„Wer bin ich“ mit Kindern spielen

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Spielidee für Kindergeburtstage: Wer bin ich?

Das Spiel Wer bin ich? ist ein Ratespiel, das draußen und drinnen gespielt werden kann. Die Teilnehmerzahl ist quasi unbegrenzt, jedoch sollten es bei kleineren Kindern nicht mehr als 7 Mitspieler sein, damit es für diejenigen, die nicht an der Reihe sind, nicht zu langweilig wird und der Spielspaß dadurch leidet.

Wer bin ich spielen
Wer bin ich Spielregeln

Benötigt werden Zettel, Klebeband und Stifte, wobei auch Klebezettel sich ganz gut eignen, da sie oft besser haften als Zettel mit separatem Klebestreifen.

Regeln für Wer bin ich?

Jeder Mitspieler schreibt bei Wer bin ich? unter vorgehaltener Hand den Namen einer berühmten Person (zum Beispiel Miley Cyrus) oder den eines berühmten Tieres (zum Beispiel Knut) auf den Zettel und klebt ihn auf die Stirn seines rechten Nachbarn. Ganz wichtig ist es, vorher auszumachen, ob nur reale oder auch fiktive Personen und Tiere gewählt werden dürfen. Bei Letzterem dürfte man dann auch Figuren wie Barbie oder Mickey Mouse und vielleicht sogar auch noch die Teletubbies wählen, was für Kinder sicherlich viel reizvoller ist.

Hat jeder seinen Zettel auf der Stirn, beginnt das erste Kind, durch Fragen zu erraten, wer es ist. Oberstes Gebot bei Wer bin ich?: Die Fragen müssen stets mit Ja oder Nein zu beantworten sein. Beispiel hierzu: „Bin ich ein Mädchen?“ Oder aber auch: „Gibt es mich nur in einem Film?“ Wird eine Frage mit Nein beantwortet, ist der nächste Spieler dran. Gewonnen hat derjenige, der zuerst seine Zettelidentität errät.

Keine verneinenden Fragen bei Wer bin ich?

Verneinende Fragen, die zwangsläufig meist ein Ja nach sich ziehen wie – „Bin ich nicht aus einem Indianerfilm?“ – oder – „Bin ich nicht Schneewittchen?“ – sollte man von vorneherein verbieten, denn sonst kann ein Kind eine Viertelstunde lang fragen, ohne ein Nein zu bekommen. Das wäre für alle anderen Partygäste langweilig und nicht Sinn und Zweck des Spiels.

Spielalternative

Ein Kind bekommt eine Karte oder ein Bild mit einem Tier auf seinen Rücken geheftet. Die anderen Kinder machen nun dieses Tier vor und das Kind mit der Karte auf dem Rücken muss erraten um welches Tier es sich handelt. Es darf dabei aber nicht gesprochen werden!

Beispiele für Wer bin ich

Achten Sie darauf, das sowohl die Kinder als auch die ratenden Erwachsenen die Figur kennen, sonst führt das schnell zu Frust auf beiden Seiten. Beliebt war bei uns immer die Kinder „Mama oder Papa“ sein zu lassen, die Klassenlehrerin oder ein Schneemann. Lustig ist es -hängt aber auf den Humor des Vaters ab, ihm einen Zettel mit „Idiot“ auf die Stirn zu kleben. Die Abschlussfrage „Bin ich ein Idiot“ wird für großes Hallo sorgen. Ebenfalls beliebt sind Kinderfiguren wie Prinzessin Lillifee oder Yoda und Darth Vader aus Star Wars.

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