Bewerbung nach der Elternzeit

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Auch wenn es in den vergangenen Jahren viele Bemühungen gab, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern, ist oftmals noch immer schwierig, beides unter einen Hut zu bekommen. So schön die Elternzeit mit der Möglichkeit ist, sich voll und ganz um den eigenen Nachwuchs kümmern zu können, so sehr stellt sie doch einen klare Auszeit vom Beruf dar.

Die Bewerbung nach der Elternzeit muss nicht schwer sein!

Bewerbung nach der Elternzeit für Mütter
Bewerbungen nach der Elternzeit

Gerade im heutigen Zeitalter, in dem die Entwicklungen in den verschiedensten Branchen einer ungeahnten Dynamik unterliegen, birgt jede Pause die Gefahr, nur schlecht den Anschluss finden zu können.

Dies ist unter anderem eine der größten Ängste, die in Verbindung mit der Bewerbung nach der Elternzeit steht. Steigt man „nur“ in Teilzeit wieder in den Beruf ein, sind fast alle Führungspositionen außer Reichweite.

Mit der richtigen Vorbereitung auf einen Wiedereinstieg ins Berufsleben sowie professionellen Bewerbungsunterlagen kann man jedoch durchaus erfolgreich sein. Wie man die Bewerbung nach der Elternzeit am geschicktesten angeht, darum geht es in diesem Beitrag.

Vor der Elternzeit ist vor der Bewerbung : Rechtzeitig vorbereiten…

Im Vorfeld einer Elternzeit sollte man sich grundsätzlich die Frage stellen, welches berufliche Ziel man nach der Elternzeit beabsichtigt bevor man wieder berufstätig wird. Möchte man kürzer treten und eine Teilzeitstelle anstreben oder ist die konsequente Fortführung einer begonnenen Karriere das anvisierte Vorhaben? Je klarer man sich in der Antwort ist, umso besser kann man sich auf eine spätere Bewerbung vorbereiten. „Bewerbung nach der Elternzeit“ weiterlesen

Konsequenz in der Erziehung wird häufig mit Strafe gleichgesetzt

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Was bedeutet Konsequenz in der Erziehung eigentlich? Viele Eltern verstehen darunter das Androhen einer Strafe, frei nach dem Motto: Wenn du dein Zimmer nicht aufräumst, bekommst du nachher keine Schokolade. Dabei meint Konsequenz in der Erziehung noch viel mehr.

Konsequenz in der Erziehung muss situationsbedingt sein

Konsequenz in der Erziehung unserer Kinder
Konsequente Erziehung kann liebevoll sein

Zunächst einmal müssen Strafen, sollten sie denn bei bestimmten Forderungen angedroht werden, einen direkten Bezug zur Handlung haben. Somit sind sie für Kinder verständlich und nachvollziehbar.

Eine richtige Konsequenz wäre zum Beispiel: Wenn du nicht aufräumst, kann niemand zum Spielen kommen, weil ihr dann keinen Platz habt. Und dann ist es natürlich ebenso wichtig, diese Konsequenz auch durchzuziehen.


Streitregeln


Konsequenz in der Erziehung schließt auch die Eltern ein

Konsequenz in der Erziehung fängt bei den Eltern an. Denn oft gehen gerade bei Erziehungsfragen die Meinungen auseinander. Das schadet aber nicht, da Kinder so lernen, andere Sichtweisen zu respektieren.

Wenn die Mutter weniger Computerspielen erlaubt als der Vater, weil das auch eines seiner Hobbys ist, dann lernen die Kinder natürlich: Wenn Papa da ist, darf ich länger an den Computer. Konsequenz in der Erziehung wäre hier, dass sich die Eltern auf eine bestimmte Zeitspanne am Tag einigen.

Beide Elternteile sollten sich in der Mitte treffen und bereit sein, dies auch durchzusetzen, wenn der Parter nicht zu Hause ist. Sonst spielen Kinder die Eltern gerne gegeneinander aus.

Und natürlich ganz wichtig bei dem Thema erzieherische Konsequenz: Ausnahmen von der Regel sollte es nur im Notfall geben.

Und was denken Sie?

Ist mein Kind vielleicht hochbegabt

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Wir alle kennen die Geschichten, in denen Dreijährige vier Sprachen fließend sprechen oder bereits perfekt die Sonate von Mozart in D-Dur spielen können – bevor sie laufen können wohlgemerkt. Ist mein Kind hochbegabt?

Ist mein Kind hochbegabt?

Hochbegabt - vielleicht auch mein Kind?
Hochbegabung bedarf besonderer Förderung

Wir kennen aber auch alle die Geschichten, in denen die Eltern von Klassenclowns mit bedeutungsschwerer Miene verkünden, dass eigene Kind sei hochbegabt – und langweile sich nur.

Was ist dran an solchen Erzählungen? Fakt ist, es gibt sie alle, aber oben erwähnte dreijährige Wunderkinder, die in einem speziellen Gebiet überdurchschnittlich begabt sind, kommen nicht so häufig vor, sonst wäre die Welt voller Genies.

Dafür gibt es die hochbegabten Kinder (IQ 130 und mehr) in deutschen Schulen doch öfter, als man glaubt. Und nicht selten landen diese tatsächlich in Sonderschulen.

Hochbegabte Kinder zeigen oft ähnliche Verhaltensweisen. Hier ist eine kurze Liste, die Eltern hellhörig machen sollte, wenn das Kind in der Schule auffällig wird. Anhand der Punkte kann man den gewöhnlichen Klassenclown vom hochbegabten Kind unterscheiden.

Checkliste Hochbegabung

Hochbegabte Kinder schlafen meist weniger als Gleichaltrige. Sie erforschen alles selbstständig und sind extrem neugierig. Weiterhin verfügen sie über ein schnelleres Auffassungsvermögen als andere und haben ein vorzeitiges Interesse an Zahlen, Buchstaben und logischen Tätigkeiten.

Überhaupt ziehen hochbegabte Kinder oft richtige Schlüsse und denken mehrmals um die Ecke. Generell finden sie oft neue, kreative Lösungen für altbewährte Methoden. Die Kinder lernen schnell auswendig und können sich gut allein beschäftigen. Manchmal ziehen sie auch die Nähe Erwachsener vor und spielen nicht gerne mit Kindern in ihrem Alter.

Hochbegabte Kinder besitzen weiterhin ein starkes Gerechtigkeitsempfinden und reagieren daher sensibel auf Ungerechtigkeiten – auch aus aller Welt. Sollten diese Punkte auf Ihr Kind zutreffen, sollten Sie das mit Ihrem Kinderarzt besprechen, denn auch eine Hochbegabung braucht Begleitung.

Einschlafrituale bereiten Kinder auf die Schlafenszeit vor

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Einschlafrituale sollten in jeder Familie zum allabendlichen Pflichtprogramm werden. Kinder brauchen festgelegte Regeln und Mechanismen, um zur Ruhe zu kommen oder um von einer Phase in die nächste zu gelangen.

Einschlafrituale helfen bei Schlafproblemen

Einschlafrituale für Kinder
Einschlafrituale für eine ausgedehnte Nachtruhe

Die Welt unserer Kinder ist unüberschaubar groß, täglich werden sie mit neuem Wissen und neuen Eindrücken konfrontiert, so dass sie emotional oft stark gefordert werden.

Deswegen bedarf es nach so einem Alltag einer ruhigen Zwischenphase, um von Tag auf Nacht umzustellen. Einschlafrituale helfen besonders Kindern, die sich mit dieser Umstellung schwertun, für alle anderen sind sie einfach schön und vermitteln Geborgenheit.

Wie aber können solche Einschlafrituale aussehen? Eltern, die selbst nicht in den Genuss solcher Rituale gekommen sind, tun sich oft schwer damit.

Einschlafrituale ganz konkret

Der Klassiker unter den Einschlafritualen ist natürlich die Gutenacht-Geschichte. Sie kann beruhigen und das Zusammensitzen ist vor dem Schlafengehen noch einmal so richtig kuschelig, gerade, wenn Eltern tagsüber wenig Zeit für die Kinder haben. Bei kleineren Kindern wirkt auch ein Schlaflied oft Wunder und hüllt die Kleinen in Geborgenheit.

Auch ein schönes Einschlafritual ist es, mit den Kindern, die schon im Bett liegen, noch einmal den Tag durchzusprechen. Was war schön, was war nicht so schön – so können Kinder vielleicht auch ein paar Sorgen loswerden oder Erlebtes noch einmal Revue passieren lassen.

Ganz gut ist es auch, mehrere Einschlafrituale zu kombinieren und den Ablauf immer gleich zu gestalten: Also nach dem Abendessen Zähne putzen, dann den Schlafanzug anziehen, das Kuscheltier ans Bett setzen, die Gutenacht-Geschichte lesen.

Dabei schaltet das Kind schon beim Zähneputzen auf Nacht-Modus und fängt an, innerlich zur Ruhe zu kommen. Ganz wichtig: Alle Streitigkeiten vor dem Zubettgehen klären!