Zitate & Sprüche Dalai Lama

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Zitate, Sprüche und Weisheiten vom Dalai Lama

Der Dalai Lama wird im tibetischen Buddhismus als erleuchtetes Wesen verstanden, das aus reinem Mitgefühl wiedergeboren wurde und geniesst Aufgrund seines immerwährenden Einsatzes für Engagements für Gewaltlosigkeit und Toleranz Sympathien über Länder und Religionen hinweg.

Zitate Dalai Lama
Zitate, Sprüche und Weisheiten des Dalai Lama

Tendzin Gyatsho, geboren am 6.7.1935 in Osttibet, ist der 14. Dalai Lama.

Stöbern Sie in unserer Sammlung von Zitaten, Sprüchen und Weisheiten vom Dalai Lama:

  • Aller Makel besteht nur zeitweilig, die Eigenschaften sind inhärent.
  • Alles bewegt sich auf dieser Welt und ist einer ständigen Wandlung unterworfen.
  • Bedenke, daß die beste Beziehung die ist, in der jeder Partner den anderen mehr liebt als braucht.
  • Besuche einmal im Jahr einen Ort, den du noch nicht kennst.
  • Das Geschäftemachen und der Reichtum kann den Menschen nicht volle Zufriedenheit geben. Und jene, die in einem gewissen Lebensabschnitt ihre ganze Energie ins Geldmachen stecken, werden eines Tages merken, daß dies nicht die Antwort auf ihr Leben ist.
  • Das Geschäftemachen und der Reichtum kann den Menschen nicht volle Zufriedenheit geben. Und jene, die in einem gewissen Lebensabschnitt ihre ganze Energie ins Geldmachen stecken, werden eines Tages merken, daß dies nicht die Antwort auf ihr Leben ist.
  • Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz.
  • Das wirkliche Wesen des Geistes ist Licht; Verdunkelung kann nur vorübergehend erscheinen.
  • Den Schmerz der anderen muß ich bekämpfen, weil es genauso Schmerz ist wie mein eigener. Die anderen sind fühlende Wesen genau wie ich. Deshalb muß ich zu ihrem Wohle handeln.

Denke daran, dass etwas, was du nicht bekommst,
manchmal eine wunderbare Fügung des Schicksals sein kann.

  • Denke daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist.
  • Der Sinn des Lebens besteht darin, glücklich zu sein.
  • Die Definition des Bewusstseins ist Klarheit und Erkenntnis.
  • Die Glieder, als Teile meines Körpers, erscheinen mir wichtig, die Menschen, als Teile der Menschheit, etwa nicht?
  • Die Liebe und das Mitgefühl sind die Grundlagen für den Weltfrieden – auf allen Ebenen.
  • Die Verantwortung jedes einzelnen für die ganze Menschheit betrachte ich als universelle Religion.
  • Eine freundliche Atmosphäre in Deinem Haus ist die beste Grundlage für Dein Leben.
  • Für den Stress im modernen Alltag sei nicht die Gesellschaft verantwortlich. Dann müssten alle an Stress erkrankt sein. Die Ursache für Stress liege stattdessen in der Einstellung jedes Einzelnen. Wer nur an sich selbst denke, leide bald unter vielen unerfüllten Wünschen: Dies führt zu innerer Schwäche.
  • Heute sind wir alle voneinander abhängig, niemand kann sich mehr in seine persönliche Festung zurückziehen, ein Inseldasein pflegen.
  • Hoffnungslosigkeit ist ein echter Grund für Misserfolg.
  • Ich ärgere mich nicht über die Galle oder die anderen Körpersäfte, obwohl sie mir Leiden bereiten. Warum also sich über Lebewesen ärgern,die selbst Opfer von Bedingungen sind?
  • In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz.
  • Ist man nicht genügsam, sondern gierig nach diesem und jenem, so kann das Verlangen doch nie völlig gestillt werden. Selbst wenn man über die ganze Welt herrschen würde, würde das noch nicht genügen. Begierde kann nicht gestillt werden.
  • Je tiefer wir das Leiden durchschauen, umso näher kommen wir dem Ziel der Befreiung vom Leiden.
  • Jede gemeisterte Begierde entzündet eine neue Sonne.
  • Jede schwierige Situation; die du jetzt meistert, bleibt dir in der Zukunft erspart.
  • Kein Mensch fasst willentlich den Entschluss, sich zu ärgern; niemand denkt: „Jetzt will ich wütend werden.“ Ebensowenig plant die Wut ihr Entstehen.
  • Kriege entstehen aus dem Scheitern, das Menschsein der Anderen zu verstehen.
  • Lasse nicht zu, dass ein kleiner Streit eine große Freundschaft zerstört.
  • Lebe ein gutes, ehrbares Leben! Wenn Du älter bist und zurückdenkst, wirst Du es noch einmal genießen können.
  • Leid adelt den Menschen. Nur wer Leid erträgt, wird Glück erfahren.
  • Macht, die sich nur auf die Gewehrläufe stützt, ist nicht von Dauer.

Meine Philosophie ist Freundlichkeit.

  • Mitgefühl und Liebe sind wertvolle Dinge im Leben. Sie sind nicht kompliziert. Sie sind einfach, aber sie sind schwierig zu praktizieren.
  • Nicht gegen den Stock errege ich mich, der mich schlägt und mir Schmerz bereitet, sondern gegen den, der ihn führt. Ihn wiederum führt der Haß: So gilt es, den Haß zu hassen.
  • Nichts ist entspannender, als das anzunehmen, was kommt.
  • Öffne der Veränderung deine Arme, aber verliere dabei deine Werte nicht aus den Augen.
  • Ohne eine universelle Brüderlichkeit werden wir die Gefahren nicht bestehen, die unsere ureigene Existenz bedrohen.
  • Schwierige Zeiten lassen uns Entschlossenheit und innere Stärke entwickeln.
  • Sei freundlich zur Erde.
  • Teile dein Wissen mit anderen. Dies ist eine gute Möglichkeit, Unsterblichkeit zu erlangen.
  • Totalitäre Regime jedweder Couleur sind schlecht. Nichts kann Demokratien trotz mancher Schwäche ersetzen.
  • Unser schlimmster Feind ist der Pessimismus.
  • Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, daß ihr der Geduldsfaden gerissen ist.
  • Ursachen treffen nicht absichtlich aufeinander, Wirkungen treten nicht absichtlich ein.
  • Verbringe jeden Tag einige Zeit mit dir selbst.
  • Verpflichten wir uns der Anerkennung des so überaus kostbaren Charakters jedes einzelnen Tages.
  • Wahrheit und wahrhaftiger Frieden bleiben auf der Strecke, niemand nimmt diese Werte mehr ernst.
  • Wenn der Wunsch nach Glück ausreichte, um es herbeizuführen, gäbe es keine Leiden, denn niemand sucht das Leid.
  • Wenn die Wurzeln nicht vertrocknet sind, ist der Baum noch nicht tot.
  • Wenn du merkst, dass du einen Fehler gemacht hast, unternimm unverzüglich etwas, um ihn zu korrigieren.
  • Wenn du mit lieben Freunden streitest, beziehe dich nur auf die aktuelle Situation – lass die Vergangenheit ruhen.
  • Wenn du verlierst, verliere nie die Lektion!
  • Wenn es einen guten, starken Beweis dafür gibt, daß dies und das der Fall ist, dann werden wir uns ändern.
  • Wenn Leute lachen, sind sie fähig zu denken.
  • Wer einmal von einer Schlange gebissen wurde, der faßt selbst ein Seil nur ganz vorsichtig an.
  • Wer etwas für einen anderen tut, darf sich nichts darauf einbilden oder selbstgefällig werden. Nicht um Belohnung soll es ihm gehen, nur eins: das Glück des anderen sei seine ganze Leidenschaft.
  • Widme dich der Liebe und dem Kochen mit wagemutiger Sorglosigkeit.
  • Wir leben nicht, um zu glauben, sondern um zu lernen.
  • Wir sehen einen anziehenden Menschen und wollen eine Beziehung. Wir sind nicht zufrieden mit einer vorübergehenden Beziehung, wir wollen, dass sie für immer dauert. Sind wir dann mit dem Betreffenden zusammen, begehren wir jemand anders.
  • Wissen und nichts tun ist wie nicht wissen.
  • Zunächst sollte man reiflich bedenken, wie ähnlich man den anderen ist: Sie erfahren Freude und Leid genau wie ich. Darum muß ich sie beschützen wie mich.

Gerne fügen wir unserer Sammlung weitere Zitate, Sprüche und Weisheiten vom Dalai Lama hinzu!

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