Frauen an Singlebörsen – Internet

Frauen und Singlebörsen

Immer mehr Menschen nutzen Singlebörsen, um einen potentiellen Partner kennen zu lernen. Doch im Gegensatz zu Männern, die oft nur ein Abenteuer suchen, lassen sich Frauen bei Ihrer Partnerwahl mehr Zeit.

Frauen auf Singlebörsen
Frauen auf Singlebörsen – Was Frauen wollen

Zunächst bleibt es meist beim Flirten, man tauscht sich online aus, telefoniert und trifft sich eventuell. Sagt der potentielle Partner einem zu, kommt es zu weiteren Dates. Meist geht die Initiative aber doch noch von den Männern aus. Frauen rufen Profile auf, schauen sie sich an und warten ab, ob sich derjenige dann meldet.

Statistisch gesehen werden Frauen öfter angechattet als Männer. Doch warum ist das so? Sicherlich sind Frauen nicht schüchterner, aber doch wollen sie immer noch erobert werden. Sie flirten erst lieber und wägen ab, ob derjenige zu ihnen passt. Nur wenige Frauen suchen offensiv nach Abenteuern.

Sie zeichnen sich in ihren Profilen weniger durch Ihre Persönlichkeit als durch nackte Haut aus.

Doch ist eine Partnerbörse auch geeignet, um einen Partner fürs Leben zu finden?

Sicherlich ja, denn man kann sein Gegenüber unverbindlich kennen lernen und Gemeinsamkeiten entdecken. Hat man die gleichen Interessen oder Hobbys? Hört man die gleiche Musik? Oft unterhält man sich übers Internet direkter und offener, als man es sonst tun würde, da durch die Anonymität die Hemmschwelle niedriger ist. Das ist in jedem Fall ehrlicher und macht es dem anderen leichter, eine Entscheidung zu treffen, ob sich daraus vielleicht doch mehr entwickeln könnte.

Aber nur ein Flirt ist doch auch schön, oder? Man fühlt sich begehrt und das steigert schließlich das Selbstbewusstsein!

Was Frauen wollen – wie schreibt man Frauen auf Singlebörsen an?

Da gibt es doch diesen Film: „Was Frauen wollen“, bei der Mel Gibson die Gedanken der Frauen lesen kann. Na Gott sei Dank geht das in der Realität nicht!

Ach, wenn die Männer wüssten, was uns Frauen doch ab und zu für Gedanken kommen! Auch wir träumen mal von einer heißen Nummer in der Flugzeugtoilette oder dass uns der Dachdecker von der Baustelle nebenan verschwitzt und leidenschaftlich ran nimmt, bis sich die Balken biegen!

Flirten, was das Zeug hält, heißt die Devise, aber warum nicht offensiv werden? Ganz einfach, weil wir es toll finden, erobert zu werden. Papi, nein danke. Softie? Auch nicht – die Zeiten sind ein für allemal vorbei. Aber Macho auch nicht, das goldene Mittelmaß muss her.

Wir wollen Männer, die noch „Männer“ sind, die zwar mal ihre Socken liegen lassen, aber uns dafür in höchsten Maßen beschützen. Oder wer kann schon so ein Weichei gebrauchen, der immer schön die Klappe hält, wenn es mal darauf ankommt? Eben!

Emanzipation schön und gut – natürlich ist es auch mal toll, bekocht zu werden, aber ganz ehrlich: welche Frau montiert schon gerne Lampen oder repariert Waschmaschinen? Wenn schon Gleichberechtigung, dann bitte auch für Männer. Respekt gehört sich von allein; jeder soll das machen, was er am besten kann und dann gibt es auch keine Probleme.

Ein Flirt muss nicht immer gleich verbindlich sein. Auch wir haben gerne mal eine leidenschaftliche Affäre oder spontanen Sex. Aber wenn wir flirten, ist das nicht gleichbedeutend mit Anmache.

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