Brot backen als Erlebnis für die ganze Familie

Viele Menschen essen es fast täglich und es gibt kaum jemanden, dem es nicht schmeckt. Die Rede ist vom Brot. Warum nicht mal gemeinsam Brot backen?

Gemeinsam mit den Kindern Brot backen

Brot backen mit den Kindern
Gemeinsam mit der Familie Brot backen

Es gibt sehr viele verschiedene Sorten Brot und die meisten Menschen kaufen es beim Bäcker um die Ecke.

Doch ein Brot selber zu backen kann nicht nur eine Menge Geld sparen, sondern auch ein Erlebnis für die ganze Familie sein.

Dabei unterteilt sich das Erlebnis vom Brot backen in drei Phasen. Diese drei Phasen werden in diesem Artikel genau aufgezeigt und präsentiert, wie das Erlebnis für alle am größten ist.

Phase 1: Zusammenstellen der Zutaten und vermengen 

Die Phase 1 ist die eigentliche Schaffensphase des Brotbackens. Hier gilt es als Familie zusammenzuarbeiten. Das fängt bei der Wahl des richtigen Rezeptes an. Warum nicht einmal die Kleinsten entscheiden lassen, was sie für ein Brot backen wollen?

Außergewöhnliche Zutaten, wie Smarties oder Gummibärchen klingen erstmal absurd aber vielleicht wird so ein neues Familienrezept geboren. Die Schwierigkeit ist sich auf ein Rezept zu einigen aber wenn dies vollbracht ist, entsteht manch Leckerei.

Nach der Wahl des Rezepts müssen nun die Zutaten herangeschafft und gewogen werden. Auch dabei können alle helfen. Es entsteht zwar ein wildes Gewusel in der Küche aber der Spaß steigt.

Beim dritten Schritt kommt es auf die Ausstattung der Backstube an. Wenn ein Brotbackautomat vorhanden ist, müssen die Zutaten nur in diesen gegeben werden und nach der Wahl des richtigen Programmes vermengt und backt er die Zutaten vollkommen automatisch.

Soll das Brot dagegen im Backofen gebacken werden. Muss auch die Klippe des Vermengens zusammen umschifft werden. Auch hier können die Kleinsten mithelfen und ggf. den Teig kneten.

Allerdings wird Mama oder Papa sicher ein wenig helfen müssen, damit auch alle Zutaten gut vermengt sind. Anschließend den Teig in die Backform und rein in den vorgeheizten Backofen.

Phase 2: Die Vorfreude

Vorfreude ist die schönste Freude. Diesen Spruch kennt ein jeder und es steckt viel Wahrheit in diesem. Es heißt warten und dem Brot beim Backen zusehen.

Vor allem, wenn das Brot fast fertig ist, läuft dabei allen Hobbybäckern das Wasser im Mund zusammen und der Geruch, der durch die gesamte Wohnung zieht ist nicht ganz unschuldig daran. Die Vorfreude auf die erste Scheibe frischem Brot steigt dabei gerade bei den Kleinen ins Unermessliche.

Doch selbst wenn das Brot fertig ist, heißt es weiter warten. Etwas abkühlen muss es schon. Diese Phase ist toll und schrecklich zugleich!

Phase 3: Das gemeinsame Essen des Brots

Es ist geschafft, das Brot ist fertig und auch schon abgekühlt. Jetzt heißt es den verdienten Lohn für die getane Arbeit einzufahren. Der Tisch wird natürlich wieder zusammen gedeckt und das Erlebnis geht weiter.

Warum soll man ein solches Essen von selbstgebackenen Brot nicht würdig zelebrieren? Wenn jeder Mal ein Brotrezept ausgewählt hat, können alle zum Beispiel Punkte vergeben für das jeweilige Brot. So wird der König bzw. die Königin des Brotbackens gekürt.

Aber auch ohne ein solches Ritual ist es schön gemeinsam Zeit zu verbringen und das Essen von selbstgebackenen Brot wird immer zu einem Erlebnis.

Fazit

Spaß hat man, wenn man ihn sucht. Ein gemeinsames Brot backen und –essen stärkt den Zusammenhalt der Familie und ist ein schönes Erlebnis. Und nebenbei hat man auch noch Geld gespart, da das selbsterstellte Brot weit preiswerter ist, als ein Vergleichbares vom Bäcker. Zudem wird die Vielfalt der Rezeptmöglichkeiten die Auswahl beim Bäcker weit übersteigen.

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