Babymassage – Hilfe für das Baby?

Babymassage – mehr als eine Modeerscheinung

Was ist eine Babymassage? Was sind die Vorteile der Babymassage? Wann sollte ich mein Baby massieren? Sind Babymassagen förderlich für das Baby oder einfach nur eine Modeerscheinung?

Babymassage: sinnvoll oder Unsinn?
Warum ist eine Babymassage wichtig?

Früher wurde Babymassage vielleicht noch belächelt oder als Spleen esoterisch angehauchter Mütter abgetan.

Heute aber weiß man definitiv, dass Babymassage die Entwicklung des Säuglings nachhaltig fördert.

Gerade der Tastsinn des Neugeborenen ist bereits in den ersten Lebenswochen besonders gut ausgeprägt, so hilft er zum Beispiel auch schon dem ungeborenen Kind im Mutterleib, sich in seiner Welt zurechtzufinden. Denn schon dort wird das Kind durch die Bewegungen der Mutter fortwährend stimuliert.

Forscher fanden heraus, dass der Embryo sogar schon ab der 6. Woche auf Berührungen an Nase und Lippen reagiert. Wie genau funktioniert aber jetzt Babymassage und was genau fördert es?

Babymassage fördert die Mutter-Kind-Beziehung

In den meisten Städten gibt es heute Kurse zur Babymassage. Dort kann man die Grundtechniken erlernen, Fragen stellen und kommt auch mit anderen Eltern ins Gespräch.

Babymassage baut nachweislich Stresshormone ab und fördert durch den intensiven Kontakt die Mutter-Kind-Beziehung. Weiterhin wird das Immunsystem günstig beeinflusst und die Wahrnehmungsfähigkeit gefördert. Dadurch, dass sich das Kind durch die sanften Berührungen am ganzen Körper spürt, wird auch das Selbstbewusstsein gesteigert.

Besonders profitieren aber Kinder mit Verdauungsproblemen und Koliken von der Babymassage. Informationen über Kurse kann der Kinderarzt oder die Hebamme geben. Viele lokale Institutionen vermitteln entsprechende Kurse und haben auch Anleitungen für Anfänger.

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