Buchvorstellung – Der kleine Vampir Valentin

Der kleine Vampir Valentin

Bürgermeister Blumenkohl, Kaufhausbesitzerin Frau Schnütgen und Polizeiinspektor Grünschnabel haben die Nase gestrichen voll von einem Vampir, der die Stadtbewohner in Angst und Schrecken versetzt.

Sie stellen ihm eine Falle an der sich Vampir Valentin die Zähne ausbeißt – erkennen aber sofort: der vermeintlich gefährliche Beißer ist nur ein elfjähriger Junge, der das Pech hatte vor 275 Jahren von der berüchtigten Vampirmücke gestochen zu werden (glücklicherweise ist sie heute ausgestorben). Zahnarzt Pimpf wird auf den Plan gerufen um die schmerzenden Zähne zu richten.

Der kleine Vampir Valentin - Antje HansenDer kleine Vampir Valentin
Buchvorstellung Der kleine Vampir Valentin

Aber was nun. Ein Vampir in der Stadt – kann das gut gehen? Natürlich. Die Gesellschaft seiner neuen Freunde gefällt Valentin viel besser, als alleine auf der ollen Burg Donnersbach zu hausen. „Buchvorstellung – Der kleine Vampir Valentin“ weiterlesen

Kinderbücher gehören zu den schönsten Kindheitserinnerungen

Kinderbücher der Eltern und Ihre Helden  begeistern nach wie vor

Aufgrund der Reizüberflutung durch viele unterschiedliche Medien tritt oftmals das Lernen, Lesen der Kinderbücher und Begreifen durch aktive Beschäftigung mit dem Kind in den Hintergrund.

Kinderbücher lesen bereitet aufs Leben vor
Durch Kinderbücher ins Land der Fantasie

Zum Teil ist es Zeitmangel, der in unserer hektischen Welt doch wieder den Griff zur Fernbedienung gehen lässt, anstatt gemeinsam mit den Kindern ein Kinderbuch zur Hand zu nehmen.

Die Folgeerscheinung sind häufig Schulprobleme oder sogar Störungen in der Entwicklung.

Jeder, der mit dem Nachwuchs ein Buch angesehen oder vorgelesen hat, wird bestätigen, wie schnell sich die Kleinen begeistern lassen.

Schriftsteller wie Astrid Lindgren ziehen mit ihren Helden noch heute Kinderscharen in ihren Bann. Wer erinnert sich nicht an die Abenteuer von Pipi Langstrumpf oder hat sich in die Lage des kleinen Michel versetzt.

Es ist nie zu früh, um zum Buch zu greifen

Das Krabbelalter ist eine wichtige Phase. Durch das Krabbeln werden beide Gehirnhälften auf ihre Zusammenarbeit trainiert. Das ist ein ganz entscheidender Vorgang, der sich nicht nur auf die Fortbewegung auswirkt.

Dadurch werden Grundlagen geschaffen, die wichtig sind, um später das Lesen zu erlernen. Bereits in diesem Alter kann man Kinder an Bücher heranführen. Alle Sinne des Babys werden für die Erkundung seiner Welt genutzt. Altersgerechte Bücher sind die bekannten Pappbücher.

Mittlerweile ist die Auswahl recht groß. Es gibt Bücher für die Badewanne, Bücher, mit deren Hilfe man verschiedene Materialien ertasten kann oder, die Geräusche nachahmen.

Lebensnahe Situationen in Reimen verpackt

In den ersten beiden Lebensjahren bilden die Kleinen einen enormen Wortschatz. Die Kleinkinder lieben es Dinge zu benennen, die sie erkannt haben und schließlich ist es ihnen sogar möglich kurze, einfache Geschichten, die oftmals nur aus wenigen Sätzen bestehen, zu begreifen.

Bilderbücher, die für dieses Alter geeignet sind, stellen einfach Begebenheiten nach, die der Nachwuchs gerne immer wieder betrachtet. Ab dem zweiten Lebensjahr kann man damit beginnen, das Vorlesen mit dem Mittagsschlaf zu verbinden und so Rituale zu schaffen, die sehr wichtig für die Entwicklung von Kindern sind.

Im Alter zwischen zwei und drei Jahren beginnen die Kinder mit dem Sprechen einfacher Sätze, die oft aus nur zwei oder drei Worten bestehen. Das berühmte Trotzalter steht ins Haus und Neugier und Wissbegierde wächst stetig. Spannend sind nun Kinderbücher, die das alltägliche Leben widerspiegeln.

Gefühle wie Angst oder Wut und Liebe, beginnen zu interessieren. Häufig mögen es Kinder in diesem Alter, wenn die Texte in den Kinderbüchern in Reimen gehalten sind.

Schwierige Themen in Kinderbüchern gut verarbeitet

In den nächsten beiden Jahren können Kinder durchaus bestimmte Handlungsabläufe nachvollziehen. Nun sind sie in der Lage länger Erzählungen zu verfolgen und zu verstehen. Oftmals fällt es ihnen jedoch noch schwer zu unterscheiden, was Wirklichkeit und was frei erfunden ist.

Hier ist es wichtig, individuell auf das Kind abgestimmte Kinderbücher auszuwählen, da ansonsten leicht Ängste entstehen können, die Erwachsenen zunächst nicht bewusst sind. Am besten, man lässt die Kinder selbst das Buch mit auswählen.

Für dieses Alter gibt es auch sehr hübsche Bücher, die Themen aufarbeiten, die Kinder beschäftigen und bei denen es den Eltern oder Großeltern schwerfällt, die richtigen Worte zu finden.

Mit der Schule hört das Vorlesealter nicht auf

Zwischen vier und fünf Jahren umfasst der Wortschatz bereits mehrere Tausend Wörter. Es fällt Kindern leichter zu erkennen, was Fantasie ist und sie verfügen sogar über die Fähigkeit, Wichtiges von Unwichtigem abzusondern.

Mehr noch, sie können Ansichten ihrer Kinderbuchhelden auf ihr eigenes Leben übertragen. Das Vorschulalter ist eine herrliche Zeit, um vorzulesen. Die meisten Kinder sammeln bereits erste Erfahrungen mit der Schrift. Standen bis dahin die Bilder meist noch im Vordergrund, verfolgen sie nun mit Spannung komplexe Geschichten.

Mit dem Eintritt ins Schulalter sollte das Vorlesen nicht abreisen. Das Lesenlernen ist eine anstrengende Sache, weshalb es zu Beginn entspannender wirkt, wenn Papa oder Mama die Lieblingsgeschichte vorliest. Daneben gibt es wunderbare Kinderbücher, die so aufgebaut sind, dass die Kinder aktiv in das Lesen mit einbezogen werden können.

Bücher lesen – kein altmodischer Zeitvertreib

Wenn es wegen des schlechten Wetters im Freien keine Möglichkeiten zur Beschäftigung gibt, ist dies eine gute Gelegenheit, mal wieder ein Buch in die Hand zu nehmen.

Einfach mal wieder ein Buch lesen

Bücher Lesen im Winter
Bücher lesen bedeutet Gemütlichkeit

Die langen Winter-Abende sind prädestiniert dafür, mit einer guten Geschichte den stressigen Alltag einmal zu vergessen.

Ob Sie Ihr Wissen mit einer Fachlektüre erweitern oder mit einem Roman in eine Fantasiewelt eintauchen – lesen ist gut und tut gut.

Fünf gute Gründe, warum Lesen sich lohnt

Lesen wirkt entspannend

Während Sie in einem guten Buch schmökern, steigt Ihr Wohlbefinden. Eine gemütliche Atmosphäre, zum Beispiel in der Badewanne oder auf der Couch, unterstützt dieses zusätzlich. Lesen ist eine hervorragende Methode, um negative Gedanken zu verbannen.

Lesen löst Glücksgefühle aus

Wer sich für eine gewisse Zeit in eine spannende Lektüre vertieft, entflieht der Wirklichkeit und den damit oft verbundenen Sorgen. Welch Wohltat für unsere Seele! Einsame Menschen fühlen sich in diesen Momenten weniger allein, weil sie sich mit den im Buch vorkommenden Personen und der Geschichte verbunden fühlen. Dieser Prozess wirkt sich positiv auf die eigene Stimmung aus.

Lesen entschleunigt

Tagtäglich sind wir einer regelrechten Informationsflut ausgesetzt. Unser Gehirn muss viele neue Eindrücke verarbeiten. Der moderne Mensch muss im Alltag dazu in der Lage sein, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen. Beim Lesen richten wir unseren Fokus ausschließlich auf ein Thema, können uns voll und ganz darauf konzentrieren und den Moment genießen.

Lesen vermittelt Wissen

Dass Lesen bildet, ist eine unumstrittene Tatsache. Ganz automatisch nehmen Sie beim Lesen Wissen auf. Sowohl die Allgemeinbildung als auch die Rechtschreibung und das Sprachgefühl verbessern sich.

Lesen macht attraktiv

Nein, einen schöneren Körper bekommt man durch Lesen wohl nicht. Fakt ist aber, dass einem lesenden Menschen nie der Gesprächsstoff ausgeht. Dies kann sowohl im Privatleben als auch im Job hilfreich sein. Wer über interessante Themen berichten kann, die er kürzlich gelesen hat, wird schnell neue Kontakte knüpfen.

Was ist besser – das gute alte Buch oder das moderne Tablet?

Immer mehr Leser nutzen digitale Varianten wie Tablets oder eBook-Reader, um Bücher zu lesen. Aber auch das Buch aus Papier hat nach wie vor viele Fans. Diese beschreiben das Lesen eines klassischen Buches als besonderes Erlebnis, egal ob es sich dabei um das Auf- und Zuklappen des Werkes oder das Umblättern der Seiten handelt.

Sie halten etwas in der Hand, und das kann je nach Umfang der Geschichte richtig schwer sein. Für die einen ein Vorteil, für die anderen nicht.

Welche Variante letztendlich die beste ist, hängt vom persönlichen Geschmack ab. Die digitalen Geräte haben den Vorteil, dass sie leicht sind und sich darin gleich mehrere Bücher abspeichern lassen.

Wenn das Gerät einen Internetzugang hat, lassen sich auch problemlos weitere Informationsmedien wie Onlinezeitungen oder Blogs aufrufen. Zudem können Filme angeschaut und sonstige interaktive Inhalte genutzt werden. Wer aber den klassischen Lesegenuss nicht missen möchte, kann ebenfalls auf eine Vielzahl an interessanten Büchern zurückgreifen.