Pfennigkraut – Teichpflanzen

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Aussehen: Das Pfennigkraut bildet bis zu 50 cm lange Triebe. Diese kriechen auf der Erde entlang und sind im Boden verwurzelt. Die Pflanze kann eine Höhe zwischen 3 und 5 cm erreichen.

Pfennigkraut – Lysimachia nummularia

Pfennigkraut – Lysimachia nummularia
Pfennigkraut – Lysimachia nummularia

Die Blätter sind klein und rund. Sie sitzen beidseitig an den kriechenden Stängeln.

Die sternförmigen Blüten sind bis zu 1,5 cm groß, leuchtend gelb und sitzen an kurzen Stängeln in den Blattachseln. Sie erscheinen in den Monaten Mai bis Juli.

Verwendung: Diese robuste Staude ist recht genügsam. Sie wächst vom flachen Wasser bis in die Feuchtzone. Allerdings bildet das Pfennigkraut im Wasser keine

Blüten. Ein besonderer Blickfang bildet das Kraut als bodendeckende Staude zwischen kräftig grün belaubten oder blau blühenden Pflanzen wie unter anderem Ballprimeln oder auch die Asiatische Sumpfschwertlilie. Gern wird es auch zum Kaschieren von unschönen Teichrändern aus Folie oder Beton eingesetzt. Hier kann es außerhalb des Teiches in normale Gartenerde gepflanzt werden. Die langen Triebe überziehen dann den gesamten Beckenrand.

Das Pfennigkraut gedeiht sowohl in der Sonne, Halbschatten und auch im Schatten. Die Pflanze ist winterhart. Ein Frostschutz ist nicht notwendig. Der Rückschnitt erfolgt im Frühjahr vor dem neuen Austrieb. Eine Vermehrung ist durch Teilung oder auch durch bewurzelte Ausläufer möglich.

Gelegentlich können im Wurzelbereich Wollläuse auftreten. Diese beeinträchtigen allerdings das Wachstum nicht sonderlich.

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