Vater sein, dagegen sehr – Männer und die Schwangerschaft

Die Veränderung, die die Geburt eines Kindes – vor allem des ersten – mit sich bringt, kann im Vorhinein nur schwer abgeschätzt werden.

Werdender Vater – Die Schwangerschaft aus der Sicht des Mannes

Schwangerschaft & Partnerschaft
Männer und die Schwangerschft

Die Schwangerschaft selbst birgt schon einige Abweichungen des alltäglichen Lebens. Grundsätzlich dreht sich einmal alles um die Frau, die werdende Mutter. Schließlich hat sie oft mit Übelkeit, schweren Beinen, Müdigkeit, Schwindel oder Stimmungs­schwankungen zu kämpfen.

Doch auch der werdende Vater macht eine entscheidende Phase durch. Plötzlich wird er in den Hintergrund gedrängt, oftmals mit seinen Sorgen, ob er wohl ein guter Vater sein wird und ob es finanziell überhaupt leistbar ist, allein gelassen. „Vater sein, dagegen sehr – Männer und die Schwangerschaft“ weiterlesen

Stillen in der Öffentlichkeit gehört verboten!

Diskussionen zur Frage, ob Stillen in der Öffentlichkeit erlaubt ist oder ein Tabu darstellt, gab es auch hier in der Redaktion nachdem wir den folgenden Text von einer Leserin erhielten.

Stillen in der Öffentlichkeit

Stillen in der Öffentlichkeit - Mutter stillt ihr Baby in einem Park
Stillen gibt dem Baby Geborgenheit

Man sieht sie in Cafés oder an anderen öffentlichen Plätzen, Mütter die ihre kleinen Kinder stillen.

Nicht jeder befürwortet die nackte Brust. Manche Betreiber von öffentlichen Einrichtungen sprechen bereits ein Verbot in ihren Geschäften aus.

Ist es in Ordnung in der Öffentlichkeit zu stillen?

Es ist verständlich, dass nicht jeder das Stillen in der Öffentlichkeit wahrnehmen möchte. Deshalb können Mütter auch nicht unbegrenzt da stillen wo sie wollen. Es gibt genügend Rückzugsräume, in denen niemand gestört wird.

Bei aller (Mutter-)liebe – Frauen sollten sich das zu Herzen nehmen!

 

Die Mehrheit hier in der Redaktion befürwortet Stillen in der Öffentlichkeit, sofern „es“ nicht so bewusst zur Schau gestellt wird.

Stillen ist eine der natürlichsten Sachen der Welt

Und nur weil eine nackte, überwiegend bedeckte Brust zu sehen ist, fühlen sich so viele Leute gestört? Dafür ein grundsätzliches Verbot von Stillen in der Öffentlichkeit?

Warum eigentlich? Hilfe!

Pateneltern früher und heute

Sie sind gefragt worden, ob Sie Pateneltern werden wollen? Prima! Aber was hat es damit eigentlich genau auf sich und was erwarten eigentlich die Eltern des Täuflings?

Was erwartet man von Pateneltern?

Pate werden
Patentante mit Patenkind

Das Wort Pate, im engeren Sinne auch Taufpate, kommt aus dem Lateinischen (pater/patrinus) und heißt übersetzt so etwas wie Mit-Vater. Hieraus ergibt sich auch die Bedeutung.

Der Pate ist für christliche Erziehung mitverantwortlich und bürgt sozusagen dafür, dass der Täufling auch entsprechend erzogen wird.

Weiterhin hat er die Fürsorgepflicht bei einem frühen Tod der Eltern, dies war zumindest früher so geregelt.

Bei der Taufe hält der Taufpate den Täufling und sein Name wird im Kirchenbuch eingetragen. Aber was erwartet man eigentlich wirklich von Pateneltern in einer Zeit, in der die christliche Erziehung zwar noch eine Rolle spielt, aber immer weniger Raum einnimmt? „Pateneltern früher und heute“ weiterlesen

Wie Sie Ihre Kinder vor der Hitze schützen

Einige haben sie herbeigesehnt, für andere sind sie ein Graus – die hochsommerlichen Temperaturen.  Aber wie schütze man sich gut vor dieser Hitze?

Hitzewelle – Baby und Kind vor Hitze schützen

Sonnenschutz & Schutz vor Hitze für Kinder
Baby und Kind vor der Hitze schützen

Jetzt ist es besonders wichtig, Babys und Kleinkinder vor der Hitze zu schützen.

Die Kleinen vertragen die hohen Temperaturen viel schlechter als Erwachsene. Auch brauchen sie eine kühle Umgebung, weil ihr Körper schneller austrocknet.

An sehr heißen Tagen sollten sich Babys und Kleinkinder überwiegend in kühlen Räumen aufhalten, mindestens aber während der Mittagszeit. Der Körper von Säuglingen und Kleinkindern braucht länger, bis er sich an eine höhere Umgebungstemperatur angepasst hat. Er benötigt in Relation zur Größe weitaus mehr Flüssigkeit, als der Körper eines Erwachsenen.

Hitzestau vorbeugen

Kleinkinder haben im Vergleich zu ihrem Körpervolumen eine größere Körperoberfläche. Dadurch nimmt der Körper mehr Wärme auf und speichert sie. Steigt die Körpertemperatur dann zu schnell, kann das natürliche Kühlungssystem versagen. Die Verdunstung kann ferner durch eine hohe Luftfeuchtigkeit gemindert werden, so dass es zu einem gefährlichen Hitzestau kommen kann.

Nimmt das Kind Medikamente ein, sollten sich die Eltern darüber hinaus mit dem behandelnden Arzt in Verbindung setzen und sich erkundigen, ob die Fähigkeit des Körpers, sich an hohe Temperaturen anzupassen, durch die Einnahme zusätzlich beeinträchtigt wird.

Genügend Flüssigkeit aufnehmen

Wenn ein Baby schwitzt, sollte es an einen kühlen Ort gebracht werden. Auch wenig oder konzentrierter Urin kann ein Zeichen für mangelnde Flüssigkeitsaufnahme sein. Ventilatoren sollten grundsätzlich aber nicht zum Einsatz kommen, wenn es darum geht, die Raumluft zu kühlen. Diese führen dazu, dass ein Kind noch schneller austrocknet.

Kinder nie im Auto warten lassen

Im Auto, vor allem in der prallen Sonne, dürfen Babys und kleine Kinder nie alleine bleiben. Der Innenraum eines Fahrzeuges kann sich schnell auf bis zu 70° C aufheizen. Es dürfte jedem klar sein, dass das für Kleinkinder lebensgefährlich ist. Selbst geöffnete Fenster können bei großer Hitze keine ausreichende Sicherheit bieten.

Fünf „coole“ Tipps gegen die Hitze

Bei sommerlichen Temperaturen können Eltern einiges tun, um ihr Kind vor der Hitze zu schützen. Fünf wichtige Tipps haben wir für Sie zusammengestellt:

1. Kopf des Babys bedecken

So ist die empfindliche Kopfhaut des Babys gegen die Sonne geschützt. Drinnen sollte darauf aber verzichtet werden, da sich der Säugling über die Kopfhaut zusätzlich abkühlt.

2. Genügend Flüssigkeit anbieten

Kinder schwitzen bei Hitze genauso wie die Erwachsenen. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig zu stillen, das Fläschchen zu geben oder – bei größeren Kindern – ausreichend Tee und Wasser anzubieten.

3. Babys und Kleinkinder nicht zu warm anziehen

Bei großer Hitze sind leichte Materialien wie Leinen oder Baumwolle gut geeignet. Schwitzt das Kind, ist ihm noch immer zu warm. Hier besteht Handlungsbedarf. Im Schatten dürfen sich kleine Kinder aber auch mal ohne Bekleidung – vor allem am Strand – bewegen.

4. Früh und spät am Tag lüften

Damit die Hitze nicht in die Wohnung kriecht, empfiehlt es sich, nur in den frühen Morgen- und/oder den späten Abendstunden zu lüften. Tagsüber sollten die Fenster geschlossen bleiben. So bleiben die Temperaturen in der Wohnung länger erträglich. Rollläden, Vorhänge und Jalousien können zusätzlich helfen, die Hitze draußen zu halten.

5. Mittagshitze meiden, öfter mal baden

In der Mittagszeit, wenn es draußen oft am wärmsten ist, sollte sich jeder möglichst drinnen aufhalten. Das gilt für Erwachsene ebenso wie für Kinder. Im Urlaub sorgt der Sprung ins kühle Nass für etwas Abkühlung, zumindest bei größeren Kindern und Erwachsenen. Wichtig: Babys reagieren empfindlich auf zu kaltes Wasser. Die Badetemperatur sollte mindestens handwarm sein.