Beistellbetten für Kinder

Beistellbetten sind eine bestmögliche Alternative zu bekannten Kinderbetten. Generell befasst man sich leider mit dieser Thematik kurz vor der Geburt, obwohl gerade dies ein sehr intensives und bedeutendes Themengebiet ist.

Beistellbetten – Der gesunde Schlaf

Baby - Nachtruhe
Gesunder Schlaf in einem Beistellbett

Bei der ersten Recherche kann es passieren, dass man daher leicht überfordert ist. Gerade nach der Geburt ist es wichtig, dass Dein Baby sich behütet fühlt. Diese Geborgenheit bekommt der neue Erdenbürger durch einen engen Umgang mit seinen Eltern.

Der enge Umgang wird schon gleich nach der Geburt durch ein Beistellbett im Krankenhaus gelebt. Zuhause ist dies meist aber nicht mehr der Fall.

Heutzutage schlafen leider viele Babys schnell alleine in Ihrem großen Kinderzimmer. Es ist durch Studien bewiesen worden, dass es besser ist, wenn das Baby die erste Zeit mit im Elternzimmer schläft. Dabei sollte es aber dringend im eigenen Bett schlafen, weil die Gefahr der Erstickung und der Überhitzung sehr hoch ist. Im Bettchen des Babys sollten, wenn möglich, wenig bis keine Kuscheltiere vorhanden sein. Als Bettzeug sollte lediglich ein Babyschlafsack dienen, welcher natürlich die richtige Größe, sowie Materialbeschaffenheit vorweisen kann.

Doch wofür sind eigentlich Beistellbetten?

Die Funktion eines Beistellbettchens ist eigentlich einfach erklärt. Die Bettchen bestehen meistens aus drei verschlossenen Seiten, sowie einer offenen Längsseite. Diese Längsseite wird je nach Befestigungstechnik mit dem Elternbett verbunden. Das Baby schläft durch die Nähe zu seinen Eltern deutlich ruhiger. Ebenso kann das Baby in der Nacht beruhigt oder sogar gestillt werden, ohne dass man aufstehen muss.

Durch die Vielzahl an unterschiedlichen Modellen und Herstellern kann man leider sehr schnell den Überblick verlieren. Wenn man sich aber ein paar Anhaltspunkte merkt oder notiert ist die Recherche deutlich einfacher.

Eine notwendige Grundvoraussetzung ist, dass das Beistellbett sehr stabil und leicht zu bedienen ist. Die Stabilität und somit die Sicherheit des Babys sollte immer an erster Stelle stehen. Wichtig ist bei der Stabilität, dass das Beistellbett fest auf fast jeden Untergrund steht.

Ebenso sollte die Befestigungstechnik an das Elternbett sicher und stabil sein. Gerade nachts im Halbschlaf und mit einer Übermüdung ist die Rhetorik nicht gerade die Beste. Darüber hinaus sollte das Bettchen keine scharfen Kanten und Ecken vorweisen. In der Regel ist die Lackierung der Bettchen bedenkenlos.

Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass man natürlich Produkte von namenhaften Hersteller benutzen sollte, da diese großen Wert auf schadstofffreie Materialien legen. Die lackierten Bettchen haben auch erhebliche Vorteile gegenüber unbehandeltem Holz. Durch die Lackierung ist die Oberfläche deutlich glatter und demzufolge leichter abzuwischen. Des Weiteren ist durch die Versieglung der Oberfläche, das Holz vor Feuchtigkeit etwas besser geschützt.

Je nach Hersteller gibt es Modelle, die man später kinderleicht in andere nützlichen Dinge wie beispielsweise einen Stubenwagen umbauen kann. Selbstverständlich gibt es auch unterschiedliche Matratzen für das Bettchen. Somit hat man die Möglichkeit sich ein optimales Beistellbett zusammen zustellen.

Fazit zum Beistellbett

Das Bettchen ist eine entscheidende Präventionsmaßnahme gegen den plötzlichen Kindstod. Bei der Kaufentscheidung sollte man sich im Vorfeld Gedanken machen und eine Checkliste zusammenstellen. Durch diese Checkliste vergisst man seine wichtigsten Punkte nicht und verliert auch nicht schnell den Überblick. Auf der Website Beistellbett für Babys hat man die Möglichkeit weitere Informationen zum Thema zu sammeln. Darüber hinaus werden dort viele Produkte von Beistellbetten vorgestellt.

Wie Sie Ihre Kinder vor der Hitze schützen

Hitzewelle: Babys und Kinder vor Hitze schützen

Sonnenschutz & Hitzeschutz für Kinder
Baby und Kind vor der Hitze schützen

Einige haben sie herbeigesehnt, für andere sind sie ein Graus – die hochsommerlichen Temperaturen. Jetzt ist es besonders wichtig, Babys und Kleinkinder vor der Hitze zu schützen.

Die Kleinen vertragen die hohen Temperaturen viel schlechter als Erwachsene. Auch brauchen sie eine kühle Umgebung, weil ihr Körper schneller austrocknet.

An sehr heißen Tagen sollten sich Babys und Kleinkinder überwiegend in kühlen Räumen aufhalten, mindestens aber während der Mittagszeit. Der Körper von Säuglingen und Kleinkindern braucht länger, bis er sich an eine höhere Umgebungstemperatur angepasst hat. Er benötigt in Relation zur Größe weitaus mehr Flüssigkeit, als der Körper eines Erwachsenen.

Hitzestau vorbeugen

Kleinkinder haben im Vergleich zu ihrem Körpervolumen eine größere Körperoberfläche. Dadurch nimmt der Körper mehr Wärme auf und speichert sie. Steigt die Körpertemperatur dann zu schnell, kann das natürliche Kühlungssystem versagen. Die Verdunstung kann ferner durch eine hohe Luftfeuchtigkeit gemindert werden, sodass es zu einem gefährlichen Hitzestau kommen kann.

Nimmt das Kind Medikamente ein, sollten sich die Eltern darüber hinaus mit dem behandelnden Arzt in Verbindung setzen und sich erkundigen, ob die Fähigkeit des Körpers, sich an hohe Temperaturen anzupassen, durch die Einnahme zusätzlich beeinträchtigt wird.

Genügend Flüssigkeit aufnehmen

Wenn ein Baby schwitzt, sollte es an einen kühlen Ort gebracht werden. Auch wenig oder konzentrierter Urin kann ein Zeichen für mangelnde Flüssigkeitsaufnahme sein. Ventilatoren sollten grundsätzlich aber nicht zum Einsatz kommen, wenn es darum geht, die Raumluft zu kühlen. Diese führen dazu, dass ein Kind noch schneller austrocknet.

Kinder nie im Auto warten lassen

Im Auto, vor allem in der prallen Sonne, dürfen Babys und kleine Kinder nie alleine bleiben. Der Innenraum eines Fahrzeuges kann sich schnell auf bis zu 70° C aufheizen. Es dürfte jedem klar sein, dass das für Kleinkinder lebensgefährlich ist. Selbst geöffnete Fenster können bei großer Hitze keine ausreichende Sicherheit bieten.

Fünf „coole“ Tipps

Bei sommerlichen Temperaturen können Eltern einiges tun, um ihr Kind vor der Hitze zu schützen. Fünf wichtige Tipps haben wir für Sie zusammengestellt:

1. Kopf des Babys bedecken

So ist die empfindliche Kopfhaut des Babys gegen die Sonne geschützt. Drinnen sollte darauf aber verzichtet werden, da sich der Säugling über die Kopfhaut zusätzlich abkühlt.

2. Genügend Flüssigkeit anbieten

Kinder schwitzen bei Hitze genauso wie die Erwachsenen. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig zu stillen, das Fläschchen zu geben oder – bei größeren Kindern – ausreichend Tee und Wasser anzubieten.

3. Babys und Kleinkinder nicht zu warm anziehen

Bei großer Hitze sind leichte Materialien wie Leinen oder Baumwolle gut geeignet. Schwitzt das Kind, ist ihm noch immer zu warm. Hier besteht Handlungsbedarf. Im Schatten dürfen sich kleine Kinder aber auch mal ohne Bekleidung – vor allem am Strand – bewegen.

4. Früh und spät am Tag lüften

Damit die Hitze nicht in die Wohnung kriecht, empfiehlt es sich, nur in den frühen Morgen- und/oder den späten Abendstunden zu lüften. Tagsüber sollten die Fenster geschlossen bleiben. So bleiben die Temperaturen in der Wohnung länger erträglich. Rollläden, Vorhänge und Jalousien können zusätzlich helfen, die Hitze draußen zu halten.

5. Mittagshitze meiden, öfter mal baden

In der Mittagszeit, wenn es draußen oft am wärmsten ist, sollte sich jeder möglichst drinnen aufhalten. Das gilt für Erwachsene ebenso wie für Kinder. Im Urlaub sorgt der Sprung ins kühle Nass für etwas Abkühlung, zumindest bei größeren Kindern und Erwachsenen. Wichtig: Babys reagieren empfindlich auf zu kaltes Wasser. Die Badetemperatur sollte mindestens handwarm sein.