Das richtige Babybett

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Das richtige Babybett zu finden, ist für viele Eltern keine einfache Aufgabe. Da jedoch gerade Kleinkinder einen Großteil des Tages im Bett verbringen, sollte die Auswahl mit entsprechendem Bedacht getroffen werden. Dabei ist nicht nur zu beachten, dass der Nachwuchs möglichst gut schlafen kann.

Das perfekte Babybett: So finden Eltern das passende Modell

Die Wahl vom richtigen Babybett
Das perfekte Babybett

Ein Babybett sollte zudem möglichst robust sein, da es später nicht selten auch zu einem Ort des Toben und Turnen wird.

Die Babybett-Modelle

Die Suche nach dem richtigen Babybett beginnt zunächst einmal mit der Auswahl des passenden Models. Ein Blick auf das Angebot von Online-Händlern wie vertbaudet zeigt, dass es heute eine Vielzahl an Varianten und Modellen gibt, zwischen denen sich Eltern entscheiden können. Typischerweise unterscheidet man dabei zwischen den folgenden vier Babybett-Modellen:

– Wiege: Die Wiege ist so etwas wie der Klassiker unter Babybetten und vor allem aufgrund der Schaukelfunktion beliebt. Durch das Schaukeln lassen sich viele Babys beruhigen, was oft ein guter Kaufgrund ist. Allerdings lassen sich Wiegen nicht erweitern. Daher entwachsen Babys ihrer Wiege spätestens mit dem 7. Monat.

– Stubenwagen: Auch der Stubenwagen gehört zu der Kategorie von Babybetten, die nach dem 6. Monate in der Regel zu klein sind. Trotzdem greifen nicht wenige Eltern auf einen Stubenwagen am Anfang zurück, da er ein paar Vorteile mit sich bringt. Unter anderem ermöglichen die Rollen, dass man ihn in jeden Raum mitnehmen kann. Im Vorfeld sollten Eltern sich diese jedoch genau anschauen. Mitunter können die Rollen Schäden auf dem Boden verursachen.

– Beistellbett: Das Beistellbett ist typischerweise etwas größer als der Stubenwagen oder die Wiege, trotzdem entwächst das Kind meist auch hier innerhalb eines Jahres. Ausnahmen bilden sogenannte mitwachsende Modelle, die länger verwendet werden können. Der große Vorteil dieses Kinderbettes ist die Tatsache, dass man es direkt an das Elternbett stellen und sogar mit ihm verbinden kann. So ist die Mutter beim Stillen in der Nacht nicht gezwungen aufzustehen, sondern kann einfach übergreifen.

– Gitterbett: Das Gitterbett ist die wohl bekannteste Version des Babybetts. Es kommt einem klassischen Bett am nächsten und hat den Vorteil, dass die Kinder nicht so schnell entwachsen. Mitunter lässt sich das Modell sogar erweitern, sodass man es an das Wachstum des Babys anpassen kann.

Auch die Höhe des Lattenrostes oder Verstrebungen können bei vielen Modellen angepasst werden. Dadurch wird das Gitterbett zum Babybett, das sich am leichtesten individuell verändern lässt.

Sicherheitsaspekte beim Babybett beachten

Noch wichtiger als das passende Modell eines Babybetts sind die Sicherheitsaspekte. Um sicherzustellen, dass bei der Verarbeitung keine schädlichen Stoffe verwendet wurden, sollte ein Bett ein Prüfsiegel aufweisen. Typisch sind hier DIN, TÜV oder GS. Gerade bei Kindermöbeln sind solche Siegel von großer Bedeutung, sodass man sich in jedem Falle vergewissern sollte.

Weiterhin empfiehlt es sich, das Bett vor dem Aufstellen auch selbst noch einmal zu überprüfen. Wichtig ist dabei beispielsweise, dass es nicht wackelt, sondern fest auf den Beinen steht.

Darüber hinaus sollten keine Querelemente vorhanden sein. An diesen können sich Kinder hochziehen oder hängen bleiben, was die Verletzungsanfälligkeit stark erhöht.

Gleiches gilt für abnehmbare Kleinteile, welche von den Kindern verschluckt werden können.

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