Rosen – Geschichte der Königin der Blumen

Seit jeher wurde die Rose als eine Gabe der Götter betrachtet und deshalb auch vielen von ihnen geweiht. Sie verkörpert den Inbegriff der Schönheit, Hingabe wie auch der Liebe. Die Geschichte der Rosen ist älter wie die Geschichte der Menschheit selbst.

Rosen gab es bereits vor rund 25 bis 30 Millionen Jahren, in Form von Wildrosen, was durch verschiedene fossile Funde nachgewiesen wurde. Das damalige Vorkommen der Wildrosen beschränkte sich noch auf die Nordhalbkugel der Erde und reichte von China über den Nahen Osten bis weit nach Europa. Daneben belegen aber auch andere fossile Funde in den Rocky Mountains das frühe Vorhandensein der Rosen in Nordamerika.

Im Mittelalter wurde sie in Klöstern als Heilpflanze angebaut. Durch die Damaszenerrose, die die Kreuzritter mitbrachten, und aus der man seit Jahrhunderten Rosenöl destillierte, wurde deren Sortiment bereichert. Heute gibt es weltweit über 30000 Rosensorten.

Die Rose – Königin der Blumen

Rosen - Duft und Mythos
Die Rose – Königin der Blumen

Die Rose ist die Königin der Blumen und gilt seit dem Altertum als Symbol der Liebe, Freude und Jugendfrische. Rosen sind so alt wie die Menschheit selbst.

Die Rose ist die wohl faszinierendste Blume, die wir kennen. Für uns ist sie die Königin unter den Blumen mit ihrem undurchschaubaren Blütenaufbau und ihrem betörenden Duft. Sie ist Teil großer Legenden, ein Symbol der Liebe und ihr Duft ist in zahlreichen Parfums zu finden. Doch woher stammt sie und was macht sie so besonders?

Erste Zeugnisse in Ägypten reichen zurück bis vor 1.200 v. Chr. und die Zeit Ramses II. Im Jahr 300 v. Chr. weihten die alten Ägypter die rote Rose ihrer Göttin Isis. Auch in ihrem Totenkult spielte die Rose bereits eine wichtige Rolle. Sie wuschen ihre Toten mit Rosenwasser und als Grabbeigabe wurde eine Rose beigefügt.

Von Ägypten aus gelangte die Rose nach Griechenland und ins Römische Reich. Im römischen Reich angekommen, avancierte sie schnell zu einem äußerst beliebten Luxusartikel. Die Römer rieben sich bei ihren ausschweifenden Festmahlen gern mit Rosenöl ein. Die Wege zu den reich gedeckten Tafeln waren mit einem Teppich aus Rosen versehen. Gern wurde auch der Inhalt der Weingläser mit schwimmenden Rosenblättern verziert.

Besonders Kaiser Nero huldigte die „Königin der Blumen“. Legendär ist sein Festmahl „sub rosa“, was ausschweifend im Palast Palatin gefeiert wurde während Rosenblüten und Rosenöl von der Decke rieselten. Der Höhepunkt des einstigen Festmahles war ein Bad in Rosenwasser und kredenzter, eigens hergestellter, Rosenwein.

Kleopatra, die ägyptische Königin, bediente sich der Rose als Zeichen der Liebe. In der griechischen Mythologie wurde die Göttin der Liebe, Aphrodite, mit einem weißen Rosenstrauch aus dem Schaum des Meeres geboren. Die rote Farbe erhielt die Rose laut der griechischen Mythologie erst durch Aphrodites Ehebruch mit dem schönen Adonis. Aus Rache ließ ihr Ehemann Ares den Nebenbuhler töten. Auf dem Weg zum sterbenden Adonis trat Aphrodite in Rosendornen und färbte mit ihrem Blut die weißen Rosen rot. Daher steht die weiße Rose für die Reinheit der Liebe, während rote Rosen Begierde und Leidenschaft symbolisieren.

Im 13. Jahrhundert gab es in Deutschland laut Albertus Magnus, R. alba, R. rubiginosa, R. arvensis und Varietäten von R. canina. Bis dahin waren alle Rosen nur einmalblühend. Neue Sorten entstanden nur durch spontane Mutationen, natürliche Kreuzungen und deren Selektion. Die Rosen wiesen entweder weiße oder rosa Farbtöne auf. Solche mit roten und gelben Farbtönen gibt es in Europa erst seit den Entdeckungsfahrten des 16. Jahrhunderts nach Asien.

Großen Einfluss auf die Rosenzüchtung hatte die Kaiserin Joséphine, die Gattin Napoleons (1763-1814), die auch die erste Rosensammlung anlegte. Der Sammelleidenschaft Kaiserin Joséphines (23. Juni 1763 – 29. Mai 1814), Gattin Napoleons des I. von Frankreich, welche die Pflanzen über alles liebte, haben wir es zu verdanken, dass etwa 250 Rosensorten aus allen Himmelsrichtungen im Garten von Malmaison zusammengetragen wurden, die der berühmte französische Rosenmaler Pierre Joseph Redouté hingebungsvoll und mit einer unglaublichen Präzision porträtierte.

1847 wurde die porzellanrosafarbene Bourbounrose ihr zu Ehren auf den Namen ‚Souvenir de la Malmaison‘ getauft. Mit vermehrt einsetzender Forschung sowie des erhöhten Engagements der Züchter setzte sich die unaufhaltsame Entwicklung der Rose fort. 1867 entstand aus einer Teerose und einer Remontantrose die erste Teehybride, La France. Die Epoche der Modernen Rosen begann. Zwischenzeitlich entstanden auch berühmte Rosengärten wie L’Hay-les Rose und Bagatelle in Frankreich, das Rosarium Sangerhausen in Deutschland mit der größten Rosensammlung der Welt sowie Queen Marys Rosegarden in London.

In der Schweiz sind es der Blindenrosengarten in Rapperswil, der Rosengarten von Schloss Heidegg sowie die Roseraie Parc de la Grange in Genf, um nur einige zu nennen, in denen wir ihre ganze Pracht in vielerlei Art wahrnehmen können.

Rosen – Schönheit, Duft und heilende Kraft

Rrosenblüte
Rose am Blühen – gefunden auf Kostenlose Homepage Fotos

Der berühmte Lyriker Anakreon von Griechenland lobte die heilende Wirkung des Rosenbalsams. Zur Römerzeit wurden in Italien Rosen (Rosa canina, Rosa gallica, Rosa × alba) zur Parfümherstellung in Plantagen und als Heilpflanze kultiviert. Für die Römer gehörten Rosen zu den höchsten Luxusgütern, weswegen ihre Festmahle von Rosenblüten übersät waren.

Mit dem Ende des Römischen Reiches fand der Rosenanbau (zu Heilzwecken) nur noch in den Klostergärten statt. Zu den wichtigsten gehörte die Apothekerrose (Rosa gallica ‚Officinalis‘). Von den Blütenblättern über die Hagebutten und Hagebuttensamen bis hin zur Rosenwurzelrinde sollen die verschiedenen Bestandteile der Rose gegen Entzündungen an Mund, Augen und Ohren helfen sowie das Herz stärken, die Verdauung fördern und Kopf-, Zahn- und Magenschmerzen lindern.

Sowohl an der Liebe und Leidenschaft für Rosen als auch an ihrer Symbolkraft hat sich bis heute nichts verändert. Seit den Tagen Kaiserin Josephines hat die internationale Rosenzucht jedoch einen Quantensprung gemacht.

Rosen können viel mehr als nur gut duften. Sowohl im Wellness- als auch im Gesundheitsbereich ist die Rose wichtig. Rosen können sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Bereits in der Antike wurde die heilende Kraft der Rose gegen verschiedene Beschwerden und Erkrankungen eingesetzt. Das erste Mal wurde die Rose um 2000 v. Chr. namentlich als Heilpflanze erwähnt.

Dabei spielt es keine Rolle, welche Farbe die Rose hat. Im Wellnessbereich wird zudem der leichte und angenehme Duft der Blumen eingesetzt. Rosenduft wirkt beruhigend und hilft dem Körper sich zu entspannen. Rosenöl wirkt daher nicht nur als pflegender Stoff für die Haut, sondern beeinflusst positiv die Seele und die Sinne.

Interessant dass duftrosen mit hoher Widerstandskraft gegen Krankheiten und Schädlinge gibt es nur wenige. Zu diesem Ergebnis kommt die Pillnitzer Rosensichtung, die die Gesundheit des aktuellen Duftrosen-Sortiments eingehend getestet hat. Wir stellen Ihnen Kleinstrauchrosen, Strauchrosen, Parkrosen und Kletterrosen vor, die mit Duft und Gesundheit gleichermaßen überzeugen.

Ätherische Öle aus Rosen

Traditionell, Rosenöl und Rosenwasser haben seit Tausenden von Jahren zur Pflege der Haut verwendet. Der Nachweis kann für den Einsatz im alten Ägypten, Persien, Indien, Griechenland und Rom. Rose verstärkt andere Behandlungen für Körper und Seele. Diese Blume im Laufe der Jahrhunderte wurde speziell für Frauen mit den Griechen bezogen, um es als benutzt worden “Königin der Blumen.” Die Jungfrau Maria hat in der mystischen Tradition als die “Rose”, der “Mystic Rose”, die “Königin der Heiligen Rose Garden” und dem “Heiligen Rose.” All dies sind Bilder von Maria als Königin aller Himmel und Erde.

In der Tat nur zwei Rosen produzieren eine Qualität ätherisches Öl. Zum beispiel die Damaszener Rose (Rosa damascena) ist diejenige, die seit dem 16. Jahrhundert für seine feinsten Öl destilliert worden ist. Hildegard von Bingen im 12. Jahrhundert heißt es, dass: “Rose stärkt jede Trank oder Salbe oder andere Medikamente, wenn es um sie hat.”
Auch Rosenöl wird ausgezeichnete Behandlung für Hauterkrankungen einschließlich Narben und Falten. Es hat eine reinigende und belebende Wirkung auf die Gebärmutter und ist hilfreich für Wechseljahrsbeschwerden. Es ist auch bei der Behandlung von Unfruchtbarkeit und Frigidität bei Frauen.

Es gibt ein Gefühl von Sicherheit und spirituelle Einstimmung, Balancieren und erhebt die Seele. Es ist ein Öl für das Herz, halten diese emotionale Zentrum zu öffnen. Es reduziert die Depression und Wut und Trauer erleichtert, wodurch Harmonie und Komfort. Rose schwingt mit der Energie des universellen, bedingungslose Liebe und Geben. Es erleichtert den Kummer von der Seele und bringt Harmonie und Komfort. Es ist sanfte und dennoch euphorisch.

Für emotionale Heilung, stieg verwenden, um Zufriedenheit, Hingabe, innere Vision, Glück, innerer Freiheit, Akzeptanz, Vollständigkeit, Geduld, Liebe, Sinnlichkeit und Reinheit zu fördern. dieses ätherische Öl mischt sich gut mit Jasmin, Neroli, Geranie, Sandelholz, Zitrone, Bernstein, römische Kamille, Ylang Ylang, Petitgrain, Bergamotte. Heute können Rosenliebhaber und Züchter zwischen mehr als 30.000 Rosensorten wählen.

Rosen im Mittelalter

Dem unglaublich verschwenderischen Umgang der Römer mit Rosen folgte eine Zeit, in der die Rose hauptsächlich als Heilpflanze geschätzt wurde. Im Jahre 794 verfasste Karl der Große eine Landgüterverordnung über den Anbau von Obst-, Gemüse-, Heil- und Zierpflanzen. In dieser hieß es, dass alle Höfe des Kaisers verpflichtet seien, bestimmte Heilpflanzen anzubauen. Rosen wurden auch seit Menschengedenken zur Verzierung für die verschiedensten Bauten verwendet. Die wohl älteste Verzierung mit Rosen ist auf den Überresten des minoischen Palastes von Knossos, aus dem Jahre 1450 v. Chr., auf der Insel Kreta zu finden. Auch im Mittelalter fanden Verzierungen mit der „Königin der Blumen“ vermehrt ihren Einsatz.

Viele Kirchen des Mittelalters entsprechen in ihrem architektonischen Bau der Form einer Rose. Bei genauer Betrachtung ähnelt das Westportal vieler gotischer Kirchen seinem Aufbau nach der Form einer Rosette. Aber auch im weltlichen Bereich hielt die Rose schnell ihren Einzug als Emblem auf Wappen, Bannern und verschiedenen Münzen. Besonders in England wurde sie durch die zahlreichen Rosenkriege zwischen den Adelsgeschlechtern des Hauses Lancaster gegen York bekannt. Beide Häuser trugen die Rose in ihrem Wappen.

Die rote Rose stand für das Haus Lancaster und die weiße Rose für das Haus York. Die Rose aus roten und weißen Blütenblättern, die Tudor-Rose, steht für die Aussöhnung beider Geschlechter. Schon bald danach wurde die Rose in England als Nationalblume erklärt.

Im Jahre 1606 baute Landgraf Moritz von Hessen-Kassel (1592-1627) an die Stelle des 1526 aufgelösten Klosters ein Jagdschloss und legte um dieses einen Park an. Schon der Vater von Landgraf Moritz, Wilhelm IV. (1567-1592), war nicht nur ein anerkannter Astronom und Mathematiker sondern auch ein eifriger Botaniker. Er führte eine umfangreiche botanische Korrespondenz, die zum Teil erhalten ist und aus der wir den Pflanzenbestand seines im Jahre 1568 angelegten Lustgartens in der Fuldaaue kennen.

Dieser Park, heute Karlsaue genannt, kann als einer der frühen botanischen Gärten Deutschlands gelten. So schickte er – um nur die Rosen zu erwähnen – seiner Schwägerin Hedwig von Hessen-Marburg „etliche hundert Stöcke der doppelten Rosen und der weißen Rosen“. 1590 bezog er vom Grafen Neuenaar 13 verschiedene Rosenarten. Mit anderen Sammlern tauschte er „Muskatrosen“ aus.

In Holland entstanden im 16. Jahrhundert aus verschiedenen Wildrosen der Damaszenerrose die Zentifolien, die man auf vielen Blumenstilleben des 17. /18.Jahrhunderts findet. Um 1700 entwickelte sich aus der Zentifolie die Moosrose R. centifolia muscosa; weitere Moosrosen entstanden.

Mitte des 13. Jahrhunderts beschrieb Albertus Magnus in seinen Schriften die Rosenarten weiße Rose (Rosa alba), Wein-Rose (Rosa rubiginosa), Feld-Rose (Rosa arvensis) und Varietäten der Hunds-Rose (Rosa canina). Er glaubte, dass alle Rosen vor dem Tode Jesu weiß gewesen seien und sich erst durch das Blut Christi rot gefärbt hätten. In Europa fanden sich zu dieser Zeit hauptsächlich drei Rosengruppen: Die Gallica-, Damaszener- und Alba-Rosen. Sie alle haben einen strauchigen Wuchs, mattes Laub und volle Blüten. Von den Damascena-Rosen heißt es, sie seien von den Kreuzrittern aus dem Orient mitgebracht worden, ebenso sollen die Apothekerrose und die Alba-Rose ‚Maxima‘ auf diesem Weg nach Europa gekommen sein. Letztere ist auch als Bauernrose bekannt und wurde gern in ländlichen Gärten gepflanzt. Ihre Blüten wurden oft als Kirchen- und Festschmuck verwendet.

In Deutschland gilt als erste Rosenzüchtung die im Jahr 1795 eingeführte „Perle von Weissenstein“, ein Sport, der im Park Schloß Wilhelmshöhe gefunden wurde (damals noch Schloss Weissenstein). Untrennbar mit der deutschen Rosenzüchtung verbunden sind die Rosenzüchter Rudolf Geschwind , Peter Lambert und Wilhelm Kordes (1891-1976).

Kaiserin Josephine in Malmaison

Da anzunehmen ist, dass dies nicht die einzigeRosensendung war, scheint zwischen der Rosensammlung in Wilhelmshöhe und der berühmten Rosensammlung der Kaiserin Joséphine in Malmaison ein Rosenaustausch statt¬gefunden zu haben. Dies erklärt auch das namensgleiche Vorkommen sonst nicht üblicher Rosen in Wilhelmshöhe und Malmaison.

Die Rosensammlung in Malmaison war genau wie die Sammlung in Wilhelmshöhe verlorengegangen. Beide Sammlungen sind im Aufbau. J. Gravereaux hat schon zu Beginn unseres Jahrhunderts versucht, den Rosenbestand von Malmaison zur Zeit der Kaiserin festzustellen. Was er an Pflanzen wiederfand, pflanzte er in L‘ Hay-les-Roses bei Paris auf. Unter diesen Rosen sind einige, die auch Pinhas in Wilhelmshöhe gemalt hat, wie „Beauté Touchante“, „Belle Parade“, „Belle sans Flatterie“, „Couleur de Chair“, R. x francofurtensis, „Feu amoureux“, ‚Illustre‘, „Incomperable“, „Nouvelle Blanche“ „Nouvelle Gagnée“.

Die Wildrose

Die Rose ist fast allen Lebenslagen gewachsen: Sie erträgt klirrende Kälte und brütende Hitze und fühlt sich im Topf auf kleinen Terrassen genauso wohl wie im Beet in riesigen Parkanlagen. Trotzdem kam die Wildrose ursprünglich nur auf der nördlichen Erdhalbkugel vor. Fossile Funde lassen darauf schließen, dass die Ur-Rose bereits vor 25-30 Millionen Jahren auf der Erde blühte. Wildrosen sind ungefüllt, blühen einmal im Jahr, besitzen fünf Blütenblätter und bilden Hagebutten aus. In Europa findet man von den 120 bekannten Arten etwa 25.

Die weißen Rosen

Weiße Rosen schöne Arten und deren Bedeutung. Weiße Rosen umgibt die Aura des unschuldigen und zurückhaltenden. Tatsächlich besagt die Sprache der Blumen, dass weiße Rosen für Reinheit und Unschuld stehen. Zu den schönsten weißen Rosen gehören vor allem die vielen Englischen Rosenarten, die besonders häufig diese Farbgebung aufweisen. Als Besonderheit ist hier vor allem die Rose Glamis Castle zu nennen. Sie besticht vor allem durch ihre reichhaltig gefüllte Blüte und den betörenden, etwas außergewöhnlichen Duft nach Myrre.

Sie gilt wegen ihres Wuchses, der Blüte und des Duftes, als eine der besten und schönsten weißen Rosen. Zu diesen außergewöhnlichen Rosen gehört auch die Rose Lions Rose, ebenfalls eine Rose in englischer Tradition. Diese Rosensorte blüht meist in Dolden, wobei die Blüten ein zartes Cremeweiß mit Rosa oder apricotfarbenen Einschlüssen aufweist. Die Rose wird ca. 60 cm hoch und gehört zu den Rosen, die am eifrigsten blühen.

Sie ist besonders als Beetrose. Die Rose Winchester Cathedral ist ebenfalls eine typisch englische Rose mit einem reichhaltig gefüllten Blütenkelch. Wie bei englischen Rosen üblich, duftet sie nur ganz dezent, besticht aber durch ihre große Anzahl an herrlichen Blüten. Besonders vorteilhaft ist, dass die Pflanze frosthart ist, also auch strengere Winter gut übersteht. Sie wird bis zu 1,20 m hoch und kann aus diesem Grund sehr gut im Kübel gepflanzt werden. Ein regelmäßiger Schnitt sorgt für eine reichhaltige Neubildung von Trieben und eine Blütenpracht im nächsten Jahr.

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