Meditation für Anfänger

Zahlreiche positive Eigenschaften hat die Meditation. Die Meditation ist eine Methode, die zu gleichen Teilen Geist, Körper und Seele heilt und stärkt. Bei der Meditation wird der Körper gelockert und sie baut physische Spannungen, Schuldgefühle und Ängste ab.

Grundlagen und Begriffe der Mediation

Weiterhin kann sie auch Anomalien, die stressbedingt sind abbauen, wie Stottern, Herzrhythmus-Störungen, Schlaflosigkeit und Bluthochdruck. Meditation verbessert die Gesamtstimmung und es kommt zu einem Mehr an Produktivität, Kreativität und Energie. Mit der Meditation können Muskelverspannungen gelockert werden und der Körper wird geschmeidiger. Zusätzlich wirkt sie sich positiv auf die Konzentration aus. Es kann zu Ekstasephänomenen kommen wie Ton, licht und flow sowie zu Bewusstseins-Veränderungen, die selbst gesteuert wurden.

Frau bei derMeditation
Grundlagen und Begriffe der Mediation

Der Astralkörper wird durch die Meditation entwickelt und aufgebaut. Es spielt keine Rolle, welche Meditation genommen wird. Allgemein bedeutet Meditaton das konzentrieren auf ein Objekt auf das Meditationsobjekt. Bei anderen Handlungen wird sich konzentriert auf wechselnde Reize, wie es beim Lesen eines Buches oder beim Schach spielen der Fall ist und so weiter.

Bei der Meditation wird ein Objekt benötigt auf das die Aufmerksamkeit gerichtet werden kann

Die Mantram-Meditation ist sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene sehr gut geeignet. Dabei wird ein Wort gewählt, dass im Geiste, als Alternative auch laut, gesprochen, wiederholt wird. Sollte das Mantra verloren gehen und die Person an etwas anderes denken, gilt es die Gedanken, die aufgekommen sind fallen zu lassen und zurückzukehren zum Mantra.

Sekundär ist bei der Wahl des Mantra seine Bedeutung. Besser ist es, wenn das gewählte Wort in der unsrigen Sprache keine Bedeutung hat. Diese Wörter bringen den meisten Erfolg, denn Wörter, die eine Bedeutung haben können eine Menge Gedanken und Assoziationen (Störungen) auslösen. Der Geist soll leer werden von Gedanken, dass ist das Ziel. Nur für die Meditaiton wird das Mantra verwendet. Die Person sollte es für sich behalten so das es zu einem intimen Teil von der Person selbst wird.

Es gibt Mantra Vorlagen. Es kann sich aber auch selbst eines ausgedacht werden. Im Falle von Schwierigkeiten bei der Auswahl können eine engere Auswahl an Mantren ein paar Minuten lang wiederholt und die Empfindungen, welche dabei entstehen beobachtet werden und was die jeweiligen Silben auslösen.

Das Mantra das der Person am meisten zusagt ist das richtige. Aum – Ham- So – Om – Ham – Ram – Yam – Om mani padme hum – Lam – Vam – Krim – Gum – Aim – Shrim.

Beruhigender wirken Laute die weich sind mit einem a etc. als spitze und harte Laute versehen mit einem r oder einem i. R und i wirken mehr bei Menschen, die depressiv veranlagt sind oder bei Personen mit einem Charakter, der eher gemäßigt ist. Das Finden einer Körperstellung in der längere Zeit geblieben werden kann ist für die Meditation wichtig.

Das Wort „Asana“ ist dafür das Sanskrit Wort. Das Asana beschreibt die Körperstellung die definiert ist und angenehm und fest. Eine feste Stellung ist wichtig um den Körper in der Stellung zu halten ohne auf die Stellung achten zu müssen. Die Stellung sollte angenehm sein und der Körper nicht wahrgenommen wird als störend. Meist ist das Herausfinden einer angenehmen Stellung nur eine Zeitfrage. Jedes Asana wird nach einer gewissen Zeit unangenehm. Der Geist und auch der Körper müssen sich erst an das längere sitzen ohne Bewegung gewöhnen.

Der Drachensitz

Der Drachensitz ist für den Anfang gut geeignet, da er leicht eingenommen werden kann. Nach dem Lotussitz gehört er mit zur klassischen Meditationshaltung und ist der festeste sitz und auch der bei dem der Rücken recht mühelos gerade gehalten werden kann. Dieser Sitz fördert auch die Willenskraftentwicklung und löst Beinverspannungen. Er hilft außerdem bei Verdauungsstörungen. Verknüpft wird der Drachensitz als erstes mit der aufmerksamen und wachen Haltung.


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Beim Drachensitz kniet sich die Person hin mit geschlossenen Beinen. Der Po ruht auf den Fersen. Dann wird der Oberkörper aufgerichtet und es muss darauf geachtet werden, dass der Rücken gerade ist. Die Arme werden locker gestreckt und die Ellbogen dürfen nicht durchgedrückt werden.

Die Hände werden mit den Handflächen nach oben auf den Oberschenkeln abgelegt und die Finger locker gestreckt und geschlossen. Der Kopf muss gerade sein darf nicht nach oben oder nach unten zeigen. Die Augen werden geschlossen, wenn die Person über ein internales MO verfügt. Sollten Verspannungen in den Oberschenkeln, dem Spann oder den Waden auftreten, können Dehnungen helfen dass sich die Person schneller an den Sitz gewöhnt. Je lockerer die Person ist umso unproblematischer werden die längeren Meditationszeiten beim Drachensitz.

Das Savasana bezeichnet die „Totenstellung“und ist nur zu empfehlen als zusätzliches Asana. Diese Stellung ist die lockerste Stellung mit der alle Spannungen der Muskeln losgelassen werden können. Durch ihre Ähnlichkeit mit der Schlafstellung kann diese Stellung bei Ungeübten Müdigkeit hervorrufen.

Leicht einschlafen könnten Personen, die von Natur aus ruhig sind. Hilfreich sein kann die Stellung für Personen, die nervös und aufgedreht sind durch ihre stark beruhigende Wirkung. Bei dieser Stellung legt sich die Person auf den Rücken. Die Beine sind geschlossen. Die Füße fallen v-förmig locker auseinander wobei sich die Fersen leicht berühren. Die Arme werden leicht angewinkelt neben den Körper gelegt und die Hände zeigen mit den Handflächen zum Boden. Die Augen werden geschlossen. Es kann zusätzlich ein kleines Kissen unter den Kopf gelegt werden. Bei der Meditation wird das Asana eingeübt.

Es wird dafür vorher eine bestimmte Zeit festgelegt in der regungslos sitzen geblieben wird. Nur so ist es möglich, dass der Lockerungsprozeß fortschreitet. Mit jedem bewegen wird er unterbrochen. Es wird nach einer Weile der Drang aufkommen sich zu bewegen da es evtl. juckt, zwickt, sticht oder drückt. Das alles sind Begleiterscheinungen vom dehnen und lockern der Muskeln. Wird das Asana also unangenehm soll es akzeptiert werden und die Person es geschehen lassen.

Das Asana sollte nicht gewechselt werden, wenn es zu Schwierigkeiten kommt. Bei einem neuen Asana würden die gleichen Probleme auftauchen. Am besten ist ein spezieller Raum für die Meditation. Ist dieser nicht möglich sollte der Raum dennoch einige Vorzüge haben. Er sollte wenig belebt sein und keine Geräusche oder Lärm aufweisen.

Die Luft sollte sauerstoffreich sein so wird das Risiko des schläfrig werdens gemindert. Eine etwas kühlere Temperatur ist besser als eine wärmere. Aufgrund der einschläfernden Wirkung bei höheren Temperaturen, ist eine leichte Decke zu empfehlenswerter als das Erhöhen der Raumtemperatur.

Die Meditationskleidung und die Meditationsdecke

Aus reiner Baumwolle sollte die Decke bestehen und groß genug sein um in der Meditationshaltung darauf Platz nehmen zu können. Die Decke sollte nur zur Meditation genutzt werden. Erinnerungen und Stimmungen können durch Dinge ausgelöst werden je nach dem Verwendungszweck. Es kann zum Beispiel passieren, dass die Person schläfrig wird wenn die Decke auch zum Schlafen genutzt wird.

Die Kleidung sollte den Bauch nicht einschnüren und leicht und locker sitzen damit bei der Meditation locker in den Bauch geatmet werden kann. Vor der Meditation sollte überlegt werden, welche Kleidung passt. Sie darf weder zu kalt, zu warm noch zu unbequem sein. Dies ist wichtig, weil bei der Meditation nichts aus- oder angezogen werden kann.

Zu kalt, zu warm oder zu unbequem stört außerdem die Konzentration, wenn während der Meditation der Gedanke aufkommt dass es zu kalt ist oder der Pullover juckt. Vor der Meditation sollte das Ziel formuliert werden, welches erreicht werden soll in der Meditation und die Dauer. Außerdem sollte sie nicht vorzeitig abgebrochen werden.

Am Anfang ist es gut kleinere Ziele zu setzen so dass es schnelle Erfolge gibt. Dies wirkt motivierend und die Meditation wird auch in Zukunft Freude bereiten.

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