Kindersuchmaschinen

Für Kinder ist das Internet wie ein riesiges Lexikon. Denn durch die Eingabe in die Adressleiste oder in eine Suchmaschine lässt sich alles ganz einfach finden, was man wissen möchte.

Allerdings liegt auch hier das Problem, denn weder das Internet noch die Struktur der Suchmaschinen können von vorn herein etwas filtern, so dass Kinder auch auf Seiten gelangen können, die nicht für sie geeignet sind.

Kindersuchmaschine – wofür braucht man die?

Suchmaschinen nur für KInder
KIndersuchmaschinen

Dies wird dahin gehend sogar noch verstärkt, wenn man mit dem Suchen im Internet noch keine allzu großen Erfahrungen gemacht hat.

Deswegen gehen manche dahin, eine geeignete Kindersuchmaschine anzubieten. Beispiele für eine solche Kindersuchmaschine sind etwa „FragFinn“, „Blinde Kuh“ oder auch „Helles Köpfchen“, um nur einige zu nennen.

Aber auch Familienseiten wie etwa www.familienwelt24.de bieten eine solche Option an. Eine solche Kindersuchmaschine verbessert das Angebot des Internets für Kinder und vermindert das Risiko, auf für Kinder gefährliche Seiten zu gelangen. Dies wird dadurch gewährleistet, dass eine Kindersuchmaschine jede einzelne Seite auf ihre Eignung hin überprüft. Außerdem werden durch diese Suchmaschinen wertvolle Tipps zum richtigen Suchen vermittelt und auch eine falsche Rechtschreibung wird mit einbezogen.

Bei „Meine Startseite“ werden diese drei gängigen Kindersuchmaschinen auch direkt als Widget angeboten, was den Vorteuil bietet, dass die Kinder direkt los suchen können.

Um die Kindersuchmaschine einzurichten muss man zunächst ganz normal über das Internet die jeweilige Seite aufrufen. Dazu gibt man entweder die Adresse in die Adressleiste ein oder sucht diese über die angebotene Suchfunktion des jeweiligen Browsers.

Kinder lernen das Suchen besser und schneller, wenn gewisse Regel beachtet werden. zunächst ist es wichtig, dass das Kind die Frage genau stellt. Je genauer diese gestellt ist, desto eher sind die besten Treffer oben auf der Liste angezeigt. Also Unnötiges weglassen. Hier sind einige Beispiele aufgeführt, wie die Suche effektiver wird.

Der Suchbegriff sollte richtig geschrieben werden. Auf Groß- und Kleinschreibung braucht im Internet allerdings nicht geachtet zu werden. Lange Sätze machen die Suche nur komplizierter. Es ist daher ratsam, nur aussagekräftige Wörter zu benutzen. Am besten sind hier zwei oder drei Begriffe zu verwenden, durch die dann auch weniger Seiten angezeigt werden. Wenn man die Begriffe in Anführungszeichen setzt, so wird die Suche nach dem genauen Wortlaut durchgeführt.

Wenn an nun genügend Treffer gefunden hat, so sollte man sich als erstes einen Überblick verschaffen. Wenn es zu viele Treffer sind, ist es besser, wenn man die Suche noch einmal detaillierter ausführen lässt. Auch gilt, dass die erste Seite nicht die beste sein muss, lieber ein paar Minuten opfern, um so die beste Seite zu filtern. Auch sollte man die Informationen zu der Seite kurz quer lesen. So kann man für sich eine persönliche Auswahl der Seiten vornehmen.

Wichtig ist auch, dass die Kinder nicht alleine gelassen werden, wenn sie sich auf die Suche begeben. Denn hier können durch deren Eingaben auch ganz viele Werbeinformationen oder andere Seiten gefunden werden. Man wird quasi überflutet und verliert in diesen Fällen ganz leicht den Überblick.

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