Topfschlagen spielen

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Spielidee Kindergeburtstag: Topfschlagen

Topfschlagen ist eines der beliebtesten Kinderspiele überhaupt und darf bei einem klassischen Kindergeburtstag auch nicht fehlen. Es kann sowohl im Haus als auch auf der Gartenwiese gespielt werden, mit Jeans bekleidet auch gerne auf der Terrasse.

Topfschlagen
Topfschlagen am Kindergeburtstag

Man benötigt für das Spiel Topfschlagen, wie der Name verrät,

  • einen Topf,
  • weiterhin einen Kochlöffel aus Holz,
  • einen Schal oder ein Tuch und
  • etwas, das man unter dem Topf versteckt.

Das kann eine Süßigkeit sein, ein Zauberblock, ein Bleistift oder auch ein kleines Tattoo. Hier sind der Fantasie des Spieleleiters keine Grenzen gesetzt. Das Spiel ist übrigens schon etwas für Kinder ab drei Jahren und kann gut mit Kindergartenkindern und jüngeren Schulkindern gespielt werden.

Regeln von Topfschlagen

Zu Beginn des Spiels Topfschlagen werden einem Kind der Feier die Augen mit dem Tuch verbunden, es bekommt einen Kochlöffel in die Hand und wird anschließend ein paar Mal im Kreis gedreht, damit es die Orientierung verliert. Gleichzeitig verstecken ein paar andere Kinder der Geburtstagsgesellschaft den Topf im Zimmer oder auf der Wiese.

Durch einmaliges Daraufklopfen kann das suchende Kind in etwa die Richtung abschätzen, in der der Topf versteckt wurde. Danach muss es sich krabbelnd auf die Suche begeben, immer mit dem Kochlöffel vor sich hintastend.

Die anderen Kinder geben Hinweise, wie nahe der Topfschläger schon am Ziel angelangt ist. Mit Rufen wie „kalt“, „warm“ „wärmer“ oder „heiß“ helfen sie, den Topf zu finden. Mit einem kräftigen Schlag auf den Topf ist das Spiel dann beendet und der Suchende darf die Augenbinde abnehmen, den Topf hochheben und sich die Süßigkeit oder eine andere Belohnung nehmen.

Danach darf das nächste Kind den Topf suchen. Topfschlagen ist bei allen Kindern sehr beliebt, jedoch sollten vorher genaue Regeln festgelegt werden.

Schwierigkeiten beim Topfschlagen

Ganz wichtig ist es bei Topfschlagen, ein paar Dinge vorher mit allen Kindern abzuklären. Denn nicht selten verlieren Kinder, die bereits an der Reihe waren, nach wenigen Runden die Lust, sodass das letzte Kind, wenn es Pech hat, nur wenige oder keinen Helfer mehr hat.

Dass das natürlich die Stimmung trübt, ist klar. Kleiner Tipp: Die ersten Sucher dürfen erst zum Schluss den Topf für den Topfschläger verstecken – so bleiben sie am Ball beziehungsweise am Topf!

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