Meine Familie

Familie ist die Insel im tosenden Meer. Sicherheit und Stabilität sind der Anker, den wir in unserer Gesellschaft benötigen. Die „Familienzeit“ ist ein wegweisendes tägliches Ritual. Wir besprechen den Tag, Sorgen und Probleme. Wir planen den Urlaub, Ausflüge oder einen Geburtstag.

Familie gibt Halt – ein Leben lang

Eben das „WIR“ und der Zusammenhalt, sind die wichtigsten Bausteine. Menschen sind Rudeltiere und brauchen die Gemeinschaft, Gespräche und das Gefühl verstanden und angenommen zu werden. Das funktionierende Verhältnis, Vertrauen und die Hierarchie, geben die Struktur um den Alltag zu meistern. Jeder hat seinen festen Platz und Aufgaben.

Als Familie ist man stark und sie dient als Fluchtburg und Rückzugsort. Ein komplexes System, das glücklich macht. Denn was vorgelebt wird, lebt die nächste Generation weiter.

Kinder sind das Fundament

Sie machen die Beziehung perfekt. Kinder sind nicht nur eine Bereicherung, man taucht auch unvermittelt in ihre heile Welt ein. Sie geben dem Leben einen neuen Sinn und Wendepunkt. Durch ihre unbeschwerte Art, vermitteln auch sie uns das Gefühl, das Leben leichter zu nehmen. Abenteuerspielplatz, Gute-Nacht-Geschichten, Monsterjäger, all das teilen wir.

Das gegenseitige lernen und verstehen, ist der ausschlaggebende Prozess. In der Familie genießen Kinder das Zusammenleben, den Schutz und die unterbewusste Erziehung. Denn die Verhaltensmuster werden vorgelebt und verinnerlicht.

Ihr ausgeprägtes Wertempfinden, ist Kindern in die Wiege gelegt. Laut einer Studie, sind Kindern die Familie, Freunde und Geborgenheit das Wichtigste. Besitz und Geld daher relativ unwichtig.

Für Eltern ist das Lachen ihres Kindes ein Glücksmoment du jeder Kindergeburtstag eine Herausforderung. Sie sind ein Erfahrungsschatz, den man nicht missen möchte und stellen das Leben oftmals auf den Kopf.

Verantwortung und Respekt

Keine Familie funktioniert ohne Regeln. Von Kindesbeinen an, werden diese aufgestellt. Kinder durchlaufen verschiedene Phasen in ihrem Leben, dabei werden Eltern mit neuen Verhaltensmustern konfrontiert. Gerade in der Altersstufe 6 bis 12, finden tiefgreifende Veränderungen statt.

Auch die Pubertät kann Eltern oft an ihre Grenzen bringen. Aus Kindern werden Erwachsene, die nach ihren eigenen Bedürfnissen leben wollen. Jeder Lebensanschnitt eines Kindes bringt auch einen Wandel mit sich. Konflikte werden ausgetragen und wie viel Einfluss hat man als Eltern noch.

Diese Verantwortung muss in richtige Bahn gelenkt werden. Hierfür gibt es als Anlaufstelle und Ratgeber einig ausgezeichnete Familienportale  wie www.nestlefamily.ch mit Tipps, Anregungen und Hilfe.

Kinder und die Spielsachen der Eltern

In Zeiten von Computer, Playstation & Co. haben Kinder Freude an alten, einfach gefertigten Holzspielzeugen? Ja!

Kinder finden alte Spielsachen der Eltern spannend

Altes Spielzeug der Eltern und Großeltern
Kinder finden altes Spielzeug der Eltern spannend

Immer mehr Kids sind fasziniert von alten Spielsachen. Für sie ist es äußerst spannend, sich damit in die Kindheit der Eltern oder Großeltern hineinzuversetzen.

In vielen Kellerräumen und auf Dachböden warten unzählige Schätze in verstaubten Kisten darauf, wiederentdeckt zu werden. Es sind jene alte Spielzeuge, die man einfach nicht wegwerfen konnte, angefangen bei Holzeisenbahnen über Puppen und Puppenwagen bis hin zu Ritterburgen und Monchichis. Und so vermachen Eltern ihre Lieblingsstücke nicht selten ihren eigenen Kindern, nachdem sie sie beim Aufräumen wiedergefunden haben.

Ob dies aus Kostengründen, Sentimentalität oder dem Wunsch, den Kindern etwas über die eigene Vergangenheit zu erzählen, passiert, ist gewiss unterschiedlich. Eines steht fest: Wenn Kinder etwas geschenkt bekommen, was etwa Mama oder Opa einmal sehr lieb hatten, als diese selbst noch klein waren, so kümmern sie sich rührend darum und spielen besonders vorsichtig damit.

Vintage Spielzeug erzählt eine Geschichte

Mit alten Spielsachen, die aufgehoben wurden, bringt jemand oft gute Gefühle und Erinnerungen aus Kindertagen in Verbindung. Jeder noch so kleine Gegenstand hat seine eigene kleine Geschichte zu erzählen. Spielzeug von früher hat einen gewissen Charme, Kinder spüren das. Vielleicht bekam die Mama ihre Lieblingspuppe schon von ihrer Mutter geschenkt oder der Großvater vom Papa vermachte diesem seine selbstgebaute Modelleisenbahn, mit der sie immer gemeinsam spielten, als er selbst noch ein Bub war.

Der ökologische Aspekt

Die simple Bauweise alter Spielzeuge nutzen viele Eltern überdies gern, um ihren Kindern sowohl den technischen Fortschritt als auch das Thema Nachhaltigkeit zu erklären. Gerade Letztere ist in der heutigen Wergwerf- und Konsumgesellschaft gar nicht so einfach umzusetzen. Umso wichtiger ist ein sinnvolles ökologisches Verhalten, das schon Kindern rechtzeitig vermittelt werden sollte. Früher war es zum Beispiel ganz normal, dass Spielzeuge unter Geschwistern weitergereicht wurden, vor allem aus Kostengründen. Entsprechend respektvoll und vorsichtig gingen die Kinder damit um.

Heute erhält jedes Kind einen eigenen Gameboy, einen Computer oder ein Handy. Natürlich werden die Interessen der Kinder spätestens ab dem Schulalter maßgeblich von denen Gleichaltriger mitbestimmt. Hier kommt es dann darauf an, inwiefern die Eltern ihnen durch gemeinsames Spielen mit verschiedenen Spielzeugen stets genügend Anerkennung, Zuwendung und Zeit geschenkt haben. Spieltraditionen innerhalb einer Familie stellen eine wirksame Methode dar, um Kindern eine gewisse Unabhängigkeit gegenüber dem Einfluss der heutigen Konsumgesellschaft beizubringen.

Wenn Kinder altes Spielzeug nicht mögen

Eltern sollten, wenn sie ihren Kindern ihre alten Spielzeuge schenken, keine zu großen Erwartungen haben. Nicht jedes Kind ist davon begeistert. Schließlich handelt es sich auch um etwas, das eigentlich für die eigenen Erinnerungen aufbewahrt wurde. Und auch, wenn ein Kind das alte Spielzeug zunächst zur Seite legt und nicht beachtet, sollten Eltern und Großeltern nicht traurig sein. Vielleicht interessiert es sich später erst dafür, weil im Augenblick ein anderes interessanter erscheint und eher seiner Entwicklungsstufe entspricht.