Fingerspiele als Sprachförderung

In der Kita spielen Fingerspiele in der Sprachförderung eine wichtige Rolle. Mit dieser pädagogischen Methode werden mit den Fingern und Händen die Sprache begleitet und so insbesondere durch Nachspielen und Nachsprechen die Kinder individuell gefördert.

Fingerspiele im Kindergarten

Fingerspiele
Fingerspiele im im Kindergarten zur Förderung der Motorik

Gerade bei Kindern, die Sprachauffälligkeiten, Wahrnehmungsstörungen oder feinmotorische Defizite zeigen, werden durch das Ansprechen mehrerer Sinnesorgane auf spielerische Weise spürbare Fortschritte in deren Entwicklung erzielt.

Die unterschiedlichsten Fingerspiele, in denen Verse nachgesprochen oder weitererzählt werden, fördern bei den Kindern die Motorik und das Rhythmusgefühl, ihr Vorstellungsvermögen sowie ihre Merkfähigkeit und Sprachkompetenz, ohne dass sie das Gefühl haben, „etwas lernen zu müssen“ – sie machen Spaß und sind lehrreich zugleich. „Fingerspiele als Sprachförderung“ weiterlesen

Gefürchtete Trotzphase ist wichtig für Kinder

Trotzphase – besser als ihr Ruf

Trotzphase
Die Trotzphase bei Kindern

Trotzphase ist für Eltern ein Reizwort, vor allem, wenn sie zu Hause selbst einen kleinen Tyrannen großziehen, der sich je nach Lust und Laune – fast beinahe willkürlich – schreiend auf Boden wälzt, weil die Lieblingsjeans gerade in der Wäsche ist.

Im Allgemeinen beginnt die Trotzphase mit circa zwei Jahren und endet ungefähr mit vier. Allerdings sind die Grenzen fließend, ebenso wie die Heftigkeit, mit der der Trotz zur Schau gestellt wird.

Was bei den einen mehr eine stille Rebellion ist, ist bei anderen lautes Treten, Schreien, Schlagen und Zetern. Manche Eltern sind nach so einem Anfall schweißgebadet und brauchen selbst eine kleine Auszeit. Wichtig zu wissen: Die Trotzphase ist ein notwendiger Entwicklungsschritt im Leben des Kindes. „Gefürchtete Trotzphase ist wichtig für Kinder“ weiterlesen

Ferienjobs für Jugendliche und was hier zu beachten ist

Ferienjobs sind für Jugendliche eine tolle Alternative, um ihr Taschengeld aufzubessern. Allerdings gibt es hier ein paar Regeln, über die Eltern sich informieren sollten, denn es darf nicht jeder Job angenommen werden.

Ferienjobs für Jugendliche unter dreizehn Jahren

Ferienjobs - was ist erlaubt
Ferienjobs für Jugendliche

Kinder unter vierzehn Jahren dürfen laut Jugendschutzgesetz nur bis zu zwei Stunden täglich arbeiten, und das auch nur zwischen acht bis achtzehn Uhr.

Ideale Jobs für Jugendliche unter dreizehn Jahren sind zum Beispiel Zeitungsaustragen oder leichte und ungefährliche Gartenarbeit.

Für ältere Jugendliche sind die Regeln etwas lockerer. Allerdings dürfen Jugendliche, die noch die Schule besuchen, in den Ferien nicht länger als vier Wochen arbeiten, denn die Ferien sind eigentlich zum Erholen gedacht.

Ferienjobs für fünfzehn- bis siebzehnjährige Jugendliche dürfen weder gefährliche Tätigkeiten beinhalten noch körperlich sehr schwer sein.

Ferienjobs für ältere Jugendliche in der Gastronomie

Beliebte Ferienjobs für Jugendliche gibt es im Bereich der Gastronomie, Kellnern oder in der Küche mithelfen sind ideal. Allerdings darf auch hier der Zeitrahmen – sechs bis zwanzig Uhr – keinesfalls überschritten werden, außerdem dürfen Jugendliche nur höchstens acht Stunden am Tag und insgesamt vierzig in der Woche jobben.

Ganz wichtig: Unbedingt genau über alle Rechte bei Ferienjobs für Jugendliche informieren, denn auch Pausen werden vom Jugendschutzgesetz vorgeschrieben. Natürlich sollte auch die Entlohnung angemessen sein und meist ist es auch ratsam, sich eine Lohnsteuerkarte abzugeben.