Zitate & Sprüche Antoine de Saint-Exupéry

Schöne Zitate, Sprüche und Weisheiten von Antoine de Saint-Exupéry

Nachfolgend eine Übersicht über die schönsten und emotionalsten Zitate, Sprüche und Weisheiten von Antoine de Saint-Exupéry.

Antoine de Saint Exupéry
Zitate und Sprüche von Antoine de Saint Exupéry

Stöbern Sie in unserer Liste schöner Sprüche von Antoine de Saint-Exupéry

  • „Die Leute“, sagte der kleine Prinz, „schieben sich in die Schnellzüge, aber sie wissen gar nicht, wohin sie fahren wollen. Nachher regen sie sich auf und drehen sich im Kreis…“ Und fügte hinzu: „Das ist nicht der Mühe wert…“
  • Beeile dich nicht, mich kennenzulernen, denn es gibt nichts an mir, das sich fassen ließe. Ich bin Raum und Zeit oder Werden.
  • Das Leben ist das, was es ist.
  • Das Leben ist weder einfach noch verzwickt, weder klar noch dunkel, weder widerspruchsvoll noch zusammenhängend. Das Leben ist. Die Sprache allein ordnet oder verwirrt es, erhellt oder verdunkelt es, zerstreut oder vereinigt es.
  • Das Leben schafft Ordnung, aber die Ordnung bringt kein Leben hervor.
  • Das, was dem Leben Sinn verleiht, gibt auch dem Tod Sinn.
  • Denn die wahre Liebe verausgabt sich nicht. Je mehr du gibst, umso mehr verbleibt dir. Und wenn du dich anschickst, aus dem wahren Brunnen zu schöpfen, spendet er um so mehr, je mehr du schöpfst.
  • Denn es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit nicht als etwas erscheint, das uns verbraucht und zerstört wie die Handvoll Sand, sondern als etwas, das uns vollendet.
  • Denn Treue ist vor allem Treue zu sich selbst.

Denn um klar zu sehen, genügt ein Wechsel der Blickrichtung.

  • Denn vielleicht hänge ich so sehr an Dir, weil ich Dich erfinde. Manchmal stimmt Du allerdings mit Deinem Bild überein. Jedenfalls nährst Du es.
  • Die Erfahrung lehrt uns, dass Liebe nicht darin besteht, dass man einander ansieht, sondern dass man gemeinsam in gleicher Richtung blickt.
  • Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgend etwas kennenzulernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften.
  • Die Sprache ist ein unvollkommenes Werkzeug. Die Probleme des Lebens sprengen alle Formulierungen.
  • Die Vollkommenheit ist unerreichbar. Gewiß ist die Vollkommenheit unerreichbar. Sie hat nur den Sinn, deinen Weg wie ein Stern zu leiten. Sie ist Richtung und Streben auf etwas hin.
  • Die wirkliche Liebe beginnt, wo keine Gegengabe mehr erwartet wird.
  • Die Zeit, die sich ausbreitet, ist die Zeit der Geschichte. Die Zeit, die hinzufügt, ist die Zeit des Lebens. Und die beiden haben nichts gemeinsam, aber man muss die eine nutzen können wie die andere.
  • Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.
  • Diese Hand, die liebkost hat. Die sich auf eine Brust gelegt und einen Aufruhr darin erweckt hat. Die sich auf ein Gesicht gelegt und dieses Gesicht verwandelt hat. Wunder wirkende Hand.
  • Dieses Lächeln machte mich frei. Es war ein ebenso endgültiges, in seinen Folgen selbstverständliches und nicht mehr umkehrbares Ereignis wie die Erscheinung der Sonne. Es öffnete den Zutritt zu etwas Neuem. Nichts hatte sich geändert, alles war verwandelt.
  • Du hast mich besiegt; ich bin dadurch stärker geworden.
  • Du must geben, bevor du nimmst – und bauen, bevor du wohnst.
  • Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern nichts mehr weglassen kann!
  • Es ist schade, daß Du mir manchmal etwas weh tun kannst – und daß ich mich so schlecht dagegen schütze.
  • Es kommt darauf an, daß du auf etwas zu gehst, nicht dass du ankommst; denn man kommt nirgendwo an; außer im Tode.
  • Für den Menschen gibt es nur eine Wahrheit: jene, die aus ihm einen Menschen macht.

Gib mir nicht, was ich mir wünsche, sondern was ich brauche.

  • Humanität im Krieg bedeutet, daß einer ein Glas Wasser in einen brennenden Wald gießt.
  • Kinder müssen mit Erwachsenen sehr viel Nachsicht haben.
  • Leben heißt, langsam geboren zu werden. Es wäre auch zu bequem, wenn man sich fertige Seelen besorgen könnte.
  • Liebe besteht nicht darin, daß man einander ansieht, sondern daß man gemeinsam in die gleiche Richtung blickt.
  • Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist unsichtbar für die Augen.
  • Nur der Boden erkennt die Güte der Saat.
  • So ist das Wesentliche einer Kerze nicht das Wachs, das seine Spuren hinterlässt, sondern das Licht.
  • Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
  • Wenn du dich hingibst, empfängst du mehr als du gibst.
  • Wenn du dich weigerst, die Verantwortung für deine Niederlage zu übernehmen, wirst du auch nicht für deine Siege verantwortlich sein.
  • Wenn du die Menschen verstehen willst, darfst du nicht auf ihre Reden achten.
  • Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.
  • Wenn du kämpfst, gegen was auch immer es sei, mußt du dich selber vernichten, denn ein Teil davon steckt in dir selbst, mag er auch noch so gering sein.
  • Wenn mehrere Wahrheiten einleuchtend sind und sich unbedingt widersprechen, bleibt dir nichts anderes übrig, als deine Sprache zu wechseln.

Gerne fügen wir dieser Aufstellung weitere Zitate, Sprüche und Weisheiten von Antoine de Saint-Exupéry bei!

Ein Gedanke zu „Zitate & Sprüche Antoine de Saint-Exupéry“

  1. Was für ein weiser Mann. Ich kann die Zitate immer und wieder lesen und erkenne darin nichts anderes als Wahrheiten. Eine wundervolle Zitatsammlung, welche Sie hier zusammengestellt haben.

    Vielen Dank dafür.
    Evelin

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