Wellness, Entspannung & Beauty

Wellness ist ein modernes Wort geworden. Ganze Industriezweige profitieren von Wellnessangeboten verschiedenster Art. Die Wellness-Hungrigen selektieren Urlaubsreisen in Verbindung mit einem hauseigenen Wellness- und Verwöhn-Programm oder auf einer Kreuzfahrt mit dem Luxus-Schiff.

Wellness beginnt im Kopf

Wellness und Beauty
Wellness und Beauty Tipps

Ein intensiv genutztes Wellness-Wochenende bringt den stressgeplagten Berufstätigen wieder auf Vordermann und Wellness-Massagen als Gutschein zum Geburtstag oder zu Weihnachten verfehlt wohl kaum seine positive Wirkung.

Um sich als Mensch nach Körper, Geist und Seele wohl zu fühlen, muss jeder für selbst etwas tun. In einem ungepflegten, desolaten Zustand wird sich kaum jemand sehen und erst recht nicht, auf Dauer leben wollen. Im Chaos der eigenen vier Wände, im Garten, unüberblickbare Unterlagen auf dem Büro-Schreibtisch, Unordnung im Keller, in der Garage, im Werkzeugschrank, in den Kleiderschränken, ja sogar in den Gedanken – wer möchte damit leben?

Vielleicht denken Sie jetzt: „Ein Genie beherrscht das Chaos“ oder verweisen auf den Spruch: „Wer Ordnung liebt, ist zu faul zum Suchen“ – aber mal ehrlich: Es bedarf keiner „sterilen“ Umgebung, aber einer gewissen Grundordnung, um Durchblick zu haben, um systematisch mit Dingen, Aufgaben, Gedankengut zurecht zu kommen, die uns im Alltag täglich begegnen und mit denen wir uns auseinandersetzen müssen, ohne erdrückt zu werden.

Menschen, die kurz vor einem Burnout standen oder diesen Zustand durchlitten haben wissen, wie schwer es war, Eins und Eins zusammenzuzählen. Die Überforderung ließ eine klare Denkweise nicht mehr zu. Es musste gelernt werden, wieder einen Schritt nach dem anderen zu tun.

Lassen Sie es nicht erst so weit kommen. „Entmüllen“ Sie Ihr Leben gedanklich, trennen Sie sich von Kleidung, die Sie länger als zwei Jahre nicht getragen haben, schaffen Sie „Luft zum Atmen“ in Ihrer Umgebung. Sortieren Sie Schriftkram aus, befreien Sie sich von Papier, das ohnehin schon längst veraltet und überholt ist.

Lassen Sie sich nicht als „Müllschlucker“ für banale Probleme anderer benutzen (das hat nichts mit dem aufrichtigen Mitempfinden und der Hilfsbereitschaft für andere Menschen zu tun, die in Schwierigkeiten, in Not sind!). Haben Sie auch einmal den Mut zu sagen: Das will ich nicht wissen, es interessiert mich nicht, das belastet mich nur.“

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Tipp: Schaffen Sie Ordnung

Dazu zählt auch: „Nein“ zu sagen, wenn man auch „Nein“ meint. Ein ständiges oder zu häufiges Verbiegen, um anderen alles recht zu machen, geht auf Dauer nicht gut. Sicher, es stehen Arbeiten im privaten und beruflichen Umfeld an, die manchmal keinen Aufschub dulden.

Der Tagesablauf ist, wie jeder Mensch, individuell und der Fremdbestimmung, durch unvorhergesehene Ereignisse in der Familie, am Arbeitsplatz, durch Krankheit oder Beziehungsprobleme, Stress in der Schule und Ausbildung, kann man sich nicht immer entziehen. Der „Full-Time-Job“ in einer Familie mit kleinen Kindern wird sich sehr wohl unterscheiden von einem „Single-Haushalt“.

Bei allem Tun, das wir selbst in der Hand haben, stellen wir doch öfter einmal die Frage: Was kann schlimmsten Falls passieren – wenn ich jetzt nicht präsent bin? Bei allem Tun, bei aller Hilfe, bei allem achtenswerten Engagement – vergessen Sie sich selbst nicht!

Tipp: Setzen Sie Prioritäten

Der Mensch ist nicht so konzipiert, dass er permanentem Stress unbeschadet ausgesetzt sein kann. Notwendige Erholungspausen, ausreichender Schlaf, bewusstes Abschalten von den Arbeitsthemen und Problemen von „Jedermann“ sind wichtig, um zu regenerieren.

Es sollte versucht werden, den Tag in Ruhe ausklingen zu lassen. Statt aufregenden Streitgesprächen, Beschäftigung mit bedrückenden Nachrichten aus „aller Welt“, kann man für sich und in der Familie Ruhepole schaffen, die besonders am Abend einem Wellnessempfinden gleichen:

Gehen Sie 15 Minuten spazieren, hören Sie dabei die „Stille“ und nicht das Dröhnen aus dem mp3-Player über Kopfhörer. Haben Sie die Muse (wenn realisierbar) und den Blick für den Sonnenuntergang, hören Sie dem abendlichen Gesang der Amsel im Garten zu, lassen Sie wohltuende Musik auf sich wirken und finden Sie Zeit, um mit Ihrem Kind, dem Enkel zu sprechen, zu singen, Geborgenheit zu schenken.

Bevor jetzt ein Veto eingelegt wird von denen, die „rund um die Uhr“ im Einsatz sind, Schichtarbeit leisten, in medizinischen und öffentlichen Diensten, im Handel tätig sind oder als Dienstreisende, als Pendler erst spät abends oder am Wochenende nach Hause kommen – dann versuchen Sie, sich Momente, kleine Augenblicke der Besinnung und Erholung „zwischendurch“ zu schaffen.

Halten Sie auf Ihrer Autofahrt einmal kurz an und atmen Sie (abseits von den Abgasen der Fahrzeuge natürlich!) tief durch, ein paar Lockerungsübungen, den Blick in die Natur, die Augen schließen und sich mit schönen Gedanken dem kurzen Tagtraum hingeben.

Tipp: Wellness für den Augenblick nutzen

Ein Thera-Band nimmt nicht viel Platz in Anspruch, hat aber auch für unterwegs oder am Arbeitsplatz wirksame Übungsmöglichkeiten, um die einseitig belastete Muskelgruppen zu bewegen.

Wer die Mittagspause im Betrieb so einteilen kann, dass nach dem Essen eine kleine Runde über das Gelände an der frischen Luft erfolgen kann, auch im entspannten Gedankenaustausch mit Kollegen, das hat als „Wellness-Übung“ etwas Erfrischendes. Dabei kann eine straffe Gangart, mit schwingenden Armbewegungen (ohne Walking-Stöcke) dazu dienen, den Kreislauf in Trab zu bringen und um den Kopf „frei zu kriegen“.

Eine kleine Runde auf dem Fahrrad, dem Hometrainer, das morgendliche Joggen wird den Körper mobilisieren.

Mit dem Fahrrad zur Arbeit (wenn es möglich ist), am Morgen Schwimmen (wer das fertig bringt!), ist bewundernswert – und diejenigen, die das tun, werden bestätigen: Man ist danach „fit wie ein Turnschuh“!

Tipp: Schaffen Sie sich Ihre Wellness-Oase

Heimische Wellness
Wellness Oase zu Hause einrichten

Unbestritten: Der Besuch im Thermalbad einschließlich der Sauna, die Unterwasser-Sprudelbäder, die Ganzkörper-Massage vom Profi, Beauty, Duft-Öle, Klangliegen, Solarium, leise Entspannungsmusik – das ist der Inbegriff von Wellness.

Nicht jeder hat die Zeit und das Geld, um regelmäßig diese Vorzüge, als ein Stück der Lebensqualität, zu nutzen. Es sei allen vergönnt, die in ihrem Einfamilienhaus ihr eigenes „Erlebnisbad“ (Whirlpool, Kabinen-Sauna, Heimsolarium) besitzen.

Wer eine Badewanne für ein entspannendes Vollbad (bei Erkältung, Verspannung, Stress) besonders nach einem anstrengenden Arbeitstag nutzen kann, kennt die Vorzüge. Alle Knochen und Muskeln scheinen es zu danken. Man fühlt sich wie „neugeboren“.

Eine gemütliche Atmosphäre dabei zu schaffen (Teelichter, Duft-Essenzen, Wellness-Musik, ein bewegtes Sand- oder Wasser-Bild), das obliegt der Kreativität jedes Anwenders.

Mit einer Badewannen-Unterwasser-Massage-Matte kann ein ähnlicher Wohlfühl- und Lockerungseffekt wie im größeren Whirlpool entstehen. Beine, Rücken- und Schulter- sowie Armmuskulatur wird sanft massiert.

Steht nur eine Dusche zur Verfügung, so kann eine zusätzliche Fuß-Massage-Schüssel Balsam für die müden Füße sein. Sie benötigt wenig Platz und die Anwendung an kalten Tagen, nach langen Wanderungen oder sportlichen Einsätzen kann vitalisierend sein.

Die Zugabe in das Sprudelfußbad, in die Badewanne von basischem Salz, trägt für den gesunden Säure-Basen-Haushalt des Körpers bei und leitet Giftstoffe aus.

Bürstenmassage, elektrischer Massagekopf mit Wärmefunktion (Rotlicht) kann den verspannten Muskelpartien zur besseren Durchblutung, zur Lockerung, zur Schmerzlinderung dienen. Es ist eigenes „Anti-Cellulite-Programm“!

Eine elektrisch betriebene Massagematte, ein Massagesessel, Fußreflexzonen-Massage-Matte sind Wellnessgeräte, um sich von Kopf bis Fuß wohl zu fühlen und die Wirkung mit den Sinnen zu genießen. An den Fußsohlen sind bekanntlich „Reflex-Zonen“, die in Verbindung mit inneren Organen stehen. Eine gezielte Akupressur kann sich positiv auf gesundheitliche Störungen auswirken.

Wohlfühl-Ambiente in jedem Raum

Können Sie in Ihrem Zuhause einen Balkon, eine Terrasse nutzen, dann kann der Tag (oder vielleicht am Wochenende) mit einer Morgen-Gymnastik an der frischen Luft beginnen.

Farben haben ihre Wirkung. Farbkenner wissen um die zielorientierte Kombination und die Auswirkungen von kalten und warmen Farbtönen. Die Bedeutung von beruhigenden Pastellfarben, aufhellende Gemütsempfindungen durch Orangetöne, das Grün wohltuend für Auge und Sinn. Mag manche Stilrichtung, Modeerscheinung durch Farben unterstrichen werden, es wird sich jeder für die Farbgestaltung seiner häuslichen Wände, seiner Einrichtung so entscheiden, dass es ihm gut tut.

Grünpflanzen, Zimmerspringbrunnen, Kerzen, Teelichter, kreativ gestalteter Tischschmuck, Wasserschalen mit Schwimmkerzen und Blumenblüten schaffen eine heimelige Atmosphäre. Ein Stück Natur sich in den Wohnraum holen (einen, je nach Jahreszeit geschmückter Korkenzieher-Ast an Wand oder Decke befestigt, mit künstlichem und natürlichem Deko-Material, mit Blumen ergänzt) kann Wellness für die Augen und Ohren bedeuten.

Die Erinnerung an einen schönen Urlaub am Meer kann in dekorativer Weise selbst hergestellt werden. Es wird nur wenig benötigt: Ein Bilderrahmen, Sand, Muscheln, kleines „Strandgut“, Steinchen, Wurzelwerk, Tang, Maler-Leim. Sand, Wasser und Leim als dicke Masse in den Bilderrahmen auftragen und antrocknen lassen. Mit etwas Phantasie die übrigen „Zutaten“ anordnen (vielleicht mit einem Schriftzug versehen) und das Ganze flach liegend ein bis zwei Tage aushärten lassen, bevor es als Kunstwerk die Wand ziert.

Eine Musik-CD mit Meeresrauschen lässt die Erinnerung zur Inspiration lebendig werden. Das ist nachhaltiges Wellness.

Im Schlafraum sollte auf besondere Weise für Wellnessempfinden geachtet werden. Ein beleuchteter Salzkristall (mit ionisierender Wirkung) wirkt dezent, gemütlich und angenehm. Viel Technik, Elektronik, ein durch die Nacht laufender Computer weniger. Oft ist weniger „Mehr“. Freiraum, Sauerstoff und keine erdrückenden Arbeitsecken dienen einer gesunden Schlafhygiene. Kräuterkissen, Lavendel wirkt beruhigend.

Von Therapeuten aufgenommene Wellness-Musik-CDs mit Autogenem Training verbunden, kann eine Tiefenentspannung bewirken, die nur wenige Minuten Zeit in Anspruch nimmt, aber effektiv ist. Für den Ausgleich zwischen Anspannung und Entspannung, zwischen psychischem Druck und physischem Stress können bewusste Pausen auf diese Weise eine Erholung für Körper und Geist bedeuten, die einem Kraftquell gleichkommen.

Tipp: Gönnen Sie sich selbst etwas Gutes

Eine Sunde in der Woche Zeit finden, um allein, mit dem Partner, in Familie oder im Freundeskreis Kommunikation pflegen, soziale Bindungen stärken, sich selbst etwas Gutes gönnen, ein Glas Wein trinken (am Kaminfeuer – wer keinen echten Kamin hat, kann eine Imitation von einer DVD über den Bildschirm laufen lassen) und zu lachen.

Wussten Sie, dass kleine Kinder bis zu 400 Mal am Tag lächeln und die Erwachsenen etwa nur 10 Mal? Auch unter beschwerlichen Lebensverhältnissen hilft die Erinnerung an vergangenes Schönes oder auf Zukünftiges, sich Glücksmomente zu schaffen. Lächeln Sie Ihre Mitmenschen an. Nicht alle, aber viele lächeln zurück!

Beschäftigen Sie sich mit einem schönen Ziel, das in der Zukunft liegt (Reise, Urlaub, Treff mit lieben Menschen) und holen Sie es sich gedanklich bereits in die Gegenwart. Es hilft über manches augenblicklich Unschöne leichter hinweg.
Spielen Sie mit Farben. Dunkle, schwarze Kleidung hebt nicht gerade das Stimmungsbarometer.

Riskieren Sie einmal einen neuen Haarschnitt, etwas Farbe, kaufen Sie sich ein kleines Blümchen für den Alltags-Tisch, mit einer neuen Bluse oder Shirt, einem modernen Schal „belohnen“ Sie sich selbst nach einer besonderen schwierigen Zeit.

Ein neuer Duft, eine andere Hautcreme gibt ein neuartiges Gefühl. Wellness hat etwas mit Wohlfühlen zu tun. Wenn Sie es zu Hause schön haben wollen, dann machen Sie es sich schön, es tut kein anderer für Sie.

Tipp: Wellness für Drinnen und Draußen

Wellness pur
Wellness Tipps für zu Hause

Wenn Sie einen Garten besitzen, ein Grundstück am Häuschen, dann kennen Sie sicher das Gefühl, barfuß über die taufrische Wiese zu gehen. Verschiedene „Bodenmaterialien“ können eine Wellness-Kur für die Füße sein: Kies, Rinden-Mulch, Holz, Erde, Sand, Wasser und Gras.

In einigen Kurorten, im Wald oder in manchen Städten bietet sich die Gelegenheit, in einem Wasserbecken beim Spaziergang, nach einem Shopping die Füße und Beine mit Wassertreten zu vitalisieren. Sebastian Kneipp hätte seine Freude daran!

Im Schwimmbad, in Thermalbädern am Aquasport teilzunehmen, ist nicht nur für „Senioren“ gut. Die Gelenke schonende Wassergymnastik stärkt Herz, Kreislauf, Muskulatur bei jedermann.

Tanken Sie Sonne! In Maßen und vernünftig, versteht sich. Die Produktion des wichtigen Vitamin D, Stärkung des Immunsystems, positive Auswirkung auf Blutdruck und Cholesterinspiegel, Vorbeugung gegen Osteoporose wird durch das Sonnenlicht beeinflusst.

Wenn die Holunderbüsche blühen, ist der Sommer da. Aus den Holunderblütendolden lassen sich leckere Rezepte bereiten:

Gebackene Holunderblüten
Die Dolden waschen und die Nässe herausschütteln und mit Papierhandtücher trocken tupfen. In einem „Eierkuchenteig“ (Milch, Ei, etwas Zucker, Prise Salz, Mehl)schwenken und in einer Pfanne mit Öl backen. Die Stiele bleiben als „Griff“ an den Dolden. Bis zum goldbraun Backen sind es nur wenige Minuten. Das Gebackene mit Staubzucker bestäuben, frisches Obst (Erdbeeren, Johannisbeeren) als Beilage und schmecken lassen!

Holunderblüten-Sekt
Etwa 10 Holunderdolden waschen, in einem Topf mit 1 kg Zucker, 1 Päckchen Weinsteinsäure, 2 Zitronen (in Scheiben geschnitten) mit 10 Liter kochendem Wasser übergießen und einen Tag abgedeckt stehen lassen.
Danach durch ein Sieb die Flüssigkeit abgießen, in Karaffe, Flaschen füllen und mit Mineralwasser zum „Sekt“ werden lassen. Ein erfrischendes Getränk!

Wenn die kalte Jahreszeit beginnt ist es wichtig, bei angemessener Kleidung Bewegung an der frischen Luft zu haben. Wann waren Sie das letzte Mal Drachen steigen lassem? Es ist ein Glücksgefühl, am Strand, auf dem Feld, mit Kindern, den Enkeln oder auch als „Single-Pilot“ das Vergnügen zu genießen.

In Vorbereitung auf die Geburtstage, Weihnachten können am PC (Laptop) im gemütlichen Zuhause schöne Geschenke gestaltet werden. Haben Sie schon einmal ein Fotobuch erstellt? Es bereitet einem selbst bei der Gestaltung Freude und als Geschenk ist es etwas ganz Besonderes. Lässt man als Bildschirmschoner, als Diashow Bilder laufen, die Freude auslösen, schöne Erinnerungen wecken, ist das Wellness für Augen und das Innenleben.

Jeden Tag eine kleine gute Tat – hat das etwas mit „Wellness“ zu tun? Ja!
Alles, was man tut, tut man letztlich für sich. Bereiten Sie anderen eine unverhoffte Freude, schenken Sie dem Nachbarn (z. B. am Nikolaustag) ein Teil Ihrer selbst gebackenen Plätzchen, ein kleines Blümchen einem bekannten, lieben Menschen, der krank ist oder als alter Mensch im Pflegeheim lebt, ein Anruf zu demjenigen, dem es gerade nicht gut geht, Zeit schenken für einen Freund, der Kummer oder sogar im Leid, in Trauer steht.

Laden Sie sich einmal Gäste ein, von denen Sie nichts „zurück“ bekommen können. Stellen Sie nie die Erwartungshaltung zu hoch ein, sonst ist die Enttäuschung bereits vorprogrammiert.

Tipp:
„Willst Du glücklich sein im Leben,
trage bei zu Anderer Glück,
denn die Freude, die wir geben,
kehrt ins eigene Herz zurück!“  (c) Marie Calm

Sie werden sich richtig gut fühlen und das ist ein Wohlfühlfaktor, den Ihnen niemand nehmen kann.

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