Themenheft Rechtspopulismus

Themenheft von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Rechtspopulistische Parteien mischen die politische Landschaft in Europa auf. Sie agitieren gegen Minderheiten, betrachten sich als strategische Partner gegen eine multikulturelle Gesellschaft.

Rechtspopulismus
Themenheft Rechtspopulismus

Sie fordern ein weißes, heterosexuelles Europa und versprechen ihrer Wählerschaft ein Zurück in Zeiten vermeintlicher nationaler und sozialer Sicherheit.

Im Themenheft Rechtspopulismus gehen die Autor*innen der Frage nach, was die Attraktivität von politischen Strömungen ausmacht, die davon ausgehen, dass manche Menschen aufgrund von Eigenschaften wie ihrer Herkunft, Religion oder Hautfarbe mehr wert seien als andere.

Rechtspopulisten teilen die Gesellschaft in ein „Ihr“ und „Wir“ und stellen wichtige Errungenschaften der Frauenemanzipation oder der sexuellen Selbstbestimmung in Frage.

Inhaltsverzeichnis Themenheft Rechtspopulismus

Kapitel I. Die neuen Rechten verständlich erklärt
Bin ich ein Nazi, wenn ich gegen mehr Einwanderung bin? Was ist eigentlich „rechts“? Woher haben Pegida und AfD ihre Ideen? Führen die Flüchtlinge zu einem Rechtsruck in Deutschland?

Kapitel II. AfD: Gegen ein aufgeklärtes Deutschland

Die Alternative für Deutschland (AfD) beschwört die deutsche Identität und die Sehnsucht nach kultureller und ethnischer Homogenität. Sie will eine andere Republik – ohne Muslime, ohne Diversität.

Kapitel III. Europas antimuslimische Allianz

Islamfeindlichkeit eint Rechtspopulisten in ganz Europa. Sie wollen die Grundrechte von Muslimen beschneiden. Woher kommt dieser Hass und wer sind die Stichwortgeber?

Kapitel IV. Ist Rechtspopulismus Pop?

AfD und Pegida kommen vor allem bei älteren, weißen Männern gut an. Wie steht es bei den 15- bis 30-Jährigen? Gibt es eine rechtspopulistische Jugendbewegung? Und haben die Rechten gute Lieder?

Kapitel V. Den Rechtspopulisten widersprechen
Rechtspopulisten thematisieren gesellschaftliche Missstände und propagieren Lösungen, die auf Ideologien der Ungleichwertigkeit beruhen. Wie kann eine Auseinandersetzung mit ihnen gelingen?

Dieses Themenheft hat die Bundeskoordination mit Unterstützung des GEW Hauptvorstands und Aktion Courage e.V. erstellt.

Das Themenheft kostet 4,95 € je Stück (ab 20 Ex. à 3,95 €) inklusive Versandkosten.

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4 Gedanken zu „Themenheft Rechtspopulismus“

  1. Klingt sachlich, kling gut. Das Thema kriegt man nur vom Tisch wenn man den Ursachen nachgeht. Die Angst vor Fremden ist ein Urinstinkt des Menschen.

    Aber eben nicht mehr zeitgemäß und kein Grund alles und jeden zu hassen, zu verfolgen und Häuser in Brand zu setzen und dann zu meinen, dass man „das Volk“ ist.

    1. Tja, leider ist es nicht mehr zeitgemäß, auf die menschlichen Urinstinkte zu hören und somit einer eventuellen Todesgefahr zu entgehen. Und wenn jemand behauptet der Islam gehöre zu Deutschland, dann muss er ihn auch in seiner ganzen Fülle betrachtend nehmen und sollte bedenken, dass Scharia, Antisemitismus, Alleinherrschaftsanspruch, Christenhass, Frauenunterdrückung, u.s.w. dann auch künftig zu Deutschland gehören. Ausserdem, warum sollen wir uns diese ideologische Multikulti Utopie unbedingt aufzwingen lassen?
      Nicolas Sarcozy, ein fremdstämmiger Franzose ungarisch, sephardischjüdischer Herkunft, hat dem französischen Volk bereits am 17. 12.2008 angekündigt was für dämonische Pläne er hegt, als er davon sprach:

      „Das Ziel ist die Rassenvermischung. Wenn das nicht freiwillig vom Volk getan wird, dann werden wir zwingende, staatliche Maßnahmen anwenden“. Er meinte auch, es wäre keine Wahl und sei eine Verpflichtung, die zwingend ist. Demnach handelt es sich bei Sarcozy um einen fanatischen Globalisierer und gefährlichen Psychopathen, der es staatlich erzwingen will, Völker durch
      Rassenvermischung aufzulösen. Er äußerte weiter: Das wäre die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. „Deshalb müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern. Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien und wir werden uns diesem Ziel verpflichten“. Doch warum sitzt er nicht hinter Gitter zu La Roquette, nachdem er
      öffentlich die Absicht zu einem Genozid verkündet hat? Sollte er nochmals an die Macht
      gelangen, wird er Frankreich als männliche Merkel verhängnisvoll in die Vernichtung
      führen.

      Mit Blick auf Deutschland erkennt man wie sich staatlicher Zwang und gemeinsame
      Veränderung der Institutionen vollzogen haben. Die Protagonisten mit der utopischen
      Vision einer multiethnischen Gesellschaft tun alles, uns weiterhin unkontrolliert mit
      Massen, meist muslimischen Zuwanderern aus der dritten Welt und arabische Länder zu
      fluten. Parallel dazu werden die Lebensbedingungen zu unsere Ungunsten für sie
      angepasst. Es herrscht ein konform gehen der Systemparteien, politischer Organisationen,
      der Amtskirchen, Ämter und Behörden, Justiz, dem Bildungswesen und Medien. Doch
      auch Gewerkschaften, Industrie und Wirtschaft, Vereine, Stiftungen,Verbände, gefolgt von
      Kulturschaffenden, Prominente und nicht zu vergessen die unzähligen gesellschaftlichen
      Gutmenschen. Sie ziehen an einem Strang, der geforderten Verpflichtung nach zu
      kommen, die Pläne für unsere eigene Vernichtung zu erfüllen.

      Denn genau das wollen sie. Unsere Vernichtung als Volk und nochmals mit Blick auf
      Sarcozy: Er sprach bereits 2008 in ähnlich drastischer Weise aus, was von EU-Kommissar
      Frans Timmermans im Mai 2016 bekannt wurde als er davon Sprach –

      Das die Zukunft der Menschheit nicht länger auf einzelne Kulturen und Nationen beruhe, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Vielfalt
      zu akzeptieren habe. Die Masseneinwanderung muslimischer Männer sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen. Vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.

      Doch müssen wir uns das tatsächlich aufzwingen lassen? Gibt es einen einzigen
      vernünftigen Grund der dazu verpflichtet, dass wir uns von den Vertretern einer
      Neuordnung der Welt und unseren von ihnen gekauften Politikern, fremde Kultur, fremde
      Religion, fremde Identität und fremde Gene aufzwingen lassen müssen sodass uns somit
      das Bewusstsein und die Existenz als Volk geraubt wird? Nein, wohl kaum.

      Das was die Globalisierungsbewegung vorhat, ist nichts anderes als ein großangelegter Multigenozid. Sie wollen durch künstliches Eingreifen die natürlich entstandenen Strukturen
      gewachsener Völker, Kulturen und Identitäten durch aufgezwungene Vermischung
      auflösen, um daraus einen neuen Menschen entstehen zu lassen. Europa soll zu einem
      kontinentalen Superstaat umgeformt werden, der dementsprechend mit EINEM
      europäischen Volk bevölkert ist. Von der vielgepriesenen Vielfalt ist nach Abschluss dieser
      Transformation nichts mehr übrig. Was für eine Ironie!

      Doch dass diese Transformation nötig sei, erklären sie mit völlig wirre, ins Gegenteil
      verkehrte Begründungen. Denn obwohl Europa mit seinen Völkern bereits von Natur aus
      vielfältig ist, wollen uns diese kranken Psychopathen erklären, dass wir erst noch lernen
      müssten vielfältig zu sein. Unsere Werte hingen davon ab wie wir mit Vielfalt umgehen.
      Wir würden unsere Werte aufgeben wenn wir die Vielfalt ablehnten. Das würde uns als
      Gesellschaft vernichten. Doch genau das ist krank, wirr und ins Gegenteil verkehrt. Es ist
      nämlich genau anders herum. Diese Art der Vielfalt nicht abzulehnen, das vernichtet
      unsere Gesellschaft und richtet sich gegen unsere Werte.

      Im Klartext: Wenn die europäischen Völker weiterhin langfristig und kontinuierlich mit Massen kulturfremder Menschen geflutet werden, lösen sie sich in der Verschmelzung miteinander auf. Damit verschwindet auch sämtliche Geschichte und Kultur der betroffenen Völker. Deshalb ist
      diese Art der Vielfalt kategorisch abzulehnen.

      Doch heimtückischer Weise gilt es als politisch inkorrekt, intolerant gar rassistisch, wenn
      man diesen künstlich erzeugten Wandel anzweifelt oder ablehnt. Trotzdem ist klar: Wir
      werden weiter mit Migranten geflutet, auch wenn uns die Regierung über das wahre
      Ausmaß hinweg täuschen will. Nach neueste Meldungen wird suggeriert: Forscher meinen,
      es würden dieses Jahr nur bis zu 400 000 Neuankömmlinge erwartet. Seit April kämen
      etwa 16 000 neue Asylforderer pro Monat an. Soweit kann das stimmen, doch das betrifft
      nur Immigranten, die eigenständig über die zurzeit gängigen Routen hier ankommen,
      registriert werden und einen Asylantrag stellen. Die Täuschung verbirgt sich darin: Illegal
      eintreffende und vor allem die staatlich organisiert einreisenden Familien-Nachzügler
      nebst jene Neuzugänge die aus der Türkei in Folge des Türkei-Abkommens eingeflogen
      werden, sind in diesen Zahlen vermutlich nicht erfasst. Also gibt es keinen Grund zum
      aufatmen.

      Schon in den Jahren vor dem großangelegten Bevölkerungsaustausch, der hinter dem
      Vorwand als Flüchtlingskrise getarnt, dargestellt wird, schreitet auch die Islamisierung mit
      großen Schritten voran. Die BRD-Regierung befördert und begünstigt nach wie vor diesen
      Vorgang. Auch die Amtskirchen beteiligen sich engagiert an der Zersetzung der
      christlichen Identität unserer Heimat. Staatsverträge mit islamische Institutionen, die den
      Islam mit dem Christentum gleichstellen, sind derzeit umstrittene Praxis.

      Die niedersächsische Landesregierung hat sich nach langatmigen, komplizierten Diskussionen
      mit den muslimischen Verbänden (Schura, DITIB) auf ein Konzept für einen Staatsvertrag
      geeinigt. Der Entwurf sieht vor, dass jede Form von Islamfeindlichkeit abgelehnt wird und
      die Muslime sich verpflichten, dem Missbrauch ihrer Religion durch Islamismus
      entgegenzutreten. Das an sich ist schon zweifelhaft genug, das es überhaupt notwendig ist
      einen solchen Passus vertraglich fixieren zu müssen.

      Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, das die Vertreter des Islam sich eindeutig, entschlossen gegen Islamistische Aktivitäten stellen, um zu zeigen das ihre Religion tatsächlich ist, was sie vorgibt zu sein, nämlich friedlich. Eine Farce in Hinsicht darauf, das der Inhalt des Islams
      menschenrechtswidrig, verfassungswidrig, christenfeindlich und antisemitisch ist.
      Die Eroberungshaltung und der Alleinherrschaftsanspruch des Islam, das islamische
      Scharia-Recht, Benachteiligung von Frauen und grausame Genitalverstümmelung an
      Mädchen, barbarische Körperstrafen, keine Toleranz gegenüber anderer Religionen, die
      nicht Anerkennung von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, um einiges zu nennen. Das
      was als Missbrauch der Religion bezeichnet wird, wie etwa gewaltsame, restriktive
      Durchsetzung islamischer Werte mittels sogenanntem Islamismus, ist Teil der islamischen
      Ideologie.

      All dem Vorbild gebend eilt Mohammed voraus, der selbst Eroberungs und
      Unterwerfungsfeldzüge geführt hat, selbst Gewalt verbreitet, getötet, Flucht und
      Vertreibung verursacht hat, wie seine Anhänger es heute noch tun. Mit der Aussage „Islam
      ist Frieden“, wird Mohammeds Gewalt verschwiegen und vertuscht.
      Die Festschreibung im Vertrag, jede Form der Islamfeindlichkeit abzulehnen, könnte das
      von Muslim-Verbände seit langem geforderte Verbot von Islamkritik nach sich ziehen. Das
      alles ist mit unseren westlichen, freiheitlichen Normen nicht vereinbar.

      Die Kairoer Erklärung für Menschenrechte im Islam ist die 1990 beschlossene Erklärung der
      Mitgliedsstaaten der „Organisation der islamischen Konferenz“, welche die Scharia als
      alleinige Grundlage für Menschenrechte erhebt. Sie wird als islamischer Gegenentwurf zur
      allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gestellt. Nur das die Menschen damit völlig
      entrechtet, versklavt, unterworfen und gleichgeschaltet werden, erläutern die
      Islamvertreter nicht.

      Weitere Regelungen des Vertrags sehen finanzielle Zuwendungen an DITIB und Schura
      vor. In Aussicht gestellt sind jährliche Zahlungen von 100 000 Euro, fünf Jahre lang. Eine
      Kündigungsklausel ist im Vertrag nicht enthalten. Alles in allem enthält der Vertrag
      umfangreiche Begünstigungen für Muslime wie etwa Feiertagsregelungen,
      Mitbestimmungsrechte z.B. in Rundfunk und Fernsehgremien, als auch weitere
      Einflussnahme in das öffentliche Leben. Das bedeutet unter dem Strich: Noch mehr
      Moscheen, Burkas und weiteres Wirken zur Untergrabung freiheitlicher Werte und
      weiteres Verdrängen der autochthonen Präsenz.

      Die Humanistische Union kritisiert den Vertrag grundsätzlich als undemokratisch und
      verfassungswidrig und einige Regelungen werden als besonders systemwidrig erachtet.
      Der Vertragsentwurf zwischen Niedersachsen und den Islamvertretern soll nach der
      Sommerpause beraten und könnte im Herbst verabschiedet werden. Sollte Niedersachsen
      diesen Staatsvertrag abschließen, besiegelt es seine eigene Unterwerfung zu Ungunsten der
      beheimateten Kultur, unwiderruflich.

      Mahatma Gandhi äußerte einmal: „Während Hindus, Sikhs, Christen, Parse und Juden gemeinsam mit mehreren Millionen Anhängern animistischer Religionen, alle miteinander in relativer Harmonie koexistieren konnten, gab es eine Religion, die keine Kompromisse schließen konnte und Abseits stand vom Rest: Der Islam“.

      Das war ein Auszug aus meinem Artikel-Uns ward das Los gegeben bei:
      http://krisenfrei.de/uns-ward-das-los-gegeben/#more-29084

      1. Lieber Unbekannter, Ihre Email, die Sie uns direkt haben zukommen lassen möchten wir unseren Lesern nicht vorenthalten:

        „Ha Ha Ha, warum wundert mich jetzt nicht, dass Ihr links ideologisches Käseblatt meinen Kommentar von heute Nacht zum Thema „Themenheft echtspopulismus“ zensiert hat? Meinen Sie wirklich, dass Sie die Wahrheit auf diese Weise unterdrücken können? Auch das Grundgesetz scheint Ihnen nichts zu bedeuten. Über Ihr Verhalten werde ich einen Artikel schreiben und veröffentlichen.“

        Wir bitten um Verzeihung, dass wir nicht nachts auf der Lauer liegen um mögliche Kommentare freizuschalten, das geschieht einmal am Tag. Bei Ihnen haben wir aber sogar eine Ausnahme gemacht.

        Verbleibt bei uns die Frage, was im Himmel Sie von uns wollen?
        Sie haben weder den Text unseres Artikels gelesen noch haben Sie das Heft gelesen, welches wir in unserem Blogartikel vorstellen. Denn der Inhalt Ihres cholerische-populistischen Kommentars hat so rein gar nichts mit dem zu tun, was wir veröffentlicht haben.

        Ganz im Gegenteil, Sie haben die Ironie Ihres Kommentars ganz offensichtlich nicht bemerkt: die Veröffentlichung zum Thema Rechtspopulismus versucht zu eruieren, wie Menschen wie Sie so geworden sind, wie sie jetzt sind. Also gerade SIE sollten dieses Heft mal in Ruhe lesen.

        Was den Inhalt Ihres Kommentars angeht: es wäre glaubwürdiger, wenn Sie den gleichen Text nicht spamartig im halben Internet verteilen würden. Ihre Inhalte und Ihre pseudo-intellektuellen Vorschläge werden nicht dadurch richtig, dass man sie ständig wiederholt.

        Eine Bitte am Schluss: bitte lassen Sie uns den Link von dem Artikel zukommen, den Sie über uns schreiben werden.

  2. Unfassbar was für Spinner es gibt 🙁 SoundOffice – falls Du das liest… ich weiss nicht was Du nimmst, aber Du solltest weniger davon nehmen. Sowas kann doch nur von Menschen komme die unter Drogen stehen

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