Schutz vor Sonnenbrand und seinen Folgen

Sommerzeit ist Urlaubszeit und eine prima Gelegenheit, allerlei Dinge im Freien zu unternehmen. Groß und Klein sollten dabei auf keinen Fall vergessen, sich mit genügend Sonnencreme einzureiben. Doch warum ist es eigentlich so wichtig, seine Haut vor zu viel Sonneneinstrahlung zu schützen und wie geht man am besten dabei vor?

Warum es wichtig ist, sich vor Sonnenbrand und seinen Folgen zu schützen

Sonnenbrand im Urlaub
Schutz vor Sonnenbrand

Die im Sonnenlicht enthaltene UV-Strahlung schädigt die Haut immer dann, wenn man ihr zu lange ausgesetzt ist. Unter anderem kann das schmerzhafte Sonnenbrände nach sich ziehen, bei denen die Haut sehr druckempfindlich wird. Und auch allergische Reaktionen sind möglich.

Besonders gefährlich sind Sonnenbrände aber vor allem deshalb, weil sie langfristige gesundheitliche Schäden verursachen können, so zum Beispiel Hautkrebs.

Die richtigen Schutzvorkehrungen

Im Urlaub ist es natürlich besonders einfach, einen Sonnenbrand zu bekommen, da man sehr oft nur leicht bekleidet unterwegs ist.

Außerdem vergisst man häufig, dass es möglich ist, einen Sonnenbrand auch bei bewölktem Himmel beziehungsweise im Halbschatten zu bekommen. Dauerhafte Schutzmaßnahmen sind auf Reisen in warme Länder also unentbehrlich. Ein einfaches Mittel, sich vor der Sonne zu schützen, ist das Tragen von voll bedeckender Kleidung.

Weil das bei heißen Temperaturen nicht immer angenehm ist, sollte sie möglichst leicht und luftdurchlässig sein. So gerät man nicht gleich ins Schwitzen, wenn man sich ein bisschen bewegt. Dabei gehören auch Sonnenhüte zur Garderobe oder als Alternative auch ein Sonnenschirm.

Trägt man nur eine Badehose, einen Badeanzug oder Bikini, sollte man auf eine Sonnencreme zurückgreifen, die einen hohen Lichtschutzfaktor hat. Ob voll oder wenig bekleidet, vergessen sollte man auch nie die Sonnenbrille, damit auch die Augen vor zu starker Strahlung geschützt sind. Beherzigt man diese einfachen Regeln, gilt: Jetzt kann es ab in den Urlaub gehen!

Wenn man doch einmal zum Hummer wird

Ist die Haut rot wie die eines gekochten Hummers, weiß man, dass man zu lange in der Sonne gewesen ist. Also was tun, wenn es einen doch mal erwischt hat und die Haut brennt und juckt? Kühlende Cremes und Lotionen spenden Feuchtigkeit und helfen der Haut dabei, sich zu erholen.

Oft werden Produkte empfohlen, die Aloe Vera oder Kamille enthalten. Welche dabei am besten helfen, ist auch abhängig vom Hauttyp, weshalb es von Vorteil sein kann, mehrere Cremes im Sortiment zu haben. Was zur Schmerzlinderung auch gut geeignet ist, sind kühle Umschläge oder Duschen. Außerdem sollte man viel trinken, um die gestresste Haut zu entlasten.

Bei mittelschweren und schweren Sonnenbränden ist es ratsam, sich von einem Arzt entzündungshemmende Medikamente geben zu lassen. Hausmittelchen sind im Allgemeinen nur eingeschränkt zu empfehlen. So wird oft dazu geraten, bei einem Sonnenbrand Quark auf die betroffenen Stellen zu reiben.

Das kühlt zwar meist ganz angenehm, kann aber wegen der vorhandenen Bakterien auch zu Infektionen oder allergischen Reaktionen führen, was die Situation nur verschlimmert.

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