Sicherheit beim Chatten – wichtigte Regeln

Sicherheit beim Chatten klingt ein bisschen wie „Sicher im Straßenverkehr“. Und wenn man es wörtlich nimmt, ist das Netz im Grunde auch ein Beförderungssystem. Wenn auch „nur “ virtuell und von Daten, aber nicht minder gefahrenlos wie das Straßen- oder Schienennetz.

Sicherheit beim Chatten heute wichtiger denn je

Sicherheit beim Chatten
Sicherheit im Internet für Ihr Kind

Nur lauern die Gefahren versteckt und sind nicht offensichtlich, was es noch schwerer macht, ihnen auszuweichen. Daher sollten Kinder und ihre Eltern schon von Anfang an auf Sicherheit beim Chatten und natürlich ganz allgemein auf Sicherheit im Netz achten.

Gerade beim Chatten können sich Situationen für Ihr Kind ergeben, die man nicht achtlos abtun darf.

Was muss ich meinem Kind beibringen

Sicherheit beim Chatten erreicht man zuerst natürlich durch die Nutzung eines Nicknames, eines Spitznamens. So kennt keiner die wahre Identität des Kindes – aber was für den einen Schutz ist, nutzt ein anderer aus. So können kriminell Motivierte sich natürlich ebenfalls hinter Nicknames verstecken – und das sollten die Kinder wissen, nämlich dass Kevin13 vielleicht kein Dreizehnjähriger ist, sondern ein Erwachsener, der sich das Vertrauen der Kinder erschleichen möchte.

Weitere Maßnahmen, um Sicherheit beim Chatten zu gewährleisten, sind, dass das Kind nur ihm altersgemäße Chaträume betritt und dort auch nicht alles von sich preisgibt. Und schon gar nicht sehr private Dinge wie zum Beispiel Wohnort, Telefonnummer, Schule, Klasse oder seinen echten Namen. Auch Bilder von sich oder Familienangehörigen haben hier nichts zu suchen.

Treffen mit im Chat neu kennengelernten Freunden sollten wenn überhaupt nur in Begleitung der Eltern stattfinden. Sicherheit beim Chatten ist ein sehr heikles Thema, denn einerseits möchte man keine übertriebenen Ängste bei den Kindern schüren, andererseits aber auch vor realen Gefahren warnen.

Weiterführende Informationen haben wir Ihnen zum Thema Cybermobbing zusammengesucht. Diese Artikel beruhen auf Tatsachen, auch wenn die Namen zum Schutz der Betroffenen geändert wurden.

Kreuzworträtsel lösen mit Crossee

Kreuzworträtsel gehören zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen in Deutschland. Sei es als Zeitvertreib, wenn man auf dem Amt oder beim Arzt wartet, sei es zum Frühstücksvergnügen oder auch als Gehirnjogging. Es gibt viele Gründe, die für Kreuzworträtsel sprechen.

Wie heißt denn das noch mal?

crossee.de
Kreuzworträtsel lösen mit Hilfe von crossee.de

Und genauso viele verschiedene Formen dieses Rätselspaßes gibt es: Klassisches Kreuzwort, Schwedenrätsel, Silbenrätsel oder auch Rätsel mit hintersinnigen Definitionen wie beim Zeiträtsel „Kreuzweise“. Für jeden ist etwas dabei, und kaum eine Zeitung kommt darum herum, auf ihren Seiten ein Kreuzworträtsel anzubieten.

Und es gibt keinen Rater, der niemals vor einer Frage steht und sie nicht lösen kann. Oft fehlen nur zwei Buchstaben, man hat das Gefühl, ich weiß es, es liegt mir auf der Zunge. Und ich komme doch nicht drauf. In diesen Fällen gibt es nun Hilfe für den verzweifelnden Rätsler: Auf der Seite von Crossee ist eine einfache, aber effektive Hilfe entstanden.

Hier kann man über eine einfache Suchmaske Frage und schon gefundene Buchstaben mit Leerzeichen für fehlende Zeichen eingeben. Schon findet man die Lösungsvorschläge dieser hilfreichen kleinen Maschine.

Man gibt unter „Hinweis“ einfach mal das Wort „Reziprozität“ ein – und schnell erscheinen alternative Begriffe die dann hoffentlich bei der Lösung vom Kreuzworträtsel helfen.

Der Clou an der Sache ist außerdem, dass sich hier eine umfassende Datenbank mithilfe der Eintragungen der Rater selbst entwickeln kann. Jeder Nutzer hat die Möglichkeit, selbst Begriffe und Definitionen einzugeben und hilft so seinen Mitratern. Und jeder kann bei Crossee die Eintragungen anderer Benutzer durchsehen und korrigieren. So entwickelt sich hauptsächlich durch die Benutzer selbst mit der Zeit ein riesiger Datenbestand, der auch immer feiner auf die Fragen abgestimmt wird.

Crossee soll nicht das eigene Denken ersetzen 🙂

Aber Achtung: Sinn der Sache ist, Hilfe in „verzweifelten“ Momenten zu bieten. Wir wollen ja gerade durch eigenes Nachdenken auf die Lösung kommen, das macht den eigentlichen Reiz des Kreuzworträtsels aus. Das Gehirnjogging, das das Lösen vom Kreuzworträtsel ja erwiesenermaßen darstellt, soll natürlich nicht ausgeschaltet werden.

Das eigene Nachdenken und Raten und Kombinieren ist ja gerade wichtig bei dieser Tätigkeit. Lassen Sie also nicht zu schnell den Mut sinken. Oft findet unser Gehirn die Lösung eigenständig, während wir uns schon der nächsten Definition zugewandt haben. Oder gar, wenn wir zwischendurch den Müll raus bringen. Das Gehirn beschäftigt sich noch mit dem Problem, das uns gar nicht mehr direkt bewusst ist.

Kindersuchmaschinen

Für Kinder ist das Internet wie ein riesiges Lexikon. Denn durch die Eingabe in die Adressleiste oder in eine Suchmaschine lässt sich alles ganz einfach finden, was man wissen möchte.

Allerdings liegt auch hier das Problem, denn weder das Internet noch die Struktur der Suchmaschinen können von vorn herein etwas filtern, so dass Kinder auch auf Seiten gelangen können, die nicht für sie geeignet sind.

Kindersuchmaschine – wofür braucht man die?

Suchmaschinen nur für KInder
KIndersuchmaschinen

Dies wird dahin gehend sogar noch verstärkt, wenn man mit dem Suchen im Internet noch keine allzu großen Erfahrungen gemacht hat.

Deswegen gehen manche dahin, eine geeignete Kindersuchmaschine anzubieten. Beispiele für eine solche Kindersuchmaschine sind etwa „FragFinn“, „Blinde Kuh“ oder auch „Helles Köpfchen“, um nur einige zu nennen.

Aber auch Familienseiten wie etwa www.familienwelt24.de bieten eine solche Option an. Eine solche Kindersuchmaschine verbessert das Angebot des Internets für Kinder und vermindert das Risiko, auf für Kinder gefährliche Seiten zu gelangen. Dies wird dadurch gewährleistet, dass eine Kindersuchmaschine jede einzelne Seite auf ihre Eignung hin überprüft. Außerdem werden durch diese Suchmaschinen wertvolle Tipps zum richtigen Suchen vermittelt und auch eine falsche Rechtschreibung wird mit einbezogen.

Bei „Meine Startseite“ werden diese drei gängigen Kindersuchmaschinen auch direkt als Widget angeboten, was den Vorteuil bietet, dass die Kinder direkt los suchen können.

Um die Kindersuchmaschine einzurichten muss man zunächst ganz normal über das Internet die jeweilige Seite aufrufen. Dazu gibt man entweder die Adresse in die Adressleiste ein oder sucht diese über die angebotene Suchfunktion des jeweiligen Browsers.

Kinder lernen das Suchen besser und schneller, wenn gewisse Regel beachtet werden. zunächst ist es wichtig, dass das Kind die Frage genau stellt. Je genauer diese gestellt ist, desto eher sind die besten Treffer oben auf der Liste angezeigt. Also Unnötiges weglassen. Hier sind einige Beispiele aufgeführt, wie die Suche effektiver wird.

Der Suchbegriff sollte richtig geschrieben werden. Auf Groß- und Kleinschreibung braucht im Internet allerdings nicht geachtet zu werden. Lange Sätze machen die Suche nur komplizierter. Es ist daher ratsam, nur aussagekräftige Wörter zu benutzen. Am besten sind hier zwei oder drei Begriffe zu verwenden, durch die dann auch weniger Seiten angezeigt werden. Wenn man die Begriffe in Anführungszeichen setzt, so wird die Suche nach dem genauen Wortlaut durchgeführt.

Wenn an nun genügend Treffer gefunden hat, so sollte man sich als erstes einen Überblick verschaffen. Wenn es zu viele Treffer sind, ist es besser, wenn man die Suche noch einmal detaillierter ausführen lässt. Auch gilt, dass die erste Seite nicht die beste sein muss, lieber ein paar Minuten opfern, um so die beste Seite zu filtern. Auch sollte man die Informationen zu der Seite kurz quer lesen. So kann man für sich eine persönliche Auswahl der Seiten vornehmen.

Wichtig ist auch, dass die Kinder nicht alleine gelassen werden, wenn sie sich auf die Suche begeben. Denn hier können durch deren Eingaben auch ganz viele Werbeinformationen oder andere Seiten gefunden werden. Man wird quasi überflutet und verliert in diesen Fällen ganz leicht den Überblick.