Adventskalender vor Weihnachten

Fröhliche Adventskalender-Wahl

Schon einige Wochen vor der Adventszeit füllen sich die Regale der Supermärkte mit den beliebten Adventskalendern, denn welche Familien wollen am 1. Dezember auf das Öffnen des ersten Türchens verzichten?

Adventskalender selber machen
Adventskalender für die Liebsten

Es hat einen gewissen Reiz, die Schokolade hinter dem Türchen vom Adventskalender hervorzuholen und natürlich kommt zuletzt auch noch der Genuss hinzu, dass man die leckere Schokolade verzehren kann.

Aus diesem Grund sind die Kalender für die Vorweihnachtszeit vor allem bei dem Nachwuchs von großer Beliebtheit. Eine Schokolade für jeden Tag vom 1.-24. Dezember, doch zuvor steht noch die Auswahl des Adventskalenders. Schließlich besteht eine sehr große Auswahl an Adventskalendern, welche sich in den Supermärkten quasi stapelt. Man spürt, dass Weihnachten näher rückt, wenn die ersten Adventskalender im Verkauf zu sehen sind.

Die einfachen Kalender mit Schokolade sind im Regelfall recht günstig und daher gönnt sich auch so manch ein Erwachsener die kleine Nascherei für die Adventszeit. Eine schöne Sache besteht darin, dass die Weihnachtszeit viele Kalendermotive zu bieten hat.

Wo ist der schönster Adventskalender im Land?

Fröhliche Adventskalenderwahl: So kann man es in der Tat bezeichnen, wenn die Leute im Supermarkt die Tische durchwühlen und nach einem tollen Motiv suchen, welches die Wand zuhause wunderschön ziert. Der Kalender hängt immerhin beinahe einen Monat lang an der Wand und da darf das Motiv des erwählten Adventskalenders auch mal etwas hermachen.

Günstige Adventskalender mit Schokostückchen weisen des Öfteren verschiedene Motive vor, doch die Markenadventskalender sind in vielen Fällen einheitlich, sodass Kunden mit Weihnachtsstimmung nicht in der Lage sind, ein Motiv frei zu wählen. Dafür erhalten sie oftmals Kalenderinhalte mit ein wenig mehr Qualität. Dies kann zum Beispiel äußerst schmackvolle Schokolade oder aber auch Spielzeug sein.

Darum wählen viele Menschen ihren Kalender für die Adventszeit nicht wegen der Motive aus. Sie achten mehr darauf, was die Adventskalender hinter den Türen beinhalten, um in der Vorweihnachtszeit so manche Überraschung zu erleben, wenn am Morgen ein Türchen geöffnet wird.

Adventskalender selber machen und füllen

Wieso gutes Geld für einen Adventskalender ausgeben, wenn doch die fabelhafte Möglichkeit besteht, diese schönen Vorweihnachtsgegenstände selber zu machen?

Die Adventskalender haben in Deutschland Tradition und aus diesem Grund sind sie ab dem 1. Dezember in so manch einem Haushalt zu finden. Doch die selbst gemachten Kalender für die Adventszeit sind rar. Viele Menschen sehen nicht ein, warum sie sich hinsetzen und einen Kalender basteln sollen, wenn man diese für ein paar Euro im Supermarkt kaufen kann. Natürlich ist dies ein einfacher Schritt und es gibt in den Supermärkten sicherlich sehr schöne Adventskalender.

Aber letzten Endes haben die selber gemachten Kalender doch viel mehr Persönlichkeit und sind in der Lage, tolle Adventsüberraschungen zu bescheren. Zunächst muss eine Grundlage gefunden werden, mit welcher eine Fläche und 24 Türchen erarbeitet werden kann. Ein alter Jutesack kann dafür umfunktioniert werden.

Mit einer Nadel und Faden ist es möglich, 24 Laschen an den Jutesack zu nähen, sodass der Nutzer später jeden Morgen in eine Lasche greifen kann, um die Adventskalenderinhalte zu enthüllen. Wer sich mit Holzarbeiten auskennt, kann natürlich auch einen Adventskalender zimmern. Dies macht zwar recht viel Arbeit, aber wäre solch ein Kalender nicht ein tolles Geschenk?

Es geht jedoch einfacher: 24 kleine Socken an der Wand und schon ist der Adventskalender mit persönlicher Note selber gemacht. Aber mit was wird er nun gefüllt?

Jetzt kommen noch die Überraschungen rein

Das Schönste am selbstgemachten Adventskalender ist natürlich das Befüllen der Laschen oder Türchen. Was kommt rein? Darüber sollte man sich einige Gedanken machen und klug wählen. Es sollten auf jeden Fall Überraschungen sein, die es nicht in jedem gekauften Adventskalender zu finden gibt.

Ansonsten wäre die ganze Arbeit im Prinzip für die Katz und man hätte auch einen Kalender günstig im Supermarkt um die Ecke kaufen können, um Geld und Geduld zu sparen.

Traditionelle Adventskalender mit Schokolade

An Weihnachten geht es nun mal in vielen Belangen sehr traditionell zu und diesbezüglich kann man auch auf die Adventskalender schauen, denn in diesem Bereich finden sich vor allem Kalender mit Schokolade, welche sich in viereckiger Form hinter kleinen Türchen mit Motiv versteckt halten und je nur an dem Tag verzehrt werden dürfen, an welchem es das Türchen besagt.

Ob man sich daran hält – Nun, das ist die Frage, denn in der Vorweihnachtszeit ist so mancher Adventskalender sehr schnell komplett geöffnet. Die Schokolade ist nun mal so lecker und die kleinen Motive auf der Schokolade sind von festlicher Herkunft, weswegen viele Menschen die traditionellen Adventskalender ganz prima finden.

Der Kalender an sich kommt meist in einer rechteckigen Form daher und wird aufrecht an die Wand gehängt. Oftmals bekommt der Kalender einen Platz in einem Gemeinschaftsraum. Manche Menschen hängen ihn aber auch neben dem Bett auf, um gleich morgens ein Stückchen der traditionellen Schokolade genießen zu können.

Der Ort für den Adventskalender ist aber keinesfalls von hoher Wichtigkeit, denn vielmehr kommt es darauf an, ob man sich an die Regeln des Prinzips hinter dem Adventskalenders hält oder die Schokolade auf einmal verspeist.

Pro Tag nur ein Türchen – Ist das klar?

Der Adventskalender beginnt bei Türchen 1 und endet schlussendlich mit dem Türchen 24, welches normalerweise am Weihnachtstag aufgemacht wird. Jeden Tag ein Türchen – Eigentlich nicht schwer, aber die Verlockung der leckeren Schokolade kann so unglaublich groß sein, dass viele Kalender eine kurze Lebensdauer vorweisen.

Aus diesem Grund ist der Adventskalender natürlich auch mit Willenskraft verbunden und vor allem bei Kids ist es sinnvoll, die Regeln der alten Tradition noch einmal zu erläutern. Immerhin ist jedes Türchen des Adventskalenders wie eine Schatztruhe in kleiner Form und manchmal gewinnen leider Neugierde und Appetit auf die schmackhafte Schokolade.

Das Weihnachtstürchen am Adventskalender

23 Mal ist man dran, ein Türchen am Adventskalender zu öffnen, bis man endlich an die Zahl 24 ran darf. Es kann sich bis in die Ewigkeit ziehen – Vor allem für die Kids, doch das Warten lohnt sich, denn hinter dem Weihnachtstürchen verbirgt sich meist ein besonderes Stück Schokolade oder ein Spielzeug, mit welchem der Nachwuchs Spaß haben kann.

Mit großer Wahrscheinlichkeit gibt es am Weihnachtsmorgen eine tolle Überraschung, wenn man das Türchen mit der Zahl 24 aufmacht, aber was wird es sein? Bei den traditionellen Schokokalendern ist es natürlich wieder ein Stück Schokolade, doch es hat dann meist ein besonderes Motiv.

Oftmals ist es der Weihnachtsmann höchstpersönlich. Er stellt das perfekte Motiv für Türchen Nummer 24 dar und macht auch gleich Lust und Laune auf das Weihnachtsfest und die Bescherung, welche ebenfalls am 24. Dezember stattfindet. Bei etwas spezielleren Adventskalendern von Markenherstellern wartet oftmals das beste Spielzeug hinter dem 24. Türchen.

Darum freuen sich die Kids sehr auf den 24. Dezember und reißen das Türchen mit großer Vorfreude auf. Sobald der Inhalt aus der Tür herausgeholt wurde, gibt es in aller Regel noch etwas in dem Türchen zu entdecken.

Was kommt nach dem Weihnachtstürchen?

Tja, wenn der Inhalt erst einmal verbraucht ist, was bleibt dann noch von dem Kalender für die Adventszeit? Natürlich die Motive, welche auf der Innenseite der Türchen oder auf dem Kalender selbst abgedruckt sind. Sie stellen auch für die Weihnachtsfeiertage eine schöne Festdeko dar und können durchaus noch ein paar Tage die Wand schmücken.

Die Schokolade ist zwar schnell gegessen, aber bei Spielzeugkalendern gibt es im Anschluss an die 24 Tage noch viel zu tun. Auch wenn einem beim Anblick des Adventskalenders Nostalgie aufkommen kann, nachdem die 24 Türen aufgemacht wurden, hat der Kalender seinen Dienst getan und landet oftmals im Mülleimer.

Das Ende der Weihnachtszeit ist somit sehr nahe.

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