Kino mit der Familie

Mit der ganzen Familie ins Kino gehen

Es ist groß, es ist meist pompös, es beeindruckte schon die Großeltern: Das Kino. Früher wurde es noch häufiger Lichtspielhaus genannt, was heutzutage altmodisch und doch elegant klingt.

Kinobesuche mit der Familie sind teuer
Mit den Kindern im Kino

Diese Eleganz haben viele Kinos inzwischen zwar gegen die schillernde Moderne getauscht, aber dennoch strahlen sie einen gewissen Charme aus und locken Millionen in ihre Säle.

Neben ganzen Verbänden von befreundeten Personen, verliebten Paaren und ganzen Verbänden von Arbeitskollegen sind es insbesondere Familien, die sich zum Kinoschalter bewegen und sich anschicken einen Film anzusehen.

Der Gang zum Lichtspielhaus soll ein schönes Erlebnis für die Familie sein. Filmlizenzen werden jedoch teurer mit den Jahren und viele Produktionshäuser wälzen ihre Mehrkosten an den Kinos ab.

Für die stark steigenden Preisen an den Kassen können die Kinos nur bedingt viel, denn sie müssen ihre eigenen Kosten decken und das bedeutet, dass der Zuschauer am Ende die hohe Rechnung zahlt, die sich über mehrere Stationen hinweg aufgebaut hat.

Ein gemeinsames Paar mit nur einem Kind kann sich einen regelmäßigen Gang ins Kino in vielen Fällen leisten, eine Großfamilie jedoch muss ein kleines Vermögen an der Kasse lassen. Kinobesuche gehören praktisch zum kulturellen Leben der Menschen, weshalb jedes Kind gerne mal ins Kino gehen möchte. Eltern, oder Alleinerziehende haben es jedoch häufig sehr schwer das nötige Geld für diesen Ausflug zu berappen.

Warum ist Kino so teuer?

Niemand möchte seinen Kindern ernsthaft den Gang ins Kino verweigern, aber finanzielle Entscheidungen müssen stets objektiv gefällt werden.

Es gibt jedoch mehrere Wege diese Problematik zu lösen. Wenn Kinder gerne ins Kino gehen wollen, sind sie auch in der Lage zuzuhören. Viele Eltern unterschätzen ihre Zöglinge in dieser Hinsicht, zumindest wenn es um einfache Dinge geht. Eltern sollten daher mit ihren Kindern ein Konzept ausarbeiten, mit denen sie auf einen Kinobesuch hinarbeiten können.

Eine gemeinsame Familienkasse für Unternehmungen ist Beispiels genau das Richtige. Dadurch existiert ein fester Spartopf und sicherlich mehrere Ziele, die sich die Kinder erhoffen vom Inhalt des Topfes erfüllen zu lassen. Kinder bemühen sich weniger Strom zu verbrauchen, wenn sie einen konkreten Nutzen darin sehen. Sie reduzieren auch ihren Verbrauch an Süßigkeiten, wenn auch nicht allzu drastisch.

Aber Eltern oder Alleinerziehende haben in den meisten Fällen sowieso gelernt nicht an den Kindern zu sparen, sondern zunächst an sich. Verantwortungsvolle Erwachsene sollten daher ihren eigenen Verbrauch optimieren, jedoch ohne sich bis auf das Mark aufzuopfern, immerhin ist auch für jemand mit Kindern Komfort sehr wichtig, schließlich muss eine erziehende Person auch viele Jahre hinweg Belastungen erdulden und in seiner Rolle stets funktionieren.

Kleinere Summen regelmäßig zu sparen ohne das es allzu aufopfernd wird ist eine gute Lösung um einen Kinogang zu ermöglichen. Dieser Spartopf sollte jedoch außerhalb der Notreserven gefüllt werden, denn die Enttäuschung wächst, wenn die Spülmaschine kaputt geht und das Ersparte auf einmal weg ist. Eltern sollten daher auch für Notfälle Sparrücklagen bilden, denn das gebietet die Sorgfaltspflicht gegenüber der eigenen Familie.

Ist der Kinogang dann erst einmal finanzierbar, geht es natürlich auch darum, eine passende Ordnung bei den Sitzplätzen zu finden. Erwachsene sollten möglichst zentral platziert sein, damit sie im Zweifel alle Kinder auch im Auge behalten können. Streitigkeiten können durch Umplatzierung gelöst werden und falls es einem Kind nicht gut geht, kann es schnell versorgt werden.

Ab wann kann man mit Kindern ins Kino gehen?

Eine Schar von fröhlichen Kindern lässt das Herz der Eltern und Angehörigen höher schlagen, Außenstehende könnten die Kinder jedoch als Störfaktor empfinden. Es sollte den Kindern daher zumindest erklärt werden, dass sie nicht laut herumschreien sollten, immerhin seien ja noch andere Leute im Kino, die genauso gerne den Film sehen werden. Eine strenge Disziplin ist jedoch nicht durchsetzbar und auch gar nicht erwünscht, denn es geht um Erholung. Eltern sollten sich daher nicht schämen, falls ihre Kinder mal etwas lauter oder unruhiger sind, denn dies entspricht ihrer Natur und andere Familien haben es auch nicht besser. Zu laut sollten Kinder dennoch nicht sein, auch sollen sie nicht mit Nahrung oder Müll um sich werfen. Popcorn geht gerne mal daneben, dennoch sollte das Meiste davon gegessen werden.

Erfahrene Eltern wissen, dass egal wie sorgfältig sie etwas planen, durch Kinder kommt alles anders. Flexibilität ist daher wichtig und auch erforderlich. Kinderfilme können für viele Personen mitunter sehr langweilig werden. Dennoch sollten sich Eltern darauf konzentrieren nicht dabei einzuschlafen, denn es geht den Kindern nicht nur um das Sehen des Films, sondern um das Erlebnis an sich und dazu gehören schließlich auch ihre Schöpfer.

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