Schädeltrauma Hund und Katze

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Erste Hilfe für Hunde und Katzen bei einem Schädeltrauma

Verletzungen im Kopfbereich ziehen sehr oft eine Gehirnerschütterung (Comotio cerebri), einen Schädel- oder gar einen Schädelbasisbruch nach sich.

In solchen Fällen zeigt der Vierbeiner Benommenheit, eventuell sogar Erbrechen, unterschiedlich große Pupillen und ebenfalls eine verzögerte Pupillenreaktion.

Bei Schädelbrüchen kommt es zusätzlich zu Augenzittern, Blutungen aus dem Ohr bei Verletzungen der Schädelbasis und eventuell blutunterlaufenen Augen.

Das betroffene Tier muss ruhig gelagert werden und es muss umgehend und erschütterungsfrei ein Transport zum Tierarzt erfolgen.

Dieser verabreicht dem Unfallopfer entwässernde und das Gehirnödem abschwellende Infusionen.

Brüche der Schädeldecke müssen meist operativ versorgt werden.

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