Raclette – Tipps und neue Ideen

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Raclette, das Essen auf der heißen Platte bzw. dem heißen Stein mit den dazugehörigen Pfännchen gehört seit vielen Jahren zum beliebten Partyschlager. Doch nicht nur für die Party ist Raclette geeignet. Auch für den gemütlichen Familienabend, für den Abend mit Freunden, zu Silvester oder zum Geburtstag und noch vielen weiteren Anlässen ist Raclette beliebt. Aber was macht diese Art der Essenszubereitung so beliebt?

Raclette – das gemütliche und besondere Essen

Raclette
Raclette Essen mit Genuss

Raclette kann sowohl mittags wie auch abends gegessen werden. Es ist zur kalten Jahreszeit drinnen sehr gut geeignet aber auch im Sommer im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon kann Raclette verzehrt werden. Das Schöne am Raclette ist die Geselligkeit und der bewusste, individuelle Genuss.

Die Vorbereitungen fürs Racletten sind sehr einfach, denn die eigentliche Zusammenstellung findet durch den „Esser“ erst direkt am Tisch statt. Jeder Racletteesser wählt sich seine eigenen Lebensmittel aus, die er auf das Raclette legen oder in die Pfännchen geben möchte.

Egal ob Veganer, Vegetarier, Fleisch-, Fisch- oder Wurstesser, hier bekommt jeder sein Lieblingsessen. Auch bei der Vorbereitung ist hier alles möglich. Entweder schneidet man die gewünschten Lebensmittel schon vorab Pfännchen gerecht her oder der „Pfännchenbeleger“ schneidet sich seine gewünschten Lebensmittel selber her.

In das Pfännchen passt so ziemlich alles was schmeckt, egal ob Mais, Speck, Zwiebel, Pilze, Garnelen, Spargel, Gemüse, kleine Fleisch- oder Wurststücke, Knoblauch – die Liste könnte unendlich fortgesetzt werden.

Normal werden die Zutaten im Pfännchen mit einen Raclette-Käse überbacken, aber auch nur erwärmt und nicht überbacken ist möglich.

Das tolle am Raclette ist die Geselligkeit

Niemand sitzt einfach nur wortlos am Tisch und isst. Denn durch die direkte Zubereitung am Tisch gibt es viel Gelegenheit und Zeit zum Reden, was das Raclette gerade bei größeren Gesellschaften oder auch innerhalb der Familie so beliebt macht.

Strenge Regeln bei der Zubereitung gibt es nicht, allerdings gibt es auch beim Raclette einige Dinge die man beachten soll.

Raclette bedeutet Zubereitung am Tisch, sprich – die Zutaten sollten nicht allzu lange Gar- oder Überbackzeiten haben.

Außerdem sollten die Speisen nicht zu viel Wasser abgeben oder Fett zur Zubereitung benötigen. In diesem Fall ist es empfehlenswert die Lebensmittel vorab zu kochen oder braten und dann auf dem Raclette nur noch zu erwärmen.

Viele kennen und lieben es – das Raclette

Während alle gesellig um den Tisch sitzen brutzelt das selber zusammengestellte Essen oben auf der Platte oder im Pfännchen. Dieses Essen macht von Jung bis Alt jedem Spaß. Dazu passen diverse Soßen, Salate, Dips oder weitere Happen. Das Raclette riecht nicht nur superlecker es verbreitet auch wohlige Wärme.

Was viele nicht wissen oder noch nicht auf die Idee gekommen sind – Raclette ist nicht nur für die Zubereitung von Hauptmahlzeiten geeignet, auch süße Desserts lassen sich mit dem Raclette zubereiten.

Dazu können beispielsweise Feigen mit Honig und Frischkäse zubereitet werden oder Nutella über eine Banane erwärmt werden.

Der Phantasie ist beim Raclette keine Grenze gesetzt. Wer normalen Raclettekäse nicht mag kann seine Pfännchen auch mit Gauda, Edammer oder Mozarella überbacken, also auch hier ist der Phantasie keine Grenze gesetzt.

Eine Variante des Raclettes sind Geräte mit integriertem Fondue

In der Mitte des Raclettes ist ein Fonduetopf eingearbeitet. Die Varianten und Möglichkeiten sind hierbei nochmals größer.

Die Erfindung des Raclette ist zwar schon etwas älter aber seine Beliebtheit reißt nicht ab und das nicht ohne Grund. Nirgends wo anders können viele verschiedene Geschmäcker so vereint und harmonisch an einem Tisch sitzen und gemütlich in geselliger Runde essen und wie bereits erwähnt bleibt die Unterhaltung hierbei nicht aus.

Beim Raclette wird nicht nur gegessen, sondern die Gesellschaft so richtig genossen.

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