Zitate & Sprüche Rainer Maria Rilke

Geschätzte Lesedauer 3 Minute(n)

Zitate und Sprüche von Rainer Maria Rilke

Rainer Maria Rilke – geboren am 4. Dezember 1875 in Prag, verstorben am 29. Dezember 1926 in der Nähe von Montreux – war ein deutschsprachiger Lyriker. Zu seinen wichtigsten Werken zählen „Neue Gedichte“,  „Das Stunden-Buch“, „Das Buch der Bilder“ und „Die Sonette an Orpheus“.

Rainer Maria Rilkes schönste Zitate
Die schönsten Zitate von Rainer Maria Rilke

Stöbern Sie in unserer Sammlung schöner Zitate, Sprüche und Weisheiten von Rainer Maria Rilke:

  • Alle Gefühle sind rein, die dir helfen, dich zu sammeln und zu erheben; unrein ist das Gefühl, das nur eine Seite deines Wesens ergreift und dich dadurch verzerrt.
  • Alle Kraft, die wir fortgeben, kommt erfahren und verwandelt wieder über uns.
  • Alle, die in Schönheit gehn, werden in Schönheit auferstehn.
  • Anmut ist ein großer Glanz von innen.
  • Darin besteht die Liebe: Daß sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden.
  • Das erste Vorgefühl von Ewigem: Zeit haben zur Liebe!
  • Das ist die Sehnsucht: Wohnen im Gewoge und keine Heimat in der Zeit.
  • Das Leben und dazu eine Katze, das gibt eine unglaubliche Summe.
  • Dass etwas schwer ist, muss ein Grund mehr sein, es zu tun.
  • Denn Armut ist ein großer Glanz aus Innen
  • Der Wunsch, einen eigenen Tod zu haben, wird immer seltener. Eine Weile noch, und er wird ebenso selten sein wie ein eigenes Leben.

Die Frau hat seit Jahrhunderten die ganze Arbeit in der Liebe geleistet.

  • Die Fürsten schaffen sich Unsterblichkeit durch ihre Bauten. Die moderne Bauschablone Will mir wahrlich gar nicht passen.
  • Die Kinder sind der Fortschritt selbst – vertraut dem Kinde.
  • Die Kunst ist ein Ding viel zu groß und zu schwer und zu lang für ein Leben, und die, welche ein großes Alter haben, sind erst Anfänger in ihr.
  • Es fällt niemanden ein, von einem Einzelnen zu verlangen, daß er glücklich sei, – heiratet aber einer, so ist man sehr erstaunt, wenn er es nicht ist!
  • Es gibt Augenblicke, in denen eine Rose wichtiger ist als ein Stück Brot
  • Es gibt eine Menge Menschen, aber noch viel mehr Gesichter, denn jeder hat mehrere
  • Es gibt kein ärgeres Gefängnis als die Furcht, einem Liebenden weh zu tun.
  • Es ist die Kunst – zu leben!
  • Es ist manchmal gut, die Sorgen so zu behandeln, als ob sie nicht da wären; das einzige Mittel, ihnen die Wichtigkeit zu nehmen.
  • Für den Schaffenden gibt es keine Armut und keinen armen, gleichgültigen Ort.
  • Ich bete wieder, du Erlauchter, Du hörst mich wieder durch den Wind, Weil meine Tiefen nie gebrauchter Rauschender Worte mächtig sind.
  • Ich sehne oft nach einer Mutter mich, Nach einer stillen Frau mit weißen Scheiteln. In ihrer Liebe blühte erst mein Ich.
  • Je mehr Liebe man gibt, desto mehr besitzt man davon.
  • Keine Straße ist lang mit einem Freund an der Seite.
  • Kunst heißt, nicht wissen, daß die Welt schon ist, und eine machen.
  • Kürzer sind die Gebete im Bett. Aber inniger.
  • Laßt euch nicht beirren von Übergängen.
  • Niemals bin ich allein. Viele, die vor mir lebten Und fort von mir strebten, Webten, webten An meinem Sein.
  • Ruhm ist die Summe der Mißverständnisse, die sich um einen Namen sammeln.
  • Vergessen Sie nicht, daß die Kunst nur ein Weg ist, nicht ein Ziel.
  • Was anderes ist unser Metier, als Anlässe zur Veränderung rein und groß und frei hinzustellen?
  • Weihnachtszeit! Wer spricht von Siegen? Überstehen ist alles!
  • Wenn arme Leute nachdenken, soll man sie nicht stören.
  • Wer spricht von Siegen? Übersteh’n ist alles!
  • Wie hab ich das gefühlt, was Abschied heißt. Wie weiß ich´s noch: ein dunkles, unverwundenes, grausames Etwas, das ein schön verbundnes noch einmal zeigt und hinhält und zerreißt.
  • Wir haben keinen Grund, gegen unsere Welt Mißtrauen zu haben, denn sie ist nicht gegen uns.

Gerne nehmen wir weitere Zitate, Sprüche und Weisheiten von Rainer Maria Rilke in unsere Sammlung auf.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.