Woher stammt der Adventskalender?

Adventskalender gehören zu Weihnachten wie das Jesuskind in die Krippe. Die Ursprünge des Kalenders, so wie wir ihn heute schätzen, sind protestantischer Natur und reichen bis ins Jahr 1851 zurück.

Die Herkunft des Adventskalenders

Woher stammen Adventskalender
Adventskalender für Kinder

Früher malte man noch 24 Striche (meist aus Kreide) an die Tür, jeden Tag wischte man dann einen davon weg. Der Adventskalender war sozusagen eine Art Zeitmesser.

Im heutigen Zeitalter brauchen wir den Adventskalender nicht mehr, um die Tage und Stunden abzuzählen, sondern einfach, um uns, und natürlich unsere Kinder, in der hektischen Zeit ein bisschen in Weihnachtsstimmung zu bringen.

Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude!

Nicht immer Süßes in den Adventskalender

Es müssen nicht immer Gummibärchen und Schokolade sein. Selbstgebastelte Adventskalender oder solche, die zwar fertig gestaltet, aber noch nicht gefüllt sind, eignen sich wunderbar, um selbst kreativ zu werden.

Wer seinen Kindern die Weihnachtszeit nicht zusätzlich versüßen will, stöbert im Internet oder in den Spielwarengeschäften nach Kleinigkeiten – garantiert ohne Zuckerzusatz.

Beliebt für Adventskalender sind abwaschbare Tattoos, Badeschaum, Badekugeln, Haarspängchen, Zopfgummis, witzige Radiergummis, Klebestifte, Spitzer, Pixiebücher oder auch mal ein Paar Socken.

Der Fantasie sind beim Befüllen des Adventskalenders keine Grenzen gesetzt. Und wer das Nützliche mit dem Angenehmen verbindet, schont auch seinen Geldbeutel: denn Socken, Duschgel und Kleber brauchen die Kinder ohnehin immer!

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