Schwimmen – mit Makel?

Schwimmen ist ein großartiger Sport, denn er entlastet die Gelenke und ist auch für Personen geeignet, die etwas mehr Leibesfülle besitzen. Als idealer Einstieg in ein gesundes, bewegungsreiches Leben kann daher das Schwimmen gelten. Aber was tut Mensch, wenn man sich unwohl fühlt in seiner Haut oder seinem Körper, weil genau eben jener Faktor nicht so ästhetisch gut erhalten ist?

Was tun beim Schwimmen, wenn die Figur kaschiert werden soll?

Männer haben es in diesem Fall leider leichter als Frauen, denn ein Mann kann seinen Oberkörper durch ein sportliches Schwimmshirt verbergen. Solche Shirts werden häufig an Stränden verwendet, Beispiels von Surfern. Sie sind meist dafür geeignet auch in Hallen- und Schwimmbädern eingesetzt zu werden. Normale Shirts sind meistens jedoch verboten, sofern kein Gang an den Strand gewagt wird.

Schwimmen im Schwimmbad
Schwimmen gehen und sich wohl fühlen auch ohne Modelfigur

Was aber können Frauen tun, die sich unwohl fühlen? Sie müssten auf dem Bikini verzichten und etwas deckungsstärkere Badebekleidung tragen, diese gibt es in Form von diversen Schwimm- und Badeanzügen, die auch die Bauchgegend bedecken.

Wer ein Problem mit seinem Gewicht hat, sollte folgendes vielleicht durch seinen Kopf gehen lassen: Wie oft sieht man Personen glücklich im Wasser herum albern und spielen, welche über ein starkes Übergewicht verfügen?

Dick zu sein, heißt noch lange nicht entrechtet oder gar geächtet zu sein. Die Ausgrenzung erfolgt im eigenen Kopf und auch wer etwas mehr Leibesfülle hat, kann durchaus sehr schön und ansehnlich sein. Denn schlank ist nicht das Maß aller Dinge und sollte es auch niemals sein, denn das wäre auf Dauer auch ungesund. Viele Menschen haben ihre Freude am Schwimmen und wenn man nur die passende Bekleidung trägt, kann man die gröbsten Mängel ausgleichen.

Es gibt natürlich auch Leute, die sich so unwohl fühlen, dass sie glauben, stetig Blicken ausgesetzt zu sein. Tatsächlich haben sie sogar Recht, allerdings nicht so, wie sie es meistens glauben. Menschen schauen aneinander an, das ist und bleibt normal.

Es gibt Personen die gaffen förmlich, ohne es jedoch wirklich zu registrieren. Sie beobachten andere Personen einfach nur, weil diese sich bewegen, nicht unbedingt weil sie eine bestimmte Optik haben. Oft ist es auch die Farbe der Kleidung, die das menschliche Auge veranlasst daran hängen zu bleiben. Nur wenige, charakterlich äußerst missratene Menschen nutzen Blicke aus, um anderen Personen ein Unwohlsein zu bescheren.

Im übrigen gilt: Bademeister, ob männlich oder weiblich, haben äußerst wenig Humor, wenn ihre Gäste von anderen Gästen belästigt werden. Denn das ist äußerst schlecht für das Klima im Hallen- oder Schwimmbad und deshalb greifen sie sehr schnell ein, sofern sie es auch mitbekommen. Wenn es also Probleme mit anderen Gästen gibt, einfach den zuständigen Personen Bescheid geben, diese sorgen sehr schnell dafür, dass das Problem behoben wird.

Wer sich unwohl fühlt, sollte im übrigen regelmäßiger das Hallen- oder Schwimmbad aufsuchen, daran gewöhnt man sich an viele Dinge und die Selbstsicherheit steigt. Im übrigen ist es oft die eigene Unsicherheit, die einen Menschen erst in eine Situation bringt schief angesehen zu werden.

Denn wer sich wie ein verschreckter Pinguin durch die Gegend bewegt, fällt natürlich allein von der abweichenden Motorik auf. Deshalb sollte man versuchen sich der Situation anzupassen, einige Bahnen zu ziehen und den Tag zu genießen, am besten natürlich in Begleitung.

Dann steht einem schönen Tag im Wasser nichts im Wege und gesund ist es obendrein aufgrund der Bewegung auch noch.

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