Smartphone und Tablet als Weihnachtsgeschenk

Während die Weihnachtszeit naht, wird uns allen bewusst, dass wir uns darüber Gedanken machen sollten, was wir unseren Liebsten schenken sollten.

Smartphone und Tablet unter dem Weihnachtsbaum

Natürlich geht es an Weihnachten nicht um das Austauschen von Geschenken. Trotzdem wird ein gutes Geschenk die Menschen, die wir lieben, glücklich machen. Der Sinn von Geschenken ist die beidseitige Freude daran.

Tablets und Smartphones als Weihnachtsgeschenk
Tablets und Smartphones als Weihnachtsgeschenk

Dabei gibt es Dinge, die immer gut ankommen und solche, die lieber nicht in Betracht gezogen werden sollten. In diesem Sinne ist es wichtig, dass das Geschenk aktuell ist man sich dazu der Zeit, in der man lebt, vollkommen bewusst ist. Wir leben nämlich in einer Zeit, in der sich elektronische Geräte an grosser Beliebtheit erfreuen.

Bei den elektronischen Geräten sind insbesondere Smartphones und Tablets beliebte Weihnachtsgeschenke. Dies ist nicht weiter erstaunlich, da Smartphones und Tablets nicht nur äußerst beliebt sind, sondern Teil des Alltags geworden sind. Zudem ersetzten sie immer mehr andere Geräte wie den Laptop, die Fotokamera und Musikgeräte.

Bevor Sie sich dazu entscheiden, jemandem ein Smartphone zu Weihnachten zu schenken, sollten Sie einige Dinge beachten. Zum einen sind die neuesten Smartphones sehr teuer. „Smartphone und Tablet als Weihnachtsgeschenk“ weiterlesen

Ganz schön raffiniert – Bilder-Spam – Internet

Spam dürfte mittlerweile jedem ein Begriff sein, gehört er doch zu den großen Problemen der digitalen Medienwelt. Da die zahlreichen Spam-Filter immer effektiver wurden, mussten sich die Verbreiter solcher unerwünschten Informationen neue Möglichkeiten einfallen lassen. Eine raffinierte Methode ist der Bilder-Spam.

So werden Spam-Filter durch Bilder-Spam überlistet

Wie funktioniert Bilder-Spam
Bilder-Spam – Emslichter / Pixabay

Die verschiedenen Filtersysteme, die heute verbreitet sind, arbeiten mit der sogenannten Bayesiantechnik. Diese Filter arbeiten rein textorientiert und durchforsten sämtliche E-Mails auf Schlüsselwörter oder deren Aufbau, um die Spreu vom Weizen zu trennen.

Beim harten Kampf um einen Millionenmarkt haben sich die Spammer eine pfiffige Lösung einfallen lassen. Der zu vermittelnde Werbetext wird nicht mehr ausgeschrieben, sondern als eine einzige Bilddatei versendet.

Klassische Spam-Filter sind daher machtlos. Für den Endverbraucher ist es einfach nur ärgerlich. Da die Bild-Mails deutlich größer sind, als die früheren Textmails, verstopfen sie nicht nur das Postfach, sondern kosten beim Download wertvolle Bandbreite.

Während sich die Softwareentwickler freuen, erste Möglichkeiten gefunden zu haben, Bilder-Spam ebenfalls zu filtern, gibt es in der Spammer-Szene schon den nächsten Schritt: Animierte Spam-Mails.

Wenn der Bilder-Spam eine neue Dimension erreicht

Beim animierten Bilder-Spam wird eine wesentlich aufwendigere Technik als bei einfachen Bilder-Mails verwendet. Man lässt um eine Kernbotschaft gleich mehrere Bilder rotieren, sobald die eingegangene Mail geöffnet wird. Die meisten dieser rotierenden Bilder sind schlicht weiß, fallen dem Nutzer also gar nicht auf. Raffinierte Technik, mit denen noch kein Spam-Filter wirklich zu recht kommt.

Es geht aber noch dreister. Man versucht den Kopf der E-Mail zu fälschen. Die Adressdaten des Absenders werden geändert und die tatsächliche IP, mit deren Hilfe der Absender erkannt werden kann, wird durch eine gefälschte IP ersetzt. Spam-Filter, die darauf geeicht sind, Spam-Mails an deren IP zu erkennen, haben nun keine Chance mehr. Dennoch ist man hier entwicklungstechnisch auf dem besten Weg.


Sexting Gefahr durch Internet und neue Medien


Wie man die Entwicklung voranbringt

Anbieter von Spam-Filtern pflegen einen gewissen Community-Charakter. Dabei kann jeder Nutzer einer solchen Software, der vom System unerkannte Spam-Mails bekommt, diese gleich an den entsprechenden Server weitermelden. Haben gleich mehrere Nutzer die betreffende Mail als Spam eingestuft, so sperrt der Filter diesen Absender für alle angeschlossenen Nutzer.

So werden Schritt für Schritt auch E-Mails ausgesondert, die der Filter allein nicht aufspüren kann und das System erhält permanent Updates. Diese Methode funktioniert bei allen möglichen Formen von Spam-Mails.

Fazit

 Obwohl Spam-Mails illegal sind, machen sie bis zu 90% des täglichen E-Mailverkehrs aus. Dahinter steckt ein wahres Millionengeschäft, denn trotz des schlechten Rufes gibt es nach wie vor Nutzer, die auf die Werbebotschaften hereinfallen und bei den angepriesenen Angeboten zuschlagen.

Die Nutzung eines Spam-Filters und auch die eigene aktive Mithilfe bei der Erkennung von Spam können immerhin dazu beitragen, den Spam-Anteil auf ein etwas erträglicheres Maß hinab zu setzen.

Mit einer Entspannung der Situation kann keinesfalls gerechnet werden. Experten sind sogar der Meinung, dass der Anteil der Spam-Mails weiter steigen und damit für Ärger sorgen wird.