Massen hassen Rassen

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Einige nennen sich Wutbürger, die nichts gegen Ausländer haben, andere dagegen bekennen sich sogar in der Öffentlichkeit zu ihrem Rassenhass und äußern diesen auch ganz selbstverständlich.

Die Wutbürger

Massen hassen Rassen
Woher stammt nur dieser völlig sinnlose Hass?

Was geht in diesen Köpfen vor und warum hat ein ziemlich großer Teil unserer Gesellschaft so einen Hass gegen fremde Menschen und deren Kultur, die sie wahrscheinlich mögen würden, wenn sie sie wirklich kennen?

Vor 70 Jahren

Damals hasste man Juden, die Gründe dafür sind bis heute nicht wirklich zu erklären. Heute sind es die Flüchtlinge, die grenzenlosem Hass ausgesetzt sind, wenn sie in Deutschland eintreffen. Das Unbekannte und das Fremde, das sind die neuen und alten Gefahren für Menschen, die in einem reichen Land eigentlich alles haben.

Bleibt nur zu hoffen, dass Menschen mit Hass im Kopf doch noch aus der Geschichte von damals lernen und endlich zur Besinnung kommen!

Beifall ist keine Lösung

Auf der anderen Seite werden Flüchtlinge als Popstars gefeiert, wenn sie einen Bahnhof erreichen. Gegensätzlicher können sich Menschen nicht verhalten.

Sie haben keinen Hass in sich, helfen den Flüchtlingen aber nicht, sie sorgen nur für eine angenehme Willkommenskultur.

Die wahren Helden

Die wahren Helden sind die, die wirklich helfen und sei es nur mit ihrer kostbaren Zeit, die sie denen zur Verfügung stellen, die nichts haben und sich in einem fremden Land zurecht finden müssen.

Vielleicht wächst ja doch noch zusammen, was sich bisher nicht kannte, aber sich vielleicht zaghaft annähert – es wäre ein kluger erster Schritt!

4 Gedanken zu „Massen hassen Rassen“

  1. Hallo Oliver2… wen versuchst du mit diesem kurzen Artikel denn anzusprechen? Mich wundern ein wenig die doch sehr einfarbigen Schlagworte wie „Asylanten“, anhand derer Leute den Artikel finden sollen… probier doch mal „Flüchtlinge“ oder am besten „Gäste“, hört sich doch gleich besser an oder?

    1. Hallo Markus, wir haben uns heute morgen verwundert die Augen gerieben, denn im Text verwenden wir an keiner Stelle das Wort Flüchtlinge? Und vermutlich ist Dir die Ironie Deines Beitrags damit gar nicht deutlich geworden: der Artikel richtet sich an all diejenigen, die unsere Flüchtlinge als Asylanten beschimpfen und den Unterschied zu Asylbewerber gar nicht kennen, aber auch gegen diejenigen, die zwar laut „Refugees willkommen“ rufen oder sich wie Du durchaus charmant um eine gepflegte Wortwahl bemühen, aber damit letztlich gar nichts gewegen. Denn, wenn Du es zu Ende gelesen hast, sagen wir, dass die wahren Helden die sind, die jetzt nicht nur große Reden schwingen, sondern aktive Hilfe leisten.

  2. Um auf die Juden zurück zukommen.Ich habe sie nicht gehasst.Aber Jesus Christus war Jude.Und,man hat ihn gekreuzigt.Aber Flüchtlinge und Juden nicht vergleichen.Keiner will Flüchtling umbringen,aber unser Land und unsere Kultur gehen bei der Masse kaputt.Alles im möglichen Rahmen.Und nicht mit der Brechstange einer duckschädeligen Kanzlerin.

    1. Die Menschheitsgeschichte seit der Kreuzigung Jesu bis heute in 8 kurzen Sätzen zu behandeln, das ist mutig. Aber inhaltlich sehr fragwürdig:
      a) Wenn man der Bibel glaubt wurde Jesus gekreuzigt. Von Landsleuten. Aus diesem Grunde akzeptieren Juden das neue Testament nicht. Hat also mit dem heutigen Thema nichts zu tun. Schulnote eine glatte 6.
      b) Dass mit dem Thema Juden nur ein Vergleich herangezogen wurde der sich nicht auf die Kreuzigung Jesu bezogen hat, ist hoffentlich allen anderen Lesern klar geworden.
      c) Angst zu haben vor einer Überfremdung ist ein menschlicher Urinstinkt. Und ich glaube, dass niemandem so richtig wohl ist bei der Menge an Flüchtlingen die aktuell immer noch zu uns kommen. Aber wenn ich in einer Kneipe mit 80 Leuten sitze und einer kommt rein, werde ich dann überrannt? Geht dadurch die Kneipenkultur kaputt?

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