Singlebörsen – Mit einem Klick zum Glück?

Die Zahl der Singles ist heutzutage hoch wie nie. Der eine hat herbe Enttäuschungen hinter sich, der andere vielleicht zu hohe Ansprüche. Viele sind aber auch ungewollt Single oder tun sich einfach nur schwer, jemanden kennen zu lernen. Immer mehr Singles versuchen die moderne Form der Kontaktaufnahme über das Internet. Online-Singlebörsen sind beliebt wie nie.

Flirten einst und heute

Partnersuche mit Singlebörsen
Auf Singlebörsen den passenden Partner finden

Gestaltete sich früher die Suche nach seiner „zweiten Hälfte“ bedeutend schwieriger und hat sich im realen Leben meist nur auf den Arbeitsplatz oder Freundeskreis beschränkt, so bietet sich heute dank Internet eine Vielzahl an Möglichkeiten. Auch der introvertierte, aber intellektuelle schüchterne Jüngling hat so schon seine – meist zurückhaltende -Dulcinea gefunden.

Für die Klientel 55+ und überhaupt für gehemmte Schüchterne oder vielbeschäftigte Menschen wie Manager und Selbständige, welche sich nur wenig Zeit oder Lust zum Ausgehen nehmen, haben sich dank Singlebörsen vielversprechende neue Möglichkeiten aufgetan.

Welcher rüstige 60-jährige spricht heute schon noch eine Dame im Kaffeehaus an? Dank Internet ist sogar das Umgekehrte möglich. Längst muss Frau nicht mehr darauf warten, angeschrieben zu werden, sondern darf selber initiativ tätig werden. „Singlebörsen – Mit einem Klick zum Glück?“ weiterlesen

Kreuzworträtsel lösen mit Crossee

Kreuzworträtsel gehören zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen in Deutschland. Sei es als Zeitvertreib, wenn man auf dem Amt oder beim Arzt wartet, sei es zum Frühstücksvergnügen oder auch als Gehirnjogging. Es gibt viele Gründe, die für Kreuzworträtsel sprechen.

Wie heißt denn das noch mal?

crossee.de
Kreuzworträtsel lösen mit Hilfe von crossee.de

Und genauso viele verschiedene Formen dieses Rätselspaßes gibt es: Klassisches Kreuzwort, Schwedenrätsel, Silbenrätsel oder auch Rätsel mit hintersinnigen Definitionen wie beim Zeiträtsel „Kreuzweise“. Für jeden ist etwas dabei, und kaum eine Zeitung kommt darum herum, auf ihren Seiten ein Kreuzworträtsel anzubieten.

Und es gibt keinen Rater, der niemals vor einer Frage steht und sie nicht lösen kann. Oft fehlen nur zwei Buchstaben, man hat das Gefühl, ich weiß es, es liegt mir auf der Zunge. Und ich komme doch nicht drauf. In diesen Fällen gibt es nun Hilfe für den verzweifelnden Rätsler: Auf der Seite von Crossee ist eine einfache, aber effektive Hilfe entstanden.

Hier kann man über eine einfache Suchmaske Frage und schon gefundene Buchstaben mit Leerzeichen für fehlende Zeichen eingeben. Schon findet man die Lösungsvorschläge dieser hilfreichen kleinen Maschine.

Man gibt unter „Hinweis“ einfach mal das Wort „Reziprozität“ ein – und schnell erscheinen alternative Begriffe die dann hoffentlich bei der Lösung vom Kreuzworträtsel helfen.

Der Clou an der Sache ist außerdem, dass sich hier eine umfassende Datenbank mithilfe der Eintragungen der Rater selbst entwickeln kann. Jeder Nutzer hat die Möglichkeit, selbst Begriffe und Definitionen einzugeben und hilft so seinen Mitratern. Und jeder kann bei Crossee die Eintragungen anderer Benutzer durchsehen und korrigieren. So entwickelt sich hauptsächlich durch die Benutzer selbst mit der Zeit ein riesiger Datenbestand, der auch immer feiner auf die Fragen abgestimmt wird.

Crossee soll nicht das eigene Denken ersetzen 🙂

Aber Achtung: Sinn der Sache ist, Hilfe in „verzweifelten“ Momenten zu bieten. Wir wollen ja gerade durch eigenes Nachdenken auf die Lösung kommen, das macht den eigentlichen Reiz des Kreuzworträtsels aus. Das Gehirnjogging, das das Lösen vom Kreuzworträtsel ja erwiesenermaßen darstellt, soll natürlich nicht ausgeschaltet werden.

Das eigene Nachdenken und Raten und Kombinieren ist ja gerade wichtig bei dieser Tätigkeit. Lassen Sie also nicht zu schnell den Mut sinken. Oft findet unser Gehirn die Lösung eigenständig, während wir uns schon der nächsten Definition zugewandt haben. Oder gar, wenn wir zwischendurch den Müll raus bringen. Das Gehirn beschäftigt sich noch mit dem Problem, das uns gar nicht mehr direkt bewusst ist.

Kinderbücher gehören zu den schönsten Kindheitserinnerungen

Kinderbücher der Eltern und Ihre Helden  begeistern nach wie vor

Aufgrund der Reizüberflutung durch viele unterschiedliche Medien tritt oftmals das Lernen, Lesen der Kinderbücher und Begreifen durch aktive Beschäftigung mit dem Kind in den Hintergrund.

Kinderbücher lesen bereitet aufs Leben vor
Durch Kinderbücher ins Land der Fantasie

Zum Teil ist es Zeitmangel, der in unserer hektischen Welt doch wieder den Griff zur Fernbedienung gehen lässt, anstatt gemeinsam mit den Kindern ein Kinderbuch zur Hand zu nehmen.

Die Folgeerscheinung sind häufig Schulprobleme oder sogar Störungen in der Entwicklung.

Jeder, der mit dem Nachwuchs ein Buch angesehen oder vorgelesen hat, wird bestätigen, wie schnell sich die Kleinen begeistern lassen.

Schriftsteller wie Astrid Lindgren ziehen mit ihren Helden noch heute Kinderscharen in ihren Bann. Wer erinnert sich nicht an die Abenteuer von Pipi Langstrumpf oder hat sich in die Lage des kleinen Michel versetzt.

Es ist nie zu früh, um zum Buch zu greifen

Das Krabbelalter ist eine wichtige Phase. Durch das Krabbeln werden beide Gehirnhälften auf ihre Zusammenarbeit trainiert. Das ist ein ganz entscheidender Vorgang, der sich nicht nur auf die Fortbewegung auswirkt.

Dadurch werden Grundlagen geschaffen, die wichtig sind, um später das Lesen zu erlernen. Bereits in diesem Alter kann man Kinder an Bücher heranführen. Alle Sinne des Babys werden für die Erkundung seiner Welt genutzt. Altersgerechte Bücher sind die bekannten Pappbücher.

Mittlerweile ist die Auswahl recht groß. Es gibt Bücher für die Badewanne, Bücher, mit deren Hilfe man verschiedene Materialien ertasten kann oder, die Geräusche nachahmen.

Lebensnahe Situationen in Reimen verpackt

In den ersten beiden Lebensjahren bilden die Kleinen einen enormen Wortschatz. Die Kleinkinder lieben es Dinge zu benennen, die sie erkannt haben und schließlich ist es ihnen sogar möglich kurze, einfache Geschichten, die oftmals nur aus wenigen Sätzen bestehen, zu begreifen.

Bilderbücher, die für dieses Alter geeignet sind, stellen einfach Begebenheiten nach, die der Nachwuchs gerne immer wieder betrachtet. Ab dem zweiten Lebensjahr kann man damit beginnen, das Vorlesen mit dem Mittagsschlaf zu verbinden und so Rituale zu schaffen, die sehr wichtig für die Entwicklung von Kindern sind.

Im Alter zwischen zwei und drei Jahren beginnen die Kinder mit dem Sprechen einfacher Sätze, die oft aus nur zwei oder drei Worten bestehen. Das berühmte Trotzalter steht ins Haus und Neugier und Wissbegierde wächst stetig. Spannend sind nun Kinderbücher, die das alltägliche Leben widerspiegeln.

Gefühle wie Angst oder Wut und Liebe, beginnen zu interessieren. Häufig mögen es Kinder in diesem Alter, wenn die Texte in den Kinderbüchern in Reimen gehalten sind.

Schwierige Themen in Kinderbüchern gut verarbeitet

In den nächsten beiden Jahren können Kinder durchaus bestimmte Handlungsabläufe nachvollziehen. Nun sind sie in der Lage länger Erzählungen zu verfolgen und zu verstehen. Oftmals fällt es ihnen jedoch noch schwer zu unterscheiden, was Wirklichkeit und was frei erfunden ist.

Hier ist es wichtig, individuell auf das Kind abgestimmte Kinderbücher auszuwählen, da ansonsten leicht Ängste entstehen können, die Erwachsenen zunächst nicht bewusst sind. Am besten, man lässt die Kinder selbst das Buch mit auswählen.

Für dieses Alter gibt es auch sehr hübsche Bücher, die Themen aufarbeiten, die Kinder beschäftigen und bei denen es den Eltern oder Großeltern schwerfällt, die richtigen Worte zu finden.

Mit der Schule hört das Vorlesealter nicht auf

Zwischen vier und fünf Jahren umfasst der Wortschatz bereits mehrere Tausend Wörter. Es fällt Kindern leichter zu erkennen, was Fantasie ist und sie verfügen sogar über die Fähigkeit, Wichtiges von Unwichtigem abzusondern.

Mehr noch, sie können Ansichten ihrer Kinderbuchhelden auf ihr eigenes Leben übertragen. Das Vorschulalter ist eine herrliche Zeit, um vorzulesen. Die meisten Kinder sammeln bereits erste Erfahrungen mit der Schrift. Standen bis dahin die Bilder meist noch im Vordergrund, verfolgen sie nun mit Spannung komplexe Geschichten.

Mit dem Eintritt ins Schulalter sollte das Vorlesen nicht abreisen. Das Lesenlernen ist eine anstrengende Sache, weshalb es zu Beginn entspannender wirkt, wenn Papa oder Mama die Lieblingsgeschichte vorliest. Daneben gibt es wunderbare Kinderbücher, die so aufgebaut sind, dass die Kinder aktiv in das Lesen mit einbezogen werden können.