Wieviel Taschengeld benötigt mein Kind?

Aber wieviel Taschengeld ein Kind bekommen soll und was davon gezahlt werden muss, da scheiden sich die Geister.  In der Grundschule sollte Taschengeld besser wöchentlich ausgezahlt werden, da die Kinder noch zu klein sind, um richtig hauszuhalten.

In der Regel misst man die Höhe des Taschengeldes am Schuljahr oder Alter, sprich Erstklässler bekommen fünfzig Cent bis einen Euro pro Woche, Zweitklässler dann eine Steigerung um fünfzig Cent etc., so dass Viertklässler dann bei einem Wert von ungefähr zwei Euro bis vier Euro angekommen sind.

Strafen nicht am Taschengeld festmachen

Wichtig ist, dass Strafen keine Auswirkungen auf das Taschengeld haben sollten, es sei denn, das Kind hat beispielsweise mutwillig etwas beschädigt und muss nun einen Teil (niemals das ganze) des Taschengeldes als Entschädigung beisteuern.

Hier wäre der Taschengeldentzug bzw. die -einschränkung eine logische Konsequenz und somit gerechtfertigt. Ansonsten sollte Taschengeld auch ohne Aufforderung des Kindes immer am gleichen Wochentag ausgezahlt werden, Kinder sollten sich niemals als Bittsteller fühlen müssen, da das ihr Selbstwertgefühl herabsetzt.

Weiterhin sollten die Eltern keine Vorschriften machen, für was das Taschengeld ausgegeben werden darf und für was nicht und es muss natürlich klar geregelt werden, was davon bezahlt werden muss. Allerdings sollte es in der Grundschule noch zur absolut freien Verfügung stehen!

Was müssen Teenager vom Taschengeld selbst kaufen?

Taschengeld für Teenager kann ganz unterschiedlich ausfallen. Bei Grundschulkindern gibt es noch einfache Faustregeln, um die Höhe des Taschengeldes festzulegen. Beim Taschengeld für Teenager sieht das schon wieder anders aus, weil alle Familien auch unterschiedlich festlegen, was von dem Geld alles selbst bezahlt werden muss.

Manche Heranwachsende müssen zum Beispiel Schulhefte, Patronen, Kleber etc. selbst bezahlen, bekommen dafür aber auch ein höheres Taschengeld. Andere haben das Geld komplett zur freien Verfügung, während ihre Kameraden sogar Klamotten vom Taschengeld kaufen müssen.

Schön wäre es, wenn Eltern mit ihren Kindern gemeinsam festlegen, wie es gehandhabt wird. Der Wunsch der Kinder sollte bei dem Taschengeld für Teenager berücksichtigt werden, zur Not auch auf Probe, falls es eben doch nicht so gut läuft, wie manch Pubertierender es sich erhofft und am Ende kein Geld mehr für das neue Deutschheft übrig ist.

Die Höhe des Taschengeldes für Teenager festlegen

Je nachdem, was bezahlt werden muss, ist die Höhe des Taschengeldes für Teenager festzulegen. Natürlich spielt auch die finanzielle Situation der Familie eine Rolle, ebenso wie das Alter. Klar, dass ein Siebzehnjähriger mehr Geld bekommen sollte als ein Zwölfjähriger.

Ab der fünften Klasse kann man Taschengeld auch monatlich auszahlen. Viele Eltern nehmen sich bei der Höhe des Taschengeldes für Teenager das Alter als Richtwert, sprich das Kind bekommt so viel Euro, wie es Jahren alt ist. Ein zwölfjähriges Kind bekommt zwölf Euro im Monat, die es dann zur freien Verfügung hat, bei anderen Familien wird der Betrag verdoppelt, das Kind bekäme demnach vierundzwanzig Euro. Mehr muss es auch für einen Zwölfjährigen nicht sein.

Taschengeld für Teenager darf im Übrigen von den Kids auch selbst gerne aufgebessert werden. Hier gibt es unzählige Möglichkeiten und die Kinder lernen, wie hart es sein kann, sich das Geld selbst zu verdienen!

Tipps für die Sauberkeitserziehung von Kleinkindern

Tipps für die Sauberkeitserziehung sollten zunächst einmal ganz allgemein gesehen werden. Es gibt kein spezielles Alter, ab dem man beginnen muss, denn jedes Kind hat seine eigene Entwicklungsphase und wird dementsprechend etwas früher oder später auf die Windel verzichten können.

Tipps für die Sauberkeitserziehung im Allgemeinen

Sauberkeitserziehung von Kleinkinden
Tipps zur Sauberkeitserziehung

Oft wohlgemeinte Ratschläge und Tipps von Müttern, deren Kinder bereits ab eineinhalb Jahren sauber sind, darf man zwar gerne beherzigen, aber man sollte sich nicht davon unter Druck gesetzt fühlen.

In der Regel zeigt sich nämlich, dass fast alle Kinder zum Kindergartenalter hin sauber sind und auf die Windel verzichten können.

Kinder, deren Mütter damit besonders früh anfangen, brauchen meist länger als Mütter, deren Kinder später sauber werden – hier geschieht es fast von heute auf morgen. Tipps für die Sauberkeitserziehung sind trotzdem nützlich, egal, wann Kinder diesen Entwicklungsschritt angehen.

Tipps für die Sauberkeitserziehung ganz konkret

Ein buntes Töpfchen kann Wunder wirken und bei Kindern eine ganz eigene Motivation auslösen. Am besten sollten die Kinder es selbst mit aussuchen dürfen, dann ist der Erfolg sicher noch größer.

Auch ein schöner Tipp für die Sauberkeitserziehung sind ältere Geschwister, die – ohne Rivalität natürlich – als Vorbilder herangezogen werden können. Da die jüngeren oft den älteren Geschwistern alles gleichtun wollen, werden sie ihnen sicher auch in puncto Sauberkeitserziehung in nichts nachstehen wollen.

Der wichtigste Tipp aber ist, Geduld zu haben. Wenn es nicht sofort klappt, auf gar keinen Fall schimpfen oder Strafen androhen, denn das wäre kontraproduktiv!