Wie wichtig sind Impfungen für Kinder?

Im Netz wird man auf über drei Millionen Seiten bei Google mit dem Thema Impfen konfrontiert. Eltern die sich noch Gedanken über die Richtigkeit von Impfungen machen, müssen sich Pro und Contras stellen und sich letztendlich ihr eigenes Bild machen.

Richtet man sich nach den Ärzten, so würden diese eine Impfung immer empfehlen. Aber das auch nur, weil sie zum einen tun müssen und zum anderen weil damit gutes Geld verdient ist. Sehr viele fühlen sich auch dementsprechend missverstanden, denn eine wirkliche Aufklärung über Inhaltsstoffe und Nebenwirkungen können Ärzte oft nicht liefern. Grund: Sie wissen selbst nicht genau was drin steckt. Wussten Sie, dass die meisten Ärztekinder nicht geimpft werden?

Was passiert bei einer Impfung?

Impfungen unserer Kinder
Impfungen – Fluch oder Segen?

Wer sein Kind impfen lässt, der kann diese einfache Frage oft gar nicht beantworten. Bei einer Impfung werden dem Säugling oder dem Kind die jeweiligen Krankheitserreger injiziert, so dass der Körper Antikörper dagegen entwickeln kann.

Dies geschieht auf einer derart niedrigen Basis, dass diese Impfung nicht lebensgefährlich für das Kind soll. So zumindest der Plan. Da das Immunsystem von Säuglingen aber oft noch nicht vollständig entwickelt ist, kämpft der Organismus erst einmal mit Fieber und anderen grippeähnlichen Symptomen.

Mittlerweile werden ganze 8 Impfstoffe in eine Impfung gepackt, mit der der kleine Organismus erst einmal fertig werden muss. In den schlimmsten bekannten Fällen kam es sogar bereits zu allergischen Schocks, Krampfanfällen oder Atemstillständen. Auch steht im Verdacht, dass Impfungen Neurodermitis oder Asthma fördern könnte.

Quecksilber und Aluminium – alles nur Verschwörung?

Impfgegner werden gut und gerne mal als Verschwörungstheoretiker bezeichnet, in schlimmeren Fällen werden sie auch in die Schublade völlig verantwortungsloser Eltern gesteckt, die ihrem Kind wahrscheinlich den Tod wünschen.

Diese wiederum bezeichnen Impfbefürworter als verantwortungslos – ewige Diskussionen entstehen, eben solche, wie sie wahrscheinlich auch in wenigen Minuten unter diesem Beitrag zu lesen sind.

Dennoch sollte man sich – egal ob Für oder Gegen – mit den Inhalten einer Impfung auseinander setzen und im Anschluss möglichst verantwortungsbewusst handeln. Sehr viele Impfstoffe enthalten so genannte Nervengifte, unter anderem Quecksilber und Aluminium.

Zur Erinnerung: Quecksilber ist das, wovor Verbraucherschützer bei Glühlampen warnen und diese möglichst vom Markt entfernen wollen.

Eben gleiches möchte man nun kleinen Kindern impfen. Auch das Lösungsmittel Formaldehyd wurde wieder gefunden. Formaldehyd wurde aufgrund seiner hohen Giftigkeit in der Möbelindustrie verboten.

Auch Antibiotika sind in vielen Impfserien enthalten, was gegenüber den eben genannten Giften natürlich jetzt harmlos erscheint. Quecksilber kann im Übrigen chronische Vergiftungen hervorrufen, die erst einmal schleichend und unbemerkt verlaufen. Quecksilber ist ein sehr giftiges Schwermetall, welches unter anderem im Verdacht steht, Autismus auszulösen. Auch hierüber findet man bereits etliche Studien im Netz, die dies belegen können.

Denn tatsächlich wurde der Autismus zum ersten Mal im Jahre 1943 an 11 Kindern diagnostiziert. 1931 verabreichte man zum ersten Mal Impfstoffe. Andere Studien mit Quecksilber führten sogar zum Tod von Probanden.

Sprechen wir also hier von erschaffenen Krankheiten? durch Impfungen?

Nein, würde es jetzt von Impfbefürwortern heißen, denn immerhin gibt es Autismus auch bei nicht-geimpften Kindern. Vergessen wir aber nicht, dass sich behinderte Gene auch weiter vererben. Selbst wenn man nun komplett mit dem Impfen aufhören würde, so würde es einige Jahre dauern, ehe die Zahl der autismuserkrankten Kinder zurück gehen würde.

Auch der plötzliche Kindstod wurde im Zusammenhang mit Impfungen erforscht. Sehr häufig seien Diabetesschübe, MS oder Allergien als Folge zu nennen.

Wo bleibt die Aufklärung bei Impfungen?

Diese Frage stellen sich extrem viele Eltern und tatsächlich ist es so, dass die Aufklärung nicht aus den Reihen kommt, von denen man sie erwarten müsste. Eigentlich sind Ärzte in der Pflicht die Patienten über das Risiko von Impfungen vollumfänglich aufzuklären. Andernfalls handelt es sich um einen Strafbestand.

Doch welcher Arzt nimmt sich noch die Zeit und hat die Geduld? Kaum einer und so bleibt es in Jedermann eigener Verantwortung, sein Kind zu schützen – ob mit oder ohne Impfung.

Impfen ist heute das Geschäft der Unwissenden und weil es immer mehr Aufklärung im Netz zu finden gibt, steckt man Impfgegner oder alle die an der Wirksamkeit zweifeln in die Schublade der Verschwörungstheoretiker, zu dem keiner so wirklich gehören möchte.


Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission
am Robert Koch Institut


In den Medien jedenfalls sehen wir ausschließlich glückliche und gesunde Menschen, welche zum Arzt ihres Vertrauens rennen und sich unwissend alles was dieser für toll erklärt einnehmen. Und als Erwachsener sei es diesen Menschen auch gegönnt, bei Kindern würde man fast von einer kleinen Körperverletzung sprechen.

Eine Meinung, die mittlerweile viele vertreten und der Überzeugung sind, dass nicht geimpfte Kinder gesünder und vitaler durchs Leben stampfen.

Sind nicht geimpfte Kinder wirklich gesünder?

Leider ist in den Kindergarten dieser Welt immer wieder zu beobachten, wie sämtliche Kinder alles an Krankheiten mit nehmen, was eben gerade so ansteht.

Grippewellen durchziehen die Kindergruppen, Schnupfen, Husten, eine laufende Nase, Allergien, Windpocken … und nicht selten hört man von diversen Krankenhausaufenthalten, weil das Kind aufgrund der Windpocken starke Fieberkrämpfe bekam.

Und was würden unsere Eltern jetzt sagen? Sie wundern sich, wie wir alle die Windpocken so unversehrt und nur mit Juckpulver überlebt haben.

Es ist einfach so wichtig das man sich vorher informiert was gut und was schlecht ist. Und das wir eigenverantwortlich handeln. Und auch wenn man sich letztendlich dafür entscheidet, sein acht Monate altes Baby mit einer 8-fach-Quecksilber-Aluminium-Schwermetall-Impfung zu belasten, dann doch bitte mit dem nötigen Hintergrundwissen. Und mit dem Wissen, dass es unzählige Todesfälle gibt und gab, die immer wieder unter den Tisch gekehrt werden.

Die Impfentscheidung für Ihre Kinder kann Ihnen niemand abnehmen.
Denn sie ist eine persönliche Verantwortung.

9 Gedanken zu „Wie wichtig sind Impfungen für Kinder?“

  1. Hm, ist der Text jetzt pro oder contra Impfungen? Ich halte Impfungen der Kinder für unverzichtbar. Klar sollte man sich auch der Risiken bewusst sein, aber ich bin ganz klar für’s Impfen! Viele Krankheiten wurden ja auch schon besiegt und eingedämmt. Und ne Menge kluger Leute hat sich über Jahrzehnte dem Impfen gewidmet.

  2. Hallo Inge, ganz schön früh unterwegs 🙂 Wir möchten mit diesem Artikel zur Diskussion rund ums Impfen anregen und auf keinen Fall eine eigene Emfehlung abgeben, denn ob ich mich selber impfe oder ob und wie ich meine Kinder impfe hat so weitreichende Folgen, dass wir dazu nicht als Ratgeber auftregen können. Diese Entscheidung – deswegen der Schlusssatz – ist eine Entscheidung der jede/jeder selbst treffen muss.

  3. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich selbst seit dem dritten Lebensjahr nicht mehr geimpft war. Der Grund dafür war eine schwere Nierenerkrankung nach der Impfung gegen Pocken. Als Kind erlitt ich alle möglichen Infektionserkrankungen, wie Masern, Windpocken usw., wogegen es eigentlich geimpft wird. Und dann hörte dieser Zustand mit 16. Lebensjahr plötzlich auf. Sogar die Nierenerkrankung ist verschwunden.
    Meine eigene Kinder ließ ich doch impfen. Der Unterschied zwischen meinen Kindern und meiner eigenen Kindheit war aber nicht groß, außer ich Komplikationen nach der Pocken-Impfung bekommen hatte.
    Meine Meinung nach ist eigentlich egal, ob man die Kinder impfen lässt oder nicht. Gern können die Eltern darauf auch verzichten.

  4. Ich lasse erst mit einem Jahr impfen und auch erstmal nur Tetanus, Diphterie, Polio. MMR reicht vor Pubertät und Windpocken halt ich eh für Quatsch…

  5. Vielen Dank für diesen Beitrag. Ich beschäftige mich selbst derzeit viel mit dem Thema und bin ganz fleissig auf der Suche nach Informationen. Viele neue Eindrücke über die Pros und Contras des Impfens bei Kindern habe ich durch einen Vortrag der Kinderärzte Dr. Martin Hirte, Dr. Steffen Rabe und Georg Soldner gewonnen. Man kann einen Mitschnitt davon auch bei YouTube anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=SiS7sSXAVD0&t=3s

Vielen Dank für Ihren Kommentar!