Liebesgedicht – Unendlichkeit der Liebe

Unendlichkeit der Liebe

Ein Vogel sank auf diesen Ast,
der vor dem Fenster hing,
er suchte Ruh, er suchte Rast,
dass er sich hier verfing.

Liebesgedicht
Liebesgedicht – Unendlichkeit

Er wollte atmen, wollte schaun,
und sich an sanfter Luft erfreun,
er wollte sicher auch noch baun,
ein Nest damit er’s nie bereun

musste dass er nicht aufgepasst,
dass seine Zeit gekommen war,
mit dieser Frau, mit der gespasst,
wollte er werden nur, ein Paar.

Ein Paar, das liebet sich so sehr,
das miteinander vorwärts schaut,
das baut auf Liebe immer mehr,
und sich im Herzen tief vertraut.

Und wenn der Wind auch heftig blies,
sein Federkleid war arg zerzaust,
er einfach noch nicht locker ließ,
auf dass sein Weibchen mit ihm haust.

Sie sahn sich tief ins Herz hinein,
in ihre Augen ebenso,
und fanden darin ach wie klein,
den Hinweis, der sie machte froh.

Es sollte eine Liebe sein,
die alles gibt und alles schenkt,
ohn Grenzen nimmt und immer fein,
der Wage Ausgleich fein bedenkt.

Auch ich, ich suche Deine Lieb,
ich will mich ganz Dir anvertraun,
auf dass Dein Herz bei mir auch blieb,
auf diese Liebe will ich baun.

Sie bauten sich nicht nur ein Nest,
für all die vielen Kinderlein,
doch warn sie glücklich für den Rest,
mit ihrer Lieb so wunderfein.

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