Praktische Küchentipps für jeden Tag

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48 praktische Küchentipps

Gerne nehmen wir weitere einfache und praktische Tipps für die Küche mit in unsere Übersicht auf!

  1. Nüsse lassen sich leicht schälen, wenn man sie anröstet oder einige Minuten in heißes Salzwasser legt.

    Praktische Küchentipps
    Praktische Küchentipps für jeden Tag
  2. Pottasche, Hirschhornsalz und Backpulver dem Mehl vor dem Sieben zusetzen und zusammen sieben. Auf diese Weise werden die Triebmittel ganz gleichmäßig verteilt.
  3. Eingetrocknete Sultaninen werden wieder aromatisch und weich, wenn sie eine halbe Stunde im Zitronensaft liegen.
  4. Schöne weiße Glasuren (Zitrone, Arrak und Rum) erzielen Sie, wenn Sie zum Anrühren Milch statt Wasser nehmen. Bei dunklen Glasuren heißes Wasser verwenden
  5. Puderzucker klumpt leicht, ihn in ein Tuch schütten, eine Seite über die andere schlagen und mit dem Nudelholz oder einer leeren Flasche fest darüber rollen.
  6. Buttergebäck darf man nur auf ungefettetem Blech backen, da es auf gefettetem Blech leicht auseinanderläuft.
  7. Butter lässt sich leichter schaumig rühren, wenn man vor dem Rührenetwas Mehl darüber stäubt.
  8. Rostige Backbleche bestreut man mit Salz und reibt sie mit einer Speckschwarte gründlich ab. Anschließend mit Papier nachwischen.
  9. Kokosfett für den Mürbeteig reibt man auf der Gemüseraspel über das Mehl.
  10. Gebäck aus Mürbeteig wird besonders locker, wenn, man die zu verwendenden Eier mit ein wenig Zitronensaft verquirlt.
  11. Gebäck richtig aufbewahren: Erkaltetes Gebäck, das knusprig bleiben soll, sofort in gut schließende Dosen geben. Was man welch wünscht (z, B. Lebkuchen, Makronen, Springerle), vorher einige Tage offen an die Luft stellen.
  12. Apfelgelee kann man auch von reifen Äpfeln noch bis zum Frühjahr herstellen. Wenn wir für Kuchen oder Kompott Äpfel schälen, brauchen wir die Schalen nicht wegzuwerfen, sondern bereiten uns daraus ein gutes Gelee. Die Apfelschalen samt dem Kernhaus werden mit kaltem Wasser zugesetzt und weich gekocht. Man lässt den Saft durch ein Tuch abtropfen und kocht ihn wie gewohnt. Wir nehmen 500 g Saft und 500 g Zucker. Zur Geschmacksverbesserung nimmt man den Saft einer Zitrone. Ein paar Tropfen Holunder- oder schwarzer Johannisbeersaft verleihen dem ‚Gelee eine schöne Farbe.
  13. Blumenkohl wird gleichmäßig gar, wenn man den Strunk vor dem Kochen kreuzweise einschneidet. – Er erhält eine schöne weiße Farbe, wenn man dem Kochwasser etwas Milch zusetzt.
  14. Braten lässt sich leicht glasieren, wenn man zwei Suppenwürfel in Milch auflöst und mit dieser Flüssigkeit den noch warmen Braten bepinselt.
  15. Speck zum spicken darf nicht warm sein. Man legt ihn so kalt wie möglich, denn nur so lässt er sich sauber schneiden und durchziehen.
  16. Frisches Brot kann man gut aufschneiden, wenn man das Brotmesser anwärmt.
  17. Schnittlauch schneiden Sie sehr fein und gleichmäßig mit einer scharfen Schere. Der Saft tritt dadurch auch weniger aus.
  18. Petersilie, die statt in kaltem, in warmem Wasser gewaschen wird, läßt sich leicht zerkleinern und schmeckt nicht so rau.
  19. Radieschen oder Rettiche bleiben einige Tage frisch, wenn man sie mit dem Kraut Ins Wasser stellt.
  20. Bratensoßen, die keine schöne braune Farbe haben, kann man etwas Kaffee zusetzen. Man kann auch das Stärkemehl zum Binden der Soße mit Kaffee anrühren.
  21. Saure Sahne lässt sich notfalls mit etwas Dosenmilch und Zitronensaft, die Sie gut verquirlen, herstellen.
  22. Ein geplatztes Ei lässt beim Kochen kein Eiweiß mehr austreten, wenn man ein wenig Essig ins Kochwasser gibt.
  23. Spritzbeutel kann man leicht füllen, wenn man sie in ein hohes Gefäß stellt.
  24. Gefrorenes Hackfleisch in einen Plastikbeutel stecken, fest verknoten und in heißes Wasser legen. Dabei wird das Fleisch schnell wieder weich.
  25. Rhabarber braucht weniger Zucker, wenn man ihn nach dem Waschen und Schneiden noch roh mit Zucker bestreut und einige Stunden oder über Nacht stehen lässt. Er verliert dann an Säure.
  26. Mohn lässt sich auch ohne Mühle mahlen. Man brüht ihn mit kochendem Wasser und dreht ihn nach dem Erkalten vier- bis fünfmal durch den Fleischwolf. Dazu die Scheibe mit den feinsten Löchern nehmen.
  27. Fleisch aus dem Kühlschrank darf nicht unmittelbar zubereitet werden, sonst wird es zäh und trocken. Es sollte mindestens eine Stunde vorher herausgenommen werden. Wenn Sie das eiskalte Fleisch grillen bzw. braten oder kochen, gibt es sofort Saft ab. Die Hitze kann die Poren nämlich nicht schnell genug verschließen.
  28. Blattgemüse, falls kein Kühlschrank vorhanden ist, sofort nach dem Einkauf in nasses Papier einschlagen und im Keller bis zur Verwendung aufbewahren.
  29. Geschälte Äpfel färben sich nicht braun. wenn man sie in schwaches Essigwasser legt.
  30. Tomatenmark in der geöffneten Dose bleibt appetitlich, wenn Sie Salz darüber streuen und dann noch eine dünne Schicht Speiseöl darauf gießen.
  31. Konservendosen, die im feuchten Keller aufbewahrt werden, sollten Sie ganz leicht mit Öl einreiben. Sie rosten dann auch bei längerer Lagerung nicht.
  32. Bei Tortenguss aus Fruchtsaft und Stärkemehl erst den Saft mit dem Zucker aufkochen, dann den angerührte Tortenguss rasch einrühren. So bleibt der Guss klar, beim langsamen Einrühren kann er trüb werden.
  33. Käse schwitzt in der warmen Jahreszeit nicht unter der Käseglocke, wenn man ein Stück Würfelzucker mit dazu legt.
  34. Wenn Paprikaschoten zu scharf sind, ist es ratsam, die Schoten nach Entfernung der Samenkörner mit kochendem Wasser zu übergießen und eine halbe Stunde stehen zu lassen. Sie schmecken dann milder.
  35. Hefeteig kann stets in größeren Portionen vorbereitet werden. Nach dem Gehen wird der nicht benötigte Teig zusammengeknetet und im Kühlschrank oder auch in der Gefriertruhe aufbewahrt. Bei Bedarf nimmt man ihn aus dem Kühlschrank, knetet ihn kurz durch und stellt ihn zum Gehen an einen warmen Ort. In ca. 30 Minuten ist der Teig aufgegangen und kann gebacken werden.
  36. Eidotter und Eiweiß trennen Das Ei in einen Trichter gleiten lassen; das Eiweiß rinnt ab, das Eigelb bleibt im Trichter.
  37. Feuerfestes Glas mit fest anhaftenden Speiseresten nur mit einem Perlon-Topfreiniger und feinem Scheuerpulver säubern.
  38. Das Gemüseputzen sollte stets auf einer ausgebreiteten Zeitung geschehen. Auf diese Weise lassen sich die Abfälle mit einem Griff zusammenraffen und samt der Zeitung in den Mülleimer befördern.
  39. Kaltgewordene Salzkartoffeln in den Topf zurückgeben, mit kochendem Wasser überbrühen und auf großer Flamme ein paarmal aufwallen lassen. Das Wasser abgießen und die Kartoffeln nochmals kurz bei offenem Topf auf das Feuer stellen. Reichlich mit gehackter Petersilie überstreuen. Die Kartoffeln schmecken wie frisch zubereitet.
  40. Zwiebeln lassen sich durch Eintauchen in kochendes Wasser schnell schälen. Bestreicht man die Schnittfläche mit Fett, trocknet die Zwiebel nicht aus.
  41. Ölfaschen hinterlassen Im Küchenschrank keine Ränder mehr, wenn man sie in eine leere Quarkdose stellt.
  42. Schnitten fülle man den Brei noch heiß in eine kalt ausgespülte Kastenform. Aus dem erkalteten gestürzten Brei lassen sich schöne Schnitten abschneiden.
  43. Gekochte Eier für den sonntäglichen Frühtisch reibt man mit etwas Zitronensaft ab. Sie werden hierdurch schneeweiß.
  44. Bei Apfelkuchen ist manchmal der Teig schon gebacken, aber die Äpfel sind noch hart. In diesem Fall stellt man ein Töpfchen mit heißem Wasser in den Backofen. Der Wasserdampf gart die Apfel sehr schneit.
  45. Kartoffelpuffer, auch Reibekuchen genannt, erhalten eine besonders schöne Farbe, wenn man dem Teig einige geriebene Mohrrüben zufügt.
  46. Ausbackfett reinigt man auf folgende Weise: Nach Beendigung der Schmalzbäckerei schüttet man das Fett in eine Schüssel, die mit kaltem Wasser gefüllt ist. Das Fett setzt sich beim Erkalten auf dem Wasser ab, die Rückstände dagegen sinken auf den Schüsselboden. Nach völligem Erhärten des Fettes bohrt man ein Loch durch das Fett und gießt das Wasser ab. Die Fettplatte kann man nun leicht abheben und braucht nur unten den braunen Satz abzukratzen.
  47. Die Gefriertruhe nutzt man am besten aus, wenn das Gefriergut möglichst rechteckig verpackt ist. Dazu nimmt man leere Schachteln von Nährmitteln und lege Plastikbeutel hinein, fülle sie mit Obst oder Gemüse, binde zu und stelle sie in die Truhe. Nach einem Tag kann man die Schachteln entfernen und wieder verwenden.
  48. Das Einfüllen von dickflüssigem Gefriergut in Plastikbeutel machte anfangs Mühe. Dann steckt man den Beutel in einen passenden Behälter, kremple ihn oben etwas über den Rand des Gefäßes; so hat er Halt, und man kann eingießen.

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