Kinder und die Einschlafproblematik
Viele Eltern sehen jedem Abend der Schwierigkeit entgegen, die Kinder
ins Bett zu bringen. Der Schlaf ist für jeden Menschen sehr wichtig.
Dies gilt vor allem für Kinder. Doch nicht nur Babys haben zu manchen
Zeiten Probleme, in das Reich der Träume zu fallen. Auch etwas ältere
Kinder können durchaus noch Schwierigkeiten damit haben, problemlos
einzuschlafen. Dafür können verschiedene Gründe verantwortlich sein.
Geschichten erzählen kann beim Einschlafen helfen
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Aus einem Buch vorlesen
Ein
Kinderbuch besitzt den Vorteil, dass die Eltern die enthaltenen
Geschichten nicht erfinden müssen. Stattdessen kann der Inhalt ganz
einfach abgelesen werden. Hierbei sollte jedoch ein wenig auf die
Betonung geachtet werden, sodass die Kinder sich voll und ganz auf die
Geschichte konzentrieren können und sich förmlich in die Story versetzt
fühlen.
Natürlich sollte dabei eine gewisse Abwechslung stattfinden. Ein Märchenbuch bietet hier eine schöne Möglichkeit, denn darin sind gleich mehrere Geschichten enthalten, welche eine große Abwechslung bieten. So werden die Geschichten nie langweilig. Eltern werden zudem schnell feststellen, dass Kinder bereits früh ihre Lieblingsgeschichten haben, welche sie immer wieder hören möchten. Die Lieblingsgeschichten wirken oftmals sehr beruhigend auf den Nachwuchs und stellen daher eine tolle Gelegenheit dar, das Einschlafen des Kindes herbeizuführen.
Ein Schlaflied singen
Natürlich ist nicht jeder Mensch der geborene Sänger und manche Personen schämen sich regelrecht, wenn sie singen müssen. Aber dennoch sollte die Scheu fallen gelassen werden, wenn es darum geht, dem eigenen Kind ein Schlaflied vorzusingen. Schließlich geht es hierbei nicht darum, gut zu singen, sondern dem Nachwuchs das Einschlafen zu erleichtern. Jeder Mensch ist in der Lage, seinem Kind ein beruhigendes Schlaflied vorzusingen. Mit ein wenig Beachtung der richtigen Betonung kann jeder Elternteil dafür sorgen, das Kind ins Reich der Träume zu singen.
Die Schäfchen zählen
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Die Rollläden schließen
War da etwas vor dem Fenster? Manchmal spielt uns die Fantasy böse Streiche. Gerade für Kinder kann die Fantasy in Bezug auf die Einschlafproblematik ein großes Problem darstellen. Was also dagegen tun? Damit die Fantasie nicht irgendwelche Gestalten vor dem Fenster herbeirufen kann, ist es die einfachste Lösung, schlicht die Rollläden zu schließen. Auf diese Weise kann das Kind während der Nacht nicht aus dem Fenster schauen und muss nicht befürchten, dass es beobachtet wird. Ein ähnliches Phänomen stellen Kleiderschränke dar.
Schranktüren öffnen
Es gibt viele Kinder, die sich vor einem angeblichen Monster im Schrank fürchten. Oftmals erkennen Eltern nicht, wie leicht dieses Problem aus der Welt zu schaffen ist. Kinder befürchten manchmal, im Schrank könnte sich ein schreckliches Monster versteckt halten und warten förmlich darauf, dass dieses bei einsetzender Dunkelheit die Türen aufreißt und aus dem Schrank springt. Dem kann einfach Abhilfe geleistet werden, indem die Schranktüre schon geöffnet wird, solange noch Licht das Kinderzimmer erhellt. Auf diese Weise kann sich der Nachwuchs vergewissern, dass sich kein Monster im Schrank befindet. Die Schranktür kann zudem die ganze Nacht geöffnet bleiben.
Ein kleines Licht einschalten
Vielen Kindern hilft es beim Einschlafen, wenn ein kleines Licht das Kinderzimmer etwas erhellt. Da eine Lichtquelle jedoch zu unruhigem Schlaf führen kann, sollten Eltern darauf achten, dass das Licht nicht zu stark strahlt und den Schlaf des Kindes dadurch beeinflusst. So gibt es spezielle Nachtlichter, die ohne Probleme in der Nacht eingeschaltet bleiben können, und die Kinder durch ihre Helligkeit nicht aus dem Schlaf reißen. Zudem gibt es noch eine weitere Möglichkeit, um etwas Helligkeit in das Kinderzimmer zu bringen.
Die Tür einen Spalt geöffnet lassen
Schlaf am Tage nachholen
Wenn die Nacht wieder einmal zu kurz war, so ist dies oftmals an der Laune des Kindes zu erkennen. Damit der fehlende Schlaf wieder aufgeholt werden kann, ist ein kleines Schläfchen am Tag sicherlich keine schlechte Idee. Hierbei ist es dem Kind möglich, wieder etwas Energie zu tanken und die Laune aufzubessern. Bei einem Mittagsschlaf gibt es jedoch auch einen Nachteil. Schläft das Kind am Tag zu lange, so fällt es ihm am Abend zumeist schwer, erneut einzuschlafen. Darum ist es ratsam, lediglich einen kurzen Mittagsschlaf zu halten, um so dieser Gefahr aus dem Weg zu gehen.
So schläft das Kind ohne Probleme ein
Eltern sollten selbst austesten, mit welchen Hilfen das Kind am besten einschlafen kann. Mit der Zeit ist es sinnvoll, die Hilfestellungen zum Einschlafen stetig abzubauen, sodass der Nachwuchs irgendwann vollkommen alleine einschlafen kann und dafür keine Hilfe mehr benötigt. Eltern sollten immer daran denken, dass der Schlaf vor allem für Kinder sehr wichtig ist. Darum sollte es den Sprösslingen ermöglicht werden, eine erholsame Nacht zu verbringen. Diese verschiedenen Methoden können dabei helfen, das Kind zum Einschlafen zu bringen.
