Der richtige Kinderwagen

Vom ersten Tag ist er schon dabei und wird zum ständigen Begleiter bis zum dritten Lebensjahr des Kindes, oder auch länger. Doch seine Einsatzgebiete sind vielfältig, denn der Kinderwagen wird nie als reines Transportmittel benutzt.

Kinderwagen – welcher ist der richtige?

Der richtige Kinderwagen
Die richtige Wahl des Kinderwagens

Da er sehr viel aushalten muss und nicht nur kleine Schätze durch die Gegend befördert, sondern sich noch mit Einkaufsgütern beladen lässt und sich als Windschutz opfert, muss der Kinderwagen sehr widerstandsfähig und belastbar sein.

Solche Eigenschaften werden dann noch mit einem attraktiven Aussehen, guter Verarbeitung und der Preis darf auch nicht so hoch sein, da Kinderwagen sowieso keine Schnäppchen sind.

Die Qual bei der Typwahl des richtigen Kinderwagens

Wo sich früher die Eltern mit nur einer oder zwei Sorten an Kinderwagen zufriedenstellen mussten, ist es heute ein wahrer Wirrwarr. Die grenzenlose Vielfalt an Serien, Modellen, Marken und Zubehör bringt die Eltern zur Verzweiflung.

Heute stehen Kombiwagen, Sportwagen, Jogger, Buggys und Shop-and-Drive-Systeme zur Wahl. Die wichtigsten Punkte wie Sicherheit, die Erfüllung von TÜV-Anforderungen als auch die Höhe der Schadstoffbelastung in den Materialien setzen die Grundsteine für die weitere Suche.

Erst dann können Kriterien wie Komfort, Handhabung, Optik und Preis in das Kinderwagenrennen starten.

Um die Entscheidung für ein konkretes Modell zu erleichtern, gibt es Tipps, die werdende oder bereits gemachte Eltern befolgen können. Das richtige Modell stellt ein Kinderwagen dar, der sich den persönlichen Bedürfnissen des Kindes anpasst.

Doch für die Wahl braucht es auch ein breit gefächertes Produktangebot, welches sich auf Portalen wie www.amanel.de sogar freizügig preisgibt. Um in diesem Angebot die erste Auswahl zu treffen, können gewisse Tipps befolgt werden.

Was für ein Kinderwagen-Typ sind sie?

  • Die erste banale Frage befasst sich mit der Kinderzahl, die im Wagen transportiert werden soll. Es gibt Kinderwagen für eins, zwei oder drei Kinder, für mehr müssen es hauptsächlich Spezialanfertigungen sein, wobei diese nicht ratsam sind. In die Ecke der Kinderwagen für mehr als ein Kind fallen Kombiwagen, wobei es für den Altersunterschied zwischen den beiden auch ein Kinderwagen mit Kiddyboard sein kann.
  • Das Alter des Kindes spielt auch eine Rolle. So lassen sich Kinder unter neuen Monaten in klassischen Kinderwägen und in liegender Position transportieren. Ein sogenannter Kombiwagen ist neben den klassischen und dänisch angehauchten Wägen die beste Wahl. Diese lassen sich länger und flexibler nutzen, sodass der Wagen mit seiner herausnehmbaren Tasche für das Kleinkind oder später als Sportwagen genutzt werden kann. Leider genießt diese Art von Gefährt einen hohen Platz an der Preistabelle.

Wohin geht das Kind?

  • Falls es noch nicht feststeht ob der Knirps auch Wanderungen im Kinderwagen mitmacht dann kann zu einem Sportwagen gegriffen werden, da sich dieser sowohl für die Stadt als auch für Waldwege eignet. Er kann zwar etwas schwieriger in der Bedienung sein, besonders wegen seiner Größe und des Komforts doch ein solcher Wagen ist die vielseitigste Lösung auch im späteren Alter.
  • Für kurze Stadt-Tripps mit Kind soll ein Wagen her, der sich leicht ins Auto packen lässt. Dafür eignet sich ein Buggy am besten. Solche Gefährte tragen am besten müde Beinchen, da sie sich für ältere Kinder gut eignen, aber auf Dauer unbequem sein können.
  • Für ganz sportliche Eltern, die mit den Kleinen auch vor dem Joggen nicht zurückschrecken, gibt es Modelle, wie den Jogger. Auf drei Reifen ist er unterwegs und entwickelt die bequemsten und höchsten Geschwindigkeiten unter seinesgleichen, jedoch sind für diese Art von Wagen Bortsteinkanten eine wahre Herausforderung.

Die Kombinationsmöglichkeiten

Um die besten Eigenschaften aller Kinderwägen zu vereinen, haben sich die Hersteller sogenannte Shop-and-Drive-Systeme überlegt. Dabei handelt es sich um eine einfache Babyschale, die auf einen fahrbaren Untersatz gesteckt wird. Diese Systeme eignen sich aber auch nur für kürzere Strecken und bieten keinen ausreichenden Komfort für das Kind.

Die ultimative Checkliste beim Kauf

In dieser bekommen sie Stichpunkte, auf die sie beim Kauf einfach achten sollten. Die beste und übersichtlichste Methode neben der Erfahrung ist der Kinderwagen-Typ.

  1. Sicherheit (GS- und TÜV-Zeichen, Schadstoff-Prüfung durch TÜV, Bremsen für mindestens 2 Räder)
  2. Komfort für das Baby (Federung und Polsterung, Größe und Höhe der Liegeschale, ausklappbares Verdeck, Installation eines Insektennetzes, Sonnenschirms oder Regenschutzes)
  3. Komfort für die Eltern (muss zusammenklappbar und transportfähig sein, leichtgängige Räder mit Reifen, eine verstellbare Lenkstange oder Schieber, genügend Stauraum)

Mit diesen Tipps sollte der Kauf eines Kinderwagens klappen. Noch mehr Tipps bekommen Sie auch in diesem Artikel.

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