Massage ohne Masseur

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Die Massage ist eines der ältesten Heilmittel der Menschheit. Der Ursprung liegt im Griechischen. Das griechische Wort „massein“ bedeutet: Kneten. Durch die Massage kommt es zu einer wohltuenden Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur.

Klassische Massage ohne zum Masseur zu gehen

Massage zuHause
Massage ohner Masseur

Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der zu behandelnden Stelle des Körpers über den gesamten Organismus. Die Massage wurde schon im Altertum praktiziert, um die sportliche Leistung der Athleten bei Wettkämpfen zu steigern.

Neben Griechenland waren Massagen auch im alten Rom, in Ägypten und Persien als Heilmittel bekannt.

Techniken bei der klassischen Massage

Die Massage versucht, schmerzhafte Muskelverspannungen positiv zu beeinflussen. Verschiedene Massageformen können so bei dem Auftreten von Kopfschmerzen und Erschöpfungszuständen helfen.

Bei der klassischen Massage kommen verschiedene manuelle Techniken zur Anwendung. Sie verursachen spezielle Berührungsreize und haben einen unterschiedlichen Einfluss auf Haut, Gewebe und Muskulatur. Streichende Bewegungen vermögen Lymphflüssigkeit in den venösen Blutfluss zurückzuführen.

Dazu gehört die manuelle Lymphdrainage. Sie regt den Lymphabfluss an. Über den Blutkreislauf gelangen Flüssigkeit und Nährstoffe zum Gewebe. Der Hauptteil wird wieder durch das Blut abtransportiert. Ein Teil verbleibt im Gewebe und sammelt sich zwischen den Zellen an. Diese Lymphflüssigkeit wird über Lymphbahnen dem Blutkreislauf wieder zugeführt.

Beim Kneten dehnen und entspannen sich die Muskelfasern. Das Hin- und Herumreiben fördert die Durchblutung. Das Klopfen steigert neben der Durchblutung die Muskelspannung.

Die Vibrationstechnik kann Schmerzen lindern und Entspannung bewirken.

Bei der Massage wird der Körper ganzheitlich behandelt. Die klassische Massage konnte sich bei einer Vielzahl von Beschwerden bewähren. Sie ist wissenschaftlich anerkannt. Eine Ganzkörpermassage umfasst das Massieren mehrerer Körperregionen.

Diese Technik schließt den Nacken, Rücken, Schultern und die Gliedmaßen ein. Die Massage kann auf die Brust, den Bauch und das Gesicht ausgeweitet werden. Eine Massage kann die gesamte Konstitution verbessern. Die Ganzkörpermassage wird vom behandelnden Arzt als medizinische Therapie verschrieben. Bei einer Teilkörpermassage werden nur einzelne Bereiche behandelt.

Elektrische Massagegeräte für den Privatgebrauch

Elektrische Massagegeräte helfen, eine Massage ohne Masseur zu bewerkstelligen. Es gibt jeweils für die zu massierenden Körperstellen unterschiedliche Massagegeräte.

Die Massage erfolgt über rotierende Rollen, Walzen oder Luftkissen und kann so eine Beeinflussung von Muskeln und Gewebe erzielen. Dadurch werden, je nach Ausführung, Knet- und Klopfmassagen ermöglicht. Es stellen sich durchblutungsfördernde und schmerzlindernde Wirkungen ein.

Die elektrischen Massagegeräte sind für den Privatgebrauch geeignet.

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