Bauernregeln / Zitate September

Bauernregeln September

Nachfolgend eine Übersicht über allgemeine Bauernregeln für den Monat September:

Bauernregeln September
Bauernregeln September
  • An Septemberregen ist dem Bauern viel gelegen.
  • Bleiben jetzt die Schwalben lange, so sei vor dem Wetter nicht bange.
  • Der September ist der Mai des Herbstes.
  • Fällt das Laub recht bald, wird der Herbst nicht alt.
  • Im September große Ameisenhügel – strafft der Winter schon die Zügel!
  • Im September schwitzen, im Dezember sitzen.
  • Im September soll man junge Birken pflanzen.
  • Im September viel Schleh, im Winter viel Schnee.
  • Ist der September lind, ist der Winter ein Kind.
  • Ist es an Sankt Georgen schön, wird man wenig schöne Tage seh’n.
  • Ist’s zu Monatsanfang rein, so wird’s den ganzen Monat sein!
  • Nach Septembergewittern wird man im Februar vor Schnee und Kälte zittern.
  • Septemberanfang mit feinem Regen kommt allzeit dem Bauern gelegen.
  • Septembergewitter – Vorboten von Sturm und Wind.
  • Septemberwärme dann und wann zeigt einen strengen Winter an.
  • Septemberwetter warm und klar, verheißt ein gutes nächstes Jahr.
  • Sitzen die Birnen fest am Stiel, bringt der Winter Kälte viel.
  • Was der September nicht kocht und brät, später an Früchten nicht mehr gerät.
  • Was Juli und August am Wein nicht vermocht, wird auch vom September nicht gargekocht.
  • Wie sich’s Wetter an Mariä Geburt verhält, so ist’s noch weiter vier Wochen bestellt.

Gerne nehmen wir weitere Bauernregeln für den Monat September mit in unsere Sammlung auf!

Vielen Dank für Ihre Kommentare!