Erotische Geschichten Die Fremde

Erotische Kurzgeschichte – Die Fremde

Wie jeden Morgen sitze ich in der Straßenbahn und lasse meinen Gedanken freien Lauf, ich beobachte die Menschen um mich herum, die Gegend die an mir vorüberzieht und warte auf die Station an der ich aussteigen muss.

Erotische Kurzgeschichte für Frauen
Erotische Kurzgeschichte – Die Fremde

Gedankenversunken bemerke ich erst eine Weile später dass sich eine Frau neben mich setzte, ich schaue zu ihr rüber und bemerke ein seltsames Gefühl in mir, ich schaue weg, denn ich ertappe mich wie ich sie beobachte, ihre Haut mit den weichen flauschigen Haaren an ihren zarten Wagen die sich im Strahl der hereinfallenden Sonne zeigen.

Ich werde nervös denn ihre Ausstrahlung hat etwas ganz besonders, etwas Reizvolles. Ich spüre ihre Wärme an meinem Oberschenkel und traue mich nicht mehr rüber zu schauen, doch ich kann nicht anders, ich muss mir dieses wundervolle Gesicht mit den zarten Lippen und den feinen Zügen noch einmal anschauen.

Ich schaue rüber und sie bemerkt meinen Blick und erwidert ihn mit einem Lächeln. Ich lächle zurück und merke wie ich verlegen und unsicher werde.

Ich kann es gar nicht zuordnen, denn ich bin in einer glücklichen Beziehung zu einem tollen Mann, der liebe meines Lebens. Doch so etwas habe ich noch nicht empfunden wie in diesem Moment, ein kribbeln im Bauch welches bis in meine Lenden zieht.

Ich denke nur, was ist jetzt los und versuche mich wach zu rütteln, doch es ist so schön und aufregend was ich spüre, ich möchte eigentlich nicht das es aufhört und schaue wieder zu ihr rüber. Irgendetwas passiert gerade mit mir und ich kann es nicht einordnen, ich schaue heimlich in ihren Ausschnitt, ich kann die Ansätze ihrer Brüste sehen und die Bluse die sie trägt liegt weich auf ihrer Haut und streichelt sie bei jeder Unebenheit der Schienen.

Meine Station ist gekommen, ich gehe und steige aus, natürlich nicht ohne noch einmal zu ihr rüber zu schauen. Der Arbeitstag verging wie im Fluge und meine Gedanken drehten sich den ganzen Tag um diese Frau.

Als ich zurück fuhr hoffte ich sie wiederzusehen und schaute mich in der Bahn um, natürlich war die Wahrscheinlichkeit sehr gering und nach meiner erfolglosen Suche setzte ich mich ans Fenster, schaute raus und gab mich meinen Gedanken hin. Zuhause angekommen, krabbelte ich erst mal in meinen Jogginganzug und machte mir etwas zu essen.

Natürlich waren meine Gedanken immer noch bei ihr und bei diesem wundervollen Gefühl welches ich hatte als sie mein Bein mit ihrem berührte. Ich mache es mir auf dem Sofa gemütlich, etwas zu Essen, die Flimmerkiste an und abschalten vom stressigen Tag.

Gedankenverloren bemerke ich wie ich mich streichel, ich streichel mein Gesicht, über meine Lippen, voll in Gedanken sie würde es sein die mich berührt mit ihren zarten sanften Händen, meinen Hals, hinunter zu meinem Bauch. Ich spüre wie sie mich küsst und wir uns unserer Leidenschaft hingeben.

Erschöpft kuschel ich mich in meine Decke, schließe die Augen und falle in einen tiefen wohligen Schlaf.

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