Zitate & Sprüche Buddha

Zitate, Sprüche und Weisheiten von Buddha

Buddha bedeutet für die Anhänger Schutz vor dem unfassbaren Leiden, das die Welt erfüllt. Die Aussicht, dass dieses Leben vielleicht das Letzte ist, was noch durchlitten werden muss, gibt den Menschen Kraft und die nötige Gelassenheit für die täglichen Herausforderungen.

Buddhas Lehren bedeuten einen Lichtblick, eine Zuflucht in einer Welt, die durch die Reinkarnation hoffnungs-, weil endlos ist. Buddha war es, der den Ausweg erkannt hat. Weiterführende Informationen bieten wir Ihnen hier

Mönche im Buddhismus
Mönche im Buddhismus – Die Bedeutung Buddhas

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Etliche der folgenden Zitate entstammen der Quelle: Buddha, Dhammapada (Pfad der Lehre)

  • Alle Menschen sind eins. Was sie unterscheidet, ist der Name, den man ihnen gibt.
  • Alles verstehen heißt alles verzeihen.
  • Betrachte den, der Deine Fehler Dir enthüllt, als erzähle er Dir von einem verborgenen Schatz; denn auf den Bergspitzen des Stolzes können die Wasser der Liebe sich nicht halten. Nur in den tiefen Tälern der Demut sammeln sich alle Ströme der Liebe zu unerschöpflichen Seen.
  • Das beste Gebet ist Geduld.
  • Das Geheimnis des außerordentlichen Menschen ist in den meisten Fällen nichts als Konsequenz.
  • Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen.
  • Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.
  • Der Mensch leidet, weil er Dinge zu besitzen und zu behalten begehrt, die ihrer Natur nach vergänglich sind.
  • Der Weg liegt nicht im Himmel. Der Weg liegt im Herzen.
  • Die Lehre gleicht einem Floß, das man benutzt, um über einen Fluss ans andere Ufer überzusetzen, das man aber zurücklässt und nicht mehr mit sich herumschleppt, wenn es seinen Zweck erfüllt hat.
  • Ein Mensch, der wenig lernt, trottet wie ein Ochse durchs Leben; an Fleisch nimmt er zu, an Geist nicht.
  • Ein süßes Wort erfrischt oft mehr als Wasser und Schatten.
  • Es gibt eine Vollkommenheit tief inmitten alles Unzulänglichen. Es gibt eine Stille, tief inmitten aller Ratlosigkeit. Es gibt ein Ziel, tief inmitten aller weltlichen Sorgen und Nöte.
  • Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich sein ist der Weg.
  • Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist aufzuwachen. Diese Zeit ist jetzt.
  • Es nützt nichts, nur ein guter Mensch zu sein, wenn man nichts tut!
  • Fünf Regeln merk dir fürs tägliche Leben: Sei stets mitleidig und schätze das geringste Leben. Gib und nimm freimütig, aber nie ungebührlich, lüge nie, sei sittsam, meide die Gifte des Genusses und achte stets die Frauen.
  • Geburt ist Leiden, Alter ist Leiden, Krankheit ist Leiden, mit Ungeliebten vereint sein, von Geliebten getrennt sein, nicht erreichen, was man begehrt – all das ist Leiden.
  • Gib es auf zu gewinnen – und finde das Glück.
  • Glaube nichts, weil ein Weiser es gesagt hat. Glaube nichts, weil alle es glauben.
  • Glaube nichts, weil es geschrieben steht. Glaube nichts, weil es als heilig gilt.
  • Glaube nichts, weil ein anderer es glaubt. Glaube nur das, was Du selbst als wahr erkannt hast.
  • Groll mit uns herumtragen ist wie das Greifen nach einem glühenden Stück Kohle in der Absicht, es nach jemandem zu werfen. Man verbrennt sich nur selbst dabei.
  • Gut zu reisen ist besser als anzukommen.
  • In steter Veränderung ist diese Welt. Wachstum und Verfall sind ihre wahre Natur. Die Dinge erscheinen und lösen sich wieder auf. Glücklich, wer sie friedvoll einfach nur betrachtet.
  • Jeder von uns ist allwissend. Wir müssen lediglich unser Bewusstsein öffnen, um unserer eigenen Weisheit zu lauschen. Das Herz kennt den Weg.
  • Jedes Leben hat sein Maß an Leid. Manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen.
  • Laß deinen Geist still werden wie einen Teich im Wald. Er soll klar werden, wie Wasser, das von den Bergen fließt. Laß trübes Wasser zur Ruhe kommen, dann wird es klar werden, und laß deine schweifenden Gedanken und Wünsche zur Ruhe kommen.
  • Lasse deine Fehler und Sorgen hinter dir zurück. Schleppe sie nicht mit dir herum.

Laufe nicht der Vergangenheit nach. Verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben, wie es hier und jetzt ist, eingehend betrachtend weilt der Übende in Festigkeit und Freiheit. Es gilt, uns heute zu bemühen. Morgen ist es schon zu spät. Der Tod kommt unerwartet. Wie können wir mit ihm handeln? Der Weise nennt jemanden, der es versteht, Tag und Nacht in Achtsamkeit zu weilen, jemanden, der den besseren Weg kennt, allein zu leben.

  • Lerne loszulassen. Das ist der Schlüssel zum Glück.
  • Man denkt oft nicht daran, sich selbst zurückzuhalten; wer aber daran denkt, der lässt den Zorn erkalten.
  • Nach der Reue ist mein Herz leicht wie eine Wolke, die unbeschwert am Himmel dahinsegelt.
  • Nicht durch die Feindschaft kommt in dieser Welt Feindschaft zur Ruhe. Durch Nichtfeindschaft kommt sie zur Ruhe.
  • Niemals in der Welt hört Hass durch Hass auf. Hass hört durch Liebe auf.
  • Niemand rettet uns, außer wir selbst. Niemand kann und niemand darf das. Wir müssen selbst den Weg gehen.
  • Nimm dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen. Achte auf die Melodie des Lebens, welche in dir schwingt.
  • Nur die, die nichts lieben und nichts hassen, tragen keine Fesseln.
  • So wie der Acker verdorben wird durch Unkraut, wird der Mensch verdorben durch seine Gier.
  • Spannst du eine Saite zu stark, wird sie reißen. Spannst du sie zu schwach, kannst du nicht auf ihr spielen.
  • Tag und Nacht wächst der Schatz guter Taten bei denen, welche Gärten und Haine anlegen, Brücken errichten, Brunnen und Wasserleitungen bauen.
  • Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden ohne daß ihr Licht schwächer wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird.
  • Tu was du willst, aber nicht, weil du musst.
  • Vergangene Liebe ist bloß Erinnerung. Zukünftige Liebe ist ein Traum und ein Wunsch. Nur in der Gegenwart, im Hier und Heute, können wir wirklich lieben.
    Vergänglichkeit ist das Merkmal eines jeden Umstandes, einer jeden Situation, auf die du treffen wirst. Alles wird sich verändern, es wird verschwinden oder es wird dich nicht länger befriedigen.
  • Verlieren kann man nur das, woran man sich klammert.
  • Verweile nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft. Konzentriere dich auf den gegenwärtigen Moment.
  • Von allem Bösen abzustehn, Das Gute zu vermehren stets, Zu läutern seinen eignen Geist: Das ist der Buddhas Lehrgebot.
  • Was ist die Welt? Das, worin Vergehen waltet.
  • Wenn deine Einsicht meiner Lehre widerspricht, so sollst du deiner Einsicht folgen.
  • Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.
  • Wenn du wissen willst, wer du warst, dann schau, wer du bist. Wenn du wissen willst, wer du sein wirst, dann schau, was du tust.
  • Wenn man zu lange an einem Orte wohnt, häufen sich zuviele Sachen an. Man übernimmt zuviele Pflichten und Geschäfte, verkehrt mit zuvielen Familien, und wenn man fortzieht, empfindet man Trennungsschmerz.
  • Wer hundertfaches Liebes hat, hat hundertfaches Leid. Wer ein Liebes hat, hat ein Leid. Wer kein Liebes hat, hat kein Leid.
  • Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.
  • Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.
  • Zwei Dinge sollst du meiden: die zwecklosen Wünsche und die übertriebene Kasteiung des Leibes.

Gerne fügen wir unserer Sammlung weitere schöne Zitate, Sprüche und Weisheiten von Buddha hinzu.

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